Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RennräderTests

Rennräder: First Ride: Ghost Road Rage Fire 6.9

6. Juli 2018 by Florian Nowak

Produktnews: Mit dem Ghost Road Rage Fire 6.9 erweitert Ghost vor kurzem seine Road Rage Produktreihe um ein neues Gravelbike, welches die Lücke zwischen Rennrad und Mountainbike füllen soll. Das Ghost Road Rage Fire ist aber viel mehr als nur ein Lückenfüller sondern soll eine neue Generation von Adventure-Bikes anführen. Wir haben auf den Eurobike Media Days die ersten Runden mit dem Gravelracer drehen können.

Mit dem Ghost Road Rage Fire ist man bereit für alles egal ob abseits befestigter Wege und
Straßen oder einfach auf den üblichen Routen. So wurde uns der neue Gravelracer vorgestellt. Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen das Ganze auf die Probe zu stellen.



Was direkt auffällt sind die im Vergleich zu den meisten anderen Gravelbikes extrem breiten Reifen, mit einer ähnlichen Breite, wie gängige MTB Reifen. In Verbindung mit den robusten Laufrädern hat man auf groben Schotterpisten und unebenen Abschnitten einen sehr guten Halt und einen super Komfort, da die Dinger ziemlich viele Schläge wegstecken und absorbieren.

Während der glatte und steife Carbonrahmen für Vortrieb sorgt, tragen seinen flexible Sitz- und Kettenstreben zusätzlich zum Fahrkomfort bei, was gerade auf Erkundungstouren goldwert ist. Trotz der robusten Bauweise und der soliden Anbauteile muss man sich auch beim Thema Berg keinen großen Kopf machen, denn das Ghost Road Rage Fire bringt erstklassige Klettereigenschaften mit sich.



Neben dem hochwertigen Rahmen trägt auch die Einfach Sram Rival seinen Teil dazu bei und bietet eine gute Abstufung für die unterschiedlichsten Terrains. Die großen Discs bieten erhöhte Sicherheit, damit man sich in Ruhe auf die Fahrt konzentrieren kann. Denn beim Ghost Road Rage Fire geht es in erster Linie darum, ein Bike zu haben auf das man sich einfach setzen kann und losfährt.



Alle die sich gerne auf neue Wege, über Felsen und Wurzeln begeben und die Natur entdecken wollen sind hier genau richtig. Egal ob auf asphaltierter Straße oder Schotterpiste mit dem Ghost Road Rage Fire kommt man wirklich fast überall durch. Besonders überzeugend fanden wir die Vielseitigkeit des Gravelracers, der unserer Meinung nach vor allem zum Heizen auf Schotter einläd. Wer also gerne auf Forststraßen unterwegs ist und es mal so richtig krachen lassen will sollte sich das Ghost Road Rage Fire mal näher ansehen.

Für alle, die bei ihren Fahrten gar nicht mehr zu bremsen sind und so weit und lange fahren bis es dunkel wird, gibt es genügend Platz seine Sachen, wie Gepäck und Zelt zu verstauen, damit man direkt neben dem Rad campen kann. Dank zahlreicher Halterungen für Fahrradtaschen und Flaschen findet jedes Teil seinen Platz und man kann alles sicher am Ghost Gravelbike anbringen. Auch sämtliche Züge und Kabel sind aus diesem Grund innen verlegt, nichts bleibt hängen oder reibt, sondern sieht einfach sauber und aufgeräumt aus.



Fazit: Ghost Road Rage Fire 6.9

Pro

  • Gute Klettereigenschaften
  • Hochwertiger Rahmen
  • Super solide Ausstattung

Contra

Nichts

Fakten

Produktjahr2019
Preis2599€
Web ghost-bikes.com
Das Ghost Road Rage Fire 6.9 im Velomotion Fahrradmarkt
Besonders