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Tour de France #19: Pogacar siegt auch in Isola 2000

19. Juli 2024 by Michael Behringer

Pogacar Tour de France Isola 2000

Radsport: Tadej Pogacar ist unermüdlich. Der Slowene gewinnt auch die 19. Etappe der Tour de France im Skigebiet Isola 2000 und baut seine Führung in der Gesamtwertung damit weiter aus. Das ist bereits sein vierter Tagessieg bei der diesjährigen Tour de France.

pogacar Tour de France 2024

Pogacar demonstriert seine Überlegenheit

Viele Experten sind davon ausgegangen, dass Tadej Pogacar (UAE) in der dritten Woche der Tour de France möglicherweise einbrechen könnte. Doch sie haben sich getäuscht. Mehr als das. Denn der Slowene gewann auch das heutige 144,6 Kilometer lange Teilstück von Embrun nach Isola 2000 nach einer äußerst beeindruckenden Vorstellung. Damit feiert er seinen bereits vierten Tagessieg bei der diesjährigen Tour de France. Obwohl eine sehr starke Ausreißergruppe vorn weg war, ließ er seine Teamkollegen den gesamten Tag über arbeiten, um dann selbst neun Kilometer vor dem Ziel zu attackieren. Der Rest? Eine Triumphfahrt. Pogacar fuhr auf den Führenden Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike) auf, ließ ihn stehen und fuhr zu seinem nächsten Etappensieg. Dahinter begnügen sich Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) und Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) mit den Plätzen zwei und drei in der Gesamtwertung. Was bleibt ihnen auch anderes übrig?



Visma – Lease a Bike bildet starke Ausreißergruppe

Wieder haben sich weit über 20 Mann in einer Ausreißergruppe zusammen getan. Auf Grund des extrem schweren Etappenprofils konnten jedoch nur die stärksten Fahrer bis zum Schlussanstieg vorn bleiben. Mit Richard Carapaz (EF Education – EasyPost), Simon Yates (Jayco – AlUla), Jai Hindley (Bora – hansgrohe), Wilco Kelderman (Visma – Lease a Bike) und Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike) waren die fünf verbliebenen aber auch extrem stark. Etwas mehr als vier Minuten betrug ihr Vorsprung am Fuße des Berges nach Isola 2000. Das UAE Team Emirates jedoch schien auch heute die Fluchtgruppe nicht wirklich gewähren zu lassen. Die Helfer von Tadej Pogacar (UAE) versuchten den Rückstand sukzessive zu reduzieren.

Küng beendet die Tour de France vorzeitig

Wegen der sehr hart ausgefahrenen Etappe mussten auch heute wieder einige Profis gegen die Karenzzeit kämpfen. Gar nicht erst angetreten zum 19. Teilstück der Tour de France 2024 sind der Schweizer Stefan Küng (Groupama – FDJ) und der Niederländer Nils Eekhoff (dsm-firmenich PotNL). Während des Rennens stieg Jake Stewart (Israel – Premier Tech) vom Rad.

Pogacar jagt Jorgenson

Als stärkster Fahrer der Fluchtgruppe erwies sich Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike). Der US-Amerikaner attackierte früh im Schlussanstieg und ließ all seine Begleiter stehen. Währenddessen setzte in der Gruppe der Favoriten Tadej Pogacar (UAE) rund neun Kilometer vor dem Ziel seine Attacke, obwohl der Slowene an seiner Seite mit Adam Yates (UAE) und Joao Almeida (UAE) noch zwei Teamkollegen hatte. Da der Mann in Gelb aber auch die heutige Etappe gewinnen wollte, musste er bei einem Rückstand von noch knapp drei Minuten so früh in die Offensive gehen. Wie zu erwarten war, konnte ihm auch heute niemand folgen. Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) und Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step) war klar, dass das Gelbe Trikot außer Reichweite war und der Toursieg in diesem Jahr utopisch ist. So lief heute alles auf das Duell des Tages zwischen Pogacar und Jorgenson hinaus – mit dem besseren Ende für den Slowenen, der damit seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbaut.



There goes Tadej Pogacar!#TDF2024 : Peacock pic.twitter.com/k0iqeDLhCp

— NBC Sports Cycling (@NBCSCycling) July 19, 2024



Stichworte:Matteo JorgensonNewsTadej PogacarTour de FranceTour de France 2024UAE

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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