Pendix: 8 Irrtümer zu E-Bike Nachrüstsätzen aufgeklärt
Foto von Michael Faiß

Pendix: 8 Irrtümer zu E-Bike Nachrüstsätzen aufgeklärt

Markt / E-Performance: Räder mit elektrischem Rückenwind sind im Trend. Der Markt für E-Bikes ist einer der am stärksten wachsenden überhaupt. Allerdings sind die meisten Räder mit Elektrounterstützung reinrassige E-Bikes. Nur ein Bruchteil sind nachgerüstete Räder: Viele Menschen wissen gar nicht, dass das möglich ist, andere trauen dem Nachrüsten nicht. Dabei kann es durchaus sinnvoll sein, sein altes, gutes Rad oder auch das neue Traum-Bike mit einem solchen Antrieb zu versehen. Der Antriebshersteller Pendix möchte mit einigen dieser Vorurteile aufräumen und hat sich deren Widerlegung gewidmet.

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EIN KOMPLETTES E-BIKE IST DOCH VIEL BESSER ALS SO EIN NACHRÜSTSATZ.

Im Zweifel stehen dann künftig zwei Räder im Keller. Mit einem Nachrüstsatz können Radler ihr geliebtes Fahrrad behalten und bezahlen wirklich nur die elektrische Aufrüstung, nicht auch noch Rahmen, Pedale und Räder vom neuen Komplett-E-Bike. Käufer von neuen Rädern sind nicht auf das Segment E-Bike festgelegt, sondern können sich ihr Traumrad völlig unabhängig aussuchen und dann eben nachrüsten. Peter Englmeier, Fahrradhändler in Krailling bei München, sagt: „Die Nachfrage wird stetig größer und die meisten seiner Kunden würden lieber ihr eigenes Rad umbauen. Dadurch sind sie dann nämlich nicht gezwungen, ihr gutes und geliebtes Fahrrad unter Wert zu verkaufen oder einzumotten.“

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