Michael Behringer

Im Jahr 1996 hat Michael Behringer seine erste Tour de France geschaut. Seitdem verfolgt er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Artikel256
Juli, 2017
  • 07:53

    Tour de France Etappe #20 Prognose & Startzeiten für das Zeitfahren

    Radsport: Die Tour de France 2017 ist noch nicht vorbei. Heute wird die Entscheidung im Kampf gegen die Uhr fallen. Die 20. Etappe der Tour de France ist nämlich ein Zeitfahren in Marseille. Wer radelt zum Tagessieg? Wie sieht das Podium nach dem Zeitfahren aus? Wir analysieren in unserer Vorschau wie gewohnt alle wichtigen Details und geben unseren Tipp ab. Außerdem haben wir die Startzeiten aller Profis für euch. Tour de France ein Tag vor Schluss: Die Top 3 trennen nur 29 Sekunden 87 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden saß Luke Rowe (Sky) bei der Tour de France auf seinem Rad. Damit liegt der Brite in der Gesamtwertung auf Rang 167. Kein anderer Fahrer hat in diesem Jahr für die 19 Etappen länger gebraucht. Sein Landsmann und Teamkollege Chris Froome (Sky) war mehr als viereinhalb Stunden schneller unterwegs. Chris Froome kann die Tour de France heute zum vierten Mal gewinnen. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben auch seine Teamkollegen - eben auch Luke Rowe. Der Letzte wird h

  • 17:56

    Tour de France Etappe #19: Edvald Boasson Hagen darf endlich jubeln

    Radsport: Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) hat sich den Sieg auf der 19. Etappe der Tour de France gesichert. Der Norweger löste sich wenige Kilometer vor dem Ziel aus einer Spitzengruppe und kam knapp vor dem deutschen Nikias Arndt (Sunweb) an. Mit der Spitzengruppe sind alle Teams zufrieden Vor dem morgigen Zeitfahren musste das Peloton heute noch einmal eine Flachetappe zurücklegen. 225,5 Kilometer galt es von Embrun nach Salon-de-Provence zu radeln. Damit handelte es sich um das längste Teilstück der diesjährigen Tour de France. Das leicht wellige Profil wäre eigentlich perfekt für die Teams der Sprinter gewesen. Doch nach rund 15 Kilometern befand sich bereits eine 20 Mann starke Gruppe an der Spitze des Rennens. Darunter befanden sich auch Fahrer der Sprintermannschaften. Schnell wurde klar, dass sich alle Teams mit der Zusammensetzung der Fluchtgruppe einverstanden erklärten. Dementsprechend wurde der Vorsprung auf knapp zehn Minuten ausgebaut. Das Team Sky musste die gesam

  • 18:29

    Tour de France Etappe #19 Prognose: Sprint ohne Royal

    Radsport: Die Berge der Tour de France liegen hinter uns. Nun warten noch zwei Flachetappen und ein Zeitfahren. Morgen sollten wir auf der längsten Etappe der diesjährigen Tour de France einen Massensprint erleben. Doch wer gewinnt in Salon-de-Provence bei der Abwesenheit vieler Topsprinter? Sprint Royal ohne viele Topsprinter? Auf der heutigen 18. Etappe stand die letzte schwere Prüfung bei der diesjährigen Tour de France auf dem Programm. Nachdem der Col d'Izoard absolviert wurde, sind jetzt nur noch drei vergleichsweise einfache Teilstücke zu absolvieren. Weiter geht es morgen mit einer leicht welligen Etappe, die unter normalen Umständen mit einem Massensprint enden sollte. Sie führt über 222,5 Kilometer von Embrun Richtung Südwesten nach Salon-de-Provence. Damit ist sie die längste Etappe der Tour de France 2017. Unterwegs gilt es drei Bergwertungen der dritten Kategorie zu bewältigen. Der letzte Bergpreis ist der Col du Pointu (5,8 km à 4,1 %). Dieser Anstieg wird 45 Kilometer vo

