Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

TestsZubehör

LED-Fahrrad-Rücklicht im Test: Knog Plug

6. Dezember 2023 by die Redaktion

Knog Plug

Knog Plug im Test: Das einfache LED-Rücklicht von der australischen Firma Knog passt auf jedes Fahrrad – egal ob Citybike oder Rennrad. Wie sich das Knog Plug in unserem ausführlichem Test geschlagen hat, erfährst du hier.

Das runde LED-Rücklicht mit einem Gehäuse aus weichem Kunststoff ist in drei Farben (Schwarz, Grau, Rot) erhältlich. Wir haben uns die StVZO-konforme Version der Rückleuchte mal genauer angeschaut.



Daten & Fakten

Gewicht mit Halterung31,75 Gramm
Leuchtdauer Max.3,5 Stunden
Leuchtdauer Min.3,5 Stunden
Seiten-Sichtbarkeit180 Grad
StVZO zugelassenJa
BremslichtNein
Lumen10
Ladezeit3,5 Stunden
Preis UVP24,99 Euro

Unser Testeindruck zur Knog Plug

Verpackung und Montage

Die Knog Plug wird in einer kleinen, platzsparenden Verpackung aus recyceltem Karton und etwas Plastik ausgeliefert. Im Lieferumfang ist neben dem Rücklicht noch ein Klettband und ein Klebestreifen zur Befestigung enthalten. Ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen der Lampe ist nicht im Lieferumfang enthalten; die Lampe kann aber mit jedem Standard-Micro-UBS-Kabel geladen werden. Mit dem Klettband und dem Klebestreifen kann die Lampe einfach und sicher an verschiedenste Sattelstützen montiert werden. Jedoch war das Einhacken des Klettbandes an der Lampe mit den beiden Plastikschnallen etwas schwierig. Da man die Lampe zum Aufladen auch wieder komplett abmontieren muss, wäre hier ein unkomplizierteres Montagesystem wünschenswert.

Knog Plug



Bedienung und Akku-Laufzeit

Die Bedienung der Knog Plug ist sehr einfach und intuitiv, da es nur einen sehr großen und leichtgängigen Ein/Aus-Knopf an der Unterseite der Lampe gibt. Bei der StVZO-zugelassenen Versionen, wie wir sie getestet haben, gibt es nur einen Modus, bei dem die Rückleuchte dauerhaft mit 10 Lumen leuchtet. Mit einem etwas längeren Druck auf den Knopf lässt sich die Lampe also ein- oder ausschalten – sehr simpel. Der Akku hält dann für circa 3,5 Stunden, was für den Alltag durchaus reichen wird. Eine kleine Kontrolllampe oben auf dem Rücklicht leuchtet auf, wenn ein niedriger Batteriestand erreicht ist. Den aktuellen Akkustand zeigt die Kontrolllampe aber nicht an, wie beispielsweise bei anderen Rücklichtern in unserer Testserie. Zum Aufladen muss die Lampe dann komplett abmontiert werden, da der Micro-USB-Anschluss unter dem Aufsatz für die Sattelstütze versteckt ist. Die Aufladezeit beträgt auch circa 3,5 Stunden.

Mit einem Gewicht von 31,75 Gramm samt Halterung ist die Knog Plug noch schön leicht. Die Seitensichtbarkeit von 180 Grad ist in Ordnung, um im Straßenverkehr besser gesehen zu werden.  Eine Bremslichtfunktion oder eine Auto-Sensor-Funktion hat dieses Rücklicht nicht, dafür kann es mit seiner Einfachheit und einem etwas niedrigerem Preis aufwarten.



WEB: knog.com

[blog specific=“180783″]
Zurück zur Bestenliste

Fazit: Knog Plug

Pro

  • großer Druckknopf
  • einfache Bedienung

Contra

  • fummelige Montage

Fakten

Produktjahr2023
Preis24,99 Euro
Web www.knog.com

Gesamtwertung

68%

Preis-/Leistung

76%
Das Knog Plug Rücklicht ist einfach und simpel zu bedienen. Da es ohne zusätzliche Sicherheitsfeatures kommt, wird es eher Freunde unter Pendlern finden als unter den sportlichen Rennradfahrern.
Stichworte:AkkurücklichtFahrradlichtKnogKnog Plug StVZORennrad Rücklichtrrlicht23rückleuchte

Über die Redaktion

Velomotion ist euer Team aus Fahrrad- und E-Bike-Experten, Radprofis und begeisterten Radfahrer*innen. In unserem Magazin stellen wir Produktneuheiten, aktuelle und kritische Testberichte sowie News aus der Welt des Radsports vor. Wir stehen für Qualitätsbewusstsein, Know-How und gelebte Begeisterung für das Thema Fahrrad.

Lenklock Gewinnspiel

Verstecktes Alltagshelferlein schafft Sicherheit: Lenklock Kabelschloss im Test

Das brandneue Marin TAM

Eine Liebeserklärung ans Cross-Country-Mountainbiken: Das brandneue Marin TAM

Gewinne ein Lenklock Kabelschloss: Praktischer Alltagsbegleiter, der im Lenker lebt

Specialized Turbo Vado 3: Hightech E-Bike für den Alltag

Kalifornier ziehen bei Radial-Karkasse nach: Specialized Butcher und Eliminator Grid Gravity Radial

Brembo GR-Pro

Die ersten MTB-Bremsen des Automotiv-Giganten in diesem Jahrzehnt: Brembo GR-Pro Bremsen

Motorleistungswettrennen bedroht Fahrradbranche

Ein Kommentar zum aktuellen Leistungswettrennen: Treibt uns DJI mit Avinox in die Versicherungspflicht für E-Bikes?

Forbidden Dreadnought E

Kanadisches Federwegs-Schlachtschiff jetzt mit Avinox M2S Motor: Forbidden Dreadnought E

Smooth Operator aus North Carolina: Cane Creek Invert Enduro UpsideDown Gabel

Zehn Gravelbikes mit pendeltauglicher Vollausstattung

Ideal zum Pendeln und für die Stadt: Die zehn besten Gravelbikes mit Vollausstattung

Shimano stellt Erweiterung der Cues Serie vor

Mechanische All-Road 2x11 Lösung auf zugänglichem Niveau: Shimano stellt Erweiterung der Cues Serie vor

Maxx Fab.4 Ela

Erstes Carbon-Bike der Rosenheimer gleich mit Avinox M2S Motor: Maxx Fab.4 Ela E-Enduro

Equipped Gravel Bike: Diamant erweitert Nhoma-Baureihe um neue Plus-Variante

Amflow PX Carbon

Amflow PX Carbon Pro im Test: Wie gut ist der Nachfolger des PL Carbon?

Ähnliche Beiträge

  • Rennrad LED-Rücklicht im Test: Sigma Infinity
  • LED-Fahrrad-Rücklicht im Test: Busch & Müller Ixxi
  • Sehr leichtes Akku-Rücklicht im Test: Knog Plus Rear
  • Hochwertig und Magnetisch: Lupine C14 Mag Rücklicht im Test
  • Fahrrad-Rücklicht im Test: M-Wave Helios K 1.1
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH