Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

AllgemeinKomponentenTests

Starkes Duo für den Dirt-Pumptrack: Goodyear Wingfoot Park & Wingfoot Dirt im Test

27. März 2025 by Christian Ettl

Goodyear Wingfoot

Goodyear Wingfoot Park & Wingfoot Dirt im Test:  Die richtige Reifenwahl ist auf einem Dirt-Pumptrack entscheidend für Geschwindigkeit, Grip und Kontrolle. Goodyear verspricht mit der Kombination aus Wingfoot Park am Hinterrad und Wingfoot Dirt am Vorderrad eine ausgewogene Performance auf unbefestigtem Untergrund. Getestet wurden die Reifen auf einem Pumptrack mit Erde und Sand, wo sie sich unter realen Bedingungen beweisen mussten.

Erster Eindruck & Montage

Optisch setzen die Reifen Akzente: Die braune Karkasse verleiht dem Bike einen klassischen Look, während das schwarze Profil einen Kontrast bildet. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, und die Faltreifen lassen sich problemlos aufziehen und sitzen sicher auf der Felge. Also erstmal alles gewohnt positiv.



Goodyear Wingfoot
Die Good Year Wingfoot Reifen machen einen guten Eindruck.
Goodyear Wingfoot
Optisch wird das Bike direkt aufgewertet.

Goodyear Wingfoot: Technische Details

Beide Modelle verfügen über eine 60 TPI-Karkasse, die ein optimales Verhältnis aus Gewicht, Robustheit und Flexibilität bietet. Die Dynamic:A/T Gummimischung wurde für eine ausgewogene Mischung aus Grip und Geschwindigkeit entwickelt. Zusätzlich sorgt der R:Shield Pannenschutz für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Durchstiche, ohne dabei die Flexibilität der Reifen zu beeinträchtigen.

Fahreigenschaften auf dem Dirt-Pumptrack

Auf dem losen Untergrund eines Dirt-Pumptracks zeigt die Reifen-Kombination ihre Stärken. Der Wingfoot Park am Hinterrad zeichnet sich durch seine schnellen Rolleigenschaften aus. Selbst auf sandigen Abschnitten bleibt er effizient und trägt zur Geschwindigkeitssteigerung bei. Das dezente Profil sorgt für ausreichend Traktion beim Pushen aus den Wellen, ohne dabei zu viel Widerstand zu erzeugen.



Der Wingfoot Dirt am Vorderrad bietet spürbar mehr Grip. Sein gröberes Profil sorgt für kontrollierte Lenkpräzision, auch in tiefen oder losen Anliegern. Gerade in schnellen Kurvenfahrten vermittelt er ein stabiles und vorhersehbares Fahrgefühl. Auf trockenem Erduntergrund findet er zuverlässig Halt, während er sich auch in sandigen Passagen überraschend gut schlägt.

Optik & Design

Die Kombination aus schwarzem Profil und brauner Karkasse hebt sich von herkömmlichen Designs ab. Sie verleiht dem Bike eine stilsichere, klassische Optik, die sowohl Retro-Liebhaber als auch moderne Fahrer anspricht.



Goodyear Wingfoot

Fazit: Goodyear Wingfoot

Die Kombination aus Goodyear Wingfoot Park & Wingfoot Dirt überzeugt auf dem Dirt-Pumptrack durch ihre vielseitigen Eigenschaften. Während der Wingfoot Park am Hinterrad für schnelles Rollen sorgt, bietet der Wingfoot Dirt am Vorderrad zuverlässigen Grip in losen Anliegern. Die Kombination aus Leistung und Design macht diese Reifen zu einer starken Wahl für Fahrer, die auf unbefestigten Pumptracks unterwegs sind.



Fazit: Goodyear Wingfoot

Pro

  • Gute Qualität
  • Schöne Optik
  • Rollt sehr gut

Contra

  • Durchschnittlicher Grip
  • Noch keine Langzeiterfahrung

Fakten

Produktjahr2024
Preis38 Euro
Web www.goodyearbike.com/
Mit dem Wingfoot Park und Wingfoot Dirt hat Good Year zwei gute und performante Reifen für den Einsatz im Dirt Park und auf dem Pumptrack im Programm. Auch der Style passt!
Stichworte:dirtGood YearPumptrackReifenSlopestyle

Über Christian Ettl

Christian Ettl ist Zweiradmechanikermeister und Mediengestalter. Er war Chefredakteur der Fahrrad News. Sein Herz schlägt für komplexe technische Sachverhalte rund um das Thema Fahrrad. Am liebsten fährt er Tagestouren auf dem Gravel-Grinder oder genießt gute Abfahrten, gerne auch im Bikepark.

Haibike AllMtn 9.5 CF ABS

Spec-Update und technische Leckerbissen für mehr Trail-Performance: Haibike AllMtn 9.5 CF ABS

Newlane MIPS: Gewinne einen von fünf faltbaren Fahrradhelmen

Pegasus Ravenna EVO 7F Belt: Harmonisches Touren-E-Bike mit hohem Komfort

Neue Fox 38: Zahlreiche Detailverbesserungen für die Top-Gabel

Scott Patron ST eRIDE 900

Scott Patron ST 900 im Test: Hightech-Bolide mit Bosch CX Gen 5 und ABS Pro

Race Face Atlas Lenker

Komfort und Stabilität bei Gravity-lastigen Rides: Race Face Atlas Lenker

Moustache Dimanche 28 Urban: Tourenbike nicht nur für Sonntagsfahrer

Pirelli PAAS: Neuer Reifen mit optimierter Aerodynamik

Yuccie Bikes baut Sorglos-System weiter aus

Neue Zubehörlösungen für Alltag und Transport: Yuccie Bikes baut Sorglos-System weiter aus

Edles Design trifft auf Funktionalität: Bikepackingtaschen von Brooks England

FOX 40 Downhill-Federgabel komplett überarbeitet

Mehr Einstellmöglichkeiten und Sensibilität für mehr Traktion: FOX 40 Downhill-Federgabel komplett überarbeitet

Giant Stance E+1

Giant Stance E+ 1 im Test: Premium-Technik zum fairen Preis

Der neue Race Face Era SL Lenker geizt nicht mit Vielseitigkeit. Sparsam ist der Lenker aus UD-Carbon allerdings beim Gewicht.

Entwickelt für Downcountry, geeignet für Trail: Der neue ultraleichte Race Face Era SL Lenker

Neue StVZO-konforme Fahrrad-Rücklichter von Knog

Zwei Rücklichter, zwei Technologien, zwei Befestigungslösungen: Neue StVZO-konforme Fahrrad-Rücklichter von Knog

Ähnliche Beiträge

  • Neuer Allrounder mit optimaler Performance: Specialized S-Works Turbo TLR
  • Kombination aus Grip und Leichtlauf: Maxxis Reaver und Rambler im Graveltest
  • Robuste Trail-Läufräder mit XC Gewicht: Fulcrum Metal Carbon MTB Laufräder im Test
  • Vom Auto aufs MTB: Hält der Goodyear Wrangler, was der Name verspricht?
  • Erster Test und alle Infos: RockShox Reverb AXS 2.0
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH