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12. Oktober 2018von Michael Faiß

Bestenliste: Gravelbikes bis 2.600€ im Test

Update 2022: Gravelbikes in zwei Testfeldern im Test

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Test Gravelbikes 2019: Eckdaten und Testfeld

Wir haben uns dazu entschieden, den maximalen Preis für unser Testfeld auf 2.600 Euro zu begrenzen. Der Hintergrund: Trotz ihrer Massentauglichkeit dürften Gravelbikes für die meisten Radler dort draußen noch immer eher Zweit- oder Drittrad denn das Hauptrad sein. Insofern ist die Bereitschaft, 3.000, 4.000 Euro oder sogar mehr in die Hand zu nehmen, eher gering; somit tummeln sich im Testfeld zwar viele unterschiedliche Ausstattungsvarianten, aber die federleichten Top-Modelle mit Gewichten unter 8kg gehören eher nicht dazu.

Test Gravelbikes 2019: Teststrecke und Fahrer

Bei unserem Test haben wir uns bemüht, für alle Räder möglichst vergleichbare Bedingungen und Eindrücke zu sammeln, um euch, unseren Lesern auch einen weitgehend objektiven Eindruck der mehr als ein Dutzend Rädern zu vermitteln. Dafür nutzten wir zwei schöne Spätsommertage und testeten alle Räder auf derselben Teststrecke: Knapp 25km lang, ca. 70% Asphalt, 30% Schotter bzw. Offroad, teils auch etwas gröber. Wir hatten an beiden Tagen strahlenden Sonnenschein, also gleiche Bedingungen und auch immer den selben Testfahrer.

Test Gravelbikes 2019: Das fiel auf

Was ist uns während des Test aufgefallen? Bemerkenswert war tatsächlich die Bandbreite unterschiedlicher Ausrichtungen, was natürlich auch mit der etwas schwammigen Definition der Radkategorie Gravelbike zu tun hat. Von der Rennfeile bis zum gemütlichen Langstreckentourer war wirklich alles dabei. In eine vergleichbare Kerbe schlagen die verbauten Antriebe – mit Umwerfer oder ohne? Hier halten sich die Testkandidaten fast die Waage. Keine Diskussion gibt es übrigens bei den verwendeten Bremssystemen: Scheibenbremsen waren an jedem Rad verbaut, die meisten davon hydraulisch, doch auch einige mechanische Varianten sind mit dabei.

Alle Infos zu Shimanos neuer Gravel-Gruppe GRX

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Unser Testfazit

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