  • 17:41

    Tour de France Etappe #18: Warren Barguil gewinnt am Col d’Izoard

    Radsport: Warren Barguil (Sunweb) hat die letzte Bergetappe der diesjährigen Tour de France gewonnen. Damit feierte der Franzose bereits seinen zweiten Tagessieg. Außerdem sicherte er sich damit endgültig das Bergtrikot. In der Gesamtwertung wurde die Entscheidung vertagt. Chris Froome (Sky) bleibt im Gelben Trikot, doch Romain Bardet (Ag2r) und Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac) liegen knapp hinter ihm. Lediglich Fabio Aru (Astana) verabschiedete sich aus dem Kampf um den Gesamtsieg. Warren Barguil gewinnt das Bergtrikot der Tour de France 2017 Auf der 18. Etappe der Tour de France mussten die verbliebenen Profis das letzte große Hindernis absolvieren. Der Col d'Izoard stand als Schlussanstieg auf dem Programm. Er sollte in der Gesamtwertung eine letzte Entscheidung in den Bergen herbeiführen. Über 40 Fahrer konnten sich sehr früh vom Feld absetzen. Auch Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) hat es versucht. Doch der deutsche Klassementfahrer hat den Postabgang verpasst. Am kolumbianische

  • 18:22

    Tour de France Etappe #18 Prognose: Die letzte Chance

    Radsport: Morgen haben die Kletterer bei der Tour de France die letzte Chance, noch eine Etappe zu gewinnen. Auch im Bezug auf die Gesamtwertung werden einige Profis alles in die Wagschale werfen. Wer hat beim Poker um Gesamt- und Etappensieg die besten Karten? Tour de France 2017: Der Col d'Izoard bringt die Entscheidung Von Briançon nach Izoard gilt es für die verbliebenen Fahrer morgen 179,5 Kilometer zurückzulegen. Dabei stellen sich ihnen einige Hindernisse in den Weg. Den Anfang macht die Côte des Demoiselles Coiffées (3,9 km à 5,2 %), die aber lediglich eine Randerscheinung bleiben wird. Ernster wird es dann schon 50 Kilometer vor dem Ziel, wenn der Gipfel des Col de Vars (9,3 km à 7,5 %) überquert wird. Dieser Berg gehört immerhin zur ersten Kategorie. Sogar zur Höchstkategorie gehört dann der Schlussanstieg. Der Col d'Izoard (14,1 km à 7,3 %) ist jedem Radsportkenner ein Begriff. Der letzte harte Berg der diesjährigen Tour de France wird vor allem ab der Mitte sehr steil. Von

  • 17:31

    Tour de France Etappe #17: Primoz Roglic springt über den Galibier zum Sieg

    Radsport: Der ehemalige Skispringer Primoz Roglic (LottoNL-Jumbo) hat die heutige Etappe der Tour de France gewonnen. Der Slowene löste sich am Col du Galibier aus einer starken Spitzengruppe und triumphierte als Solist. Chris Froome (Sky) ließ derweil im Kampf um das Gelbe Trikot nichts anbrennen. Fabio Aru (Astana) jedoch büßte Zeit ein. Marcel Kittel (Quick-Step Floors) musste nach einem Sturz die Tour de France aufgeben. Marcel Kittel stürzt und muss im Grünen Trikot aufgeben Gestern bekamen die Zuschauer auf der 16. Etappe ein Windspektakel zu sehen. Heute stand eine Bergetappe an. Von La Mure führte die Route das Peloton über 183 Kilometer nach Serre-Chevalier. Unterwegs galt es vier Bergwertungen zu überqueren, darunter die namhaften Anstiege Col de la Croix de Fer, Col du Télégraphe und Col du Galibier. Leider nicht mehr im Zielort ankommen sollte Marcel Kittel (Quick-Step Floors). Der Mann in Grün kam zu Fall. Daraufhin versuchte er sich noch viele Kilometer lang durchzubeißen

  • 20:33

    Tour de France: Jury weist Protest von Trek-Segafredo ab

    Radsport: Die Jury der Tour de France hat den Protest des Teams Trek-Segafredo abgewiesen. Damit wurde der Sieg von Michael Matthews (Sunweb) bestätigt. Dieser hat John Degenkolb (Trek-Segafredo) dementsprechend nach Meinung der Jury im Sprint der 16. Etappe nicht unfair abgedrängt. Handgreiflichkeit von John Degenkolb bleibt ungeahndet Direkt nach dem Zieleinlauf war Degenkolb sichtlich erbost. Noch auf dem Rad sitzend packte er Matthews am Nacken. Gegenüber dem Sportinformationsdienst sid äußerte sich ASO-Event Direktor Thierry Gouvenou mit den Worten "Wegen des Griffs an den Nacken hat Philippe Marien mit John Degenkolb telefoniert. Die beiden werden morgen früh noch einmal darüber sprechen.“ Konsequenzen scheint es nach der turbulenten 16. Etappe der Tour de France also für niemanden zu geben.

