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Bestenliste Rennrad Rücklichter

Mit Licht an der Sattelstütze zu fahren ist auch bei Tage ein echtes Sicherheitsplus – und kein bisschen „uncool“, wie Radprofis rund um die Welt beweisen. Falsch machen kann man beim Kauf nicht allzu viel, statt dessen gibt es eine große Modellvielfalt und Ausführungen mit interessanten Zusatzfunktionen.

Für viele Radsportlerinnen und Radsportler ist eine Rückleuchte mittlerweile ganzjährig genutzter Ausrüstungsgegenstand – und zwar nicht nur bei ungünstigen Lichtbedingungen. Vom Hobbyfahrer bis zum Radprofi haben Aktive die Erfahrung gemacht, dass das rote Rücklicht gefährlichen Situationen vorbeugt und die Häufigkeit knapper Überholmanöver verringert. Immerhin ist man dank LED schon aus Hunderten von Metern sichtbar. Und auch wer lieber in dunkler Kleidung Rad fährt, muss keine Angst mehr haben, übersehen zu werden.

Sicherheit ohne Nachteile

Nachteile hat es keine, mit Rücklicht zu fahren. Eine durchschnittliche Leuchte wiegt um die 30 Gramm, lässt sich einfach an der Sattelstütze anbringen und ist dort nicht im Weg. Das Aufladen per Micro-USB ist ein Kinderspiel, und viel mehr als 20 Euro muss die kleine LED-Leuchte auch nicht kosten – es sei denn, man legt auf spezielle Features wie Bremslicht-Automatik oder Radarwarner Wert. Da aktuelle Rückleuchten mit Gummi- oder Silikonbändern befestigt werden, lassen sich sich leicht von einem Fahrrad an ein anderes wechseln – angeschraubte Halterungen sind angesichts der kompakten Maße und geringen Gewichte der Leuchten nicht mehr nötig.

Akku-Rückleuchten
Akku-Rückleuchten

Nicht mit Batterieleuchten verwechseln!

Auf allzu viel muss man beim Kauf also nicht achten – Hauptsache, man greift zum Modell eines namhaften Zubehörherstellers, von denen es heute ziemlich viele gibt. Dabei sollte man nicht vergessen, dass es immer noch mit Einweg-Batterien bzw. Knopfzellen ausgestattete Rücklichter gibt, die in der Handhabung natürlich deutlich unpraktischer sind. Wer’s ganz genau nimmt, achtet beim Kauf außerdem darauf, dass die Leuchte StVZO-konform ist.

Die Hauptsache ist aber, überhaupt mit Rücklicht zu fahren. Nach vorne hat man Augen und kann reagieren, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer Mist baut. Was jedoch den rückwärtigen Verkehr angeht, ist optimale Sichtbarkeit der beste Schutz. Und „uncool“ ist die rote Leuchte an der Sattelstütze auf keinen Fall – man frage nur die Profisportler, die Tag für Tag im Straßenverkehr unterwegs sind.

Rennrad Rücklichter im Test

Wir haben 13 aktuelle Rennrad Rücklichter sehr genau unter die Lupe genommen und in der Praxis getestet. Hier findet ihr unsere Bestenliste mit den Rennrad Rücklichtern. Die Liste wird jede Woche um ein weiteres Modell ergänzt.

Lupine C14

Lupine C14 Mag

| 95 Euro
Gesamtwertung
95%
Preis-/Leistung
83%
0 Kommentare
Sigma Blaze

Sigma Blaze

| 29,95 Euro
Gesamtwertung
92%
Preis-/Leistung
87%
0 Kommentare
Lezyne Strip Alert

Lezyne Strip Alert StVZO

| 39,95 Euro
Gesamtwertung
91%
Preis-/Leistung
83%
0 Kommentare

Sigma Infinity

| 19,95 Euro
Gesamtwertung
90%
Preis-/Leistung
95%
0 Kommentare
BBB Signal Brake

BBB Signal Brake BLS-167

| 42,95 Euro
Gesamtwertung
89%
Preis-/Leistung
83%
0 Kommentare
Busch & Müller IXBACK Senso

Busch & Müller IXBACK Senso

| 39,90 Euro
Gesamtwertung
88%
Preis-/Leistung
80%
0 Kommentare
BBB Spark 2.0

BBB Spark 2.0

| 24,95 Euro
Gesamtwertung
85%
Preis-/Leistung
90%
0 Kommentare
Knog Plus Rear

Knog Plus Rear

| 19,99 Euro
Gesamtwertung
82%
Preis-/Leistung
92%
0 Kommentare

Busch & Müller Ixxi

| 26,90 Euro
Gesamtwertung
80%
Preis-/Leistung
83%
0 Kommentare

Cateye Rapid Micro G

| 22,95 Euro
Gesamtwertung
75%
Preis-/Leistung
80%
0 Kommentare
Knog Plug

Knog Plug

| 24,99 Euro
Gesamtwertung
68%
Preis-/Leistung
76%
0 Kommentare
M-Wave Helios

M-Wave Helios K 1.1

| 10,90 Euro
Gesamtwertung
62%
Preis-/Leistung
85%
0 Kommentare
19. Oktober 2023von Michael Faiß

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