  • 18:48

    Tour de France: John Degenkolb & Trek-Segafredo legen Protest ein

    Radsport: Das Team Trek-Segafredo hat gegen die Wertung der 16. Etappe der Tour de France Protest eingelegt. Es wird moniert, dass der Tagessieger Michael Matthews (Sunweb) den deutschen Profi John Degenkolb (Trek-Segafredo) angeblich abgedrängt haben soll. Hat Michael Matthews die Fahrlinie verlassen? Bereits bei Überqueren der Ziellinie hat sich John Degenkolb beschwert. Der Deutsche hob seinen rechten Arm und deutete damit vorwurfsvoll auf den jubelnden Michael Matthews. Was war geschehen? Matthews überholte rechts den vor ihm fahrenden Greg Van Avermaet (BMC). Noch weiter rechts fährt John Degenkolb, der wiederum versucht, an Michael Matthews vorbeizufahren. Dieser macht einen so weiten Bogen um Van Avermaet, dass Degenkolb und er immer weiter nach rechts driften. https://www.youtube.com/watch?v=w0_pBsOvUOA Michael Matthews empfindet den Sprint als fair Die Mannschaft Trek-Segafredo hat direkt nach der Zielankunft gegen die Wertung Protest eingelegt. John Degenkolb äußerte sich nac

  • 18:33

    Tour de France Etappe #17 Prognose: Angriff auf Chris Froome

    Radsport: Bei der Tour de France kommt es morgen zur zweiten Königsetappe der Rundfahrt. Mit dem Col de la Croix de Fer, dem Col du Télégraphe und dem Col du Galibier stehen gleich drei prestigeträchtige Anstiege auf dem Programm. Kommt es morgen zum Großangriff der Herausforderer? Oder wird Chris Froome (Sky) eine Vorentscheidung herbeiführen? Auch Michael Matthews wird wieder eine Rolle spielen Auf der 16. Etappe der Tour de France konnte Michael Matthews (Sunweb) auf Marcel Kittel (Quick-Step Floors) in der Punktewertung einige Zähler gutmachen. Morgen wird ihm dies wohl wieder gelingen. Denn: Die erste Sprintwertung scheint wie gemacht für eine Sunweb-Aktion zu sein. Danach jedoch wird Michael Matthews den Kletterern die Bühne überlassen. Es stehen insgesamt vier Bergwertungen an. Drei Anstiege davon kennt jeder Radsportfan. Nach dem Col d'Ornon (5,1 km à 6,7 %) und der Sprintwertung geht es nämlich richtig zur Sache. 104,5 Kilometer vor dem Ziel wird der Gipfel des Col de la Croix

  • 17:36

    Tour de France Etappe #16: Michael Matthews & Sunweb punkten im Wind

    Radsport: Michael Matthews (Sunweb) konnte sich heute auf einer spannenden Flachetappe bei der Tour de France vor Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) und John Degenkolb (Trek-Segafredo) durchsetzen. Damit belohnte er seine Mannschaft, nachdem diese die gesamte Etappe über viel Arbeit für ihn verrichten musste. Marcel Kittel (Quick-Step Floors) verlor bereits früh den Anschluss und wurde von Sunweb nicht mehr herangelassen. Sunweb distanziert Marcel Kittel Auf jeder Etappe der Tour de France erwarten die Zuschauer, dass sich früh eine Ausreißergruppe lösen kann. Auch heute setzten sich drei Fahrer vom Peloton ab. Doch lange Bestand hatte diese Rennsituation nicht, denn das Team Sunweb machte ernst: Wie in unserer Vorschau zur 16. Etappe beschrieben, wurde das Tempo direkt zu Beginn des Rennens von der deutschen Mannschaft hochgehalten. Marcel Kittel (Quick-Step Floors) hatte sichtlich Probleme. Schließlich verlor der Mann im Grünen Trikot den Anschluss. Danach dachte das Team Sunweb n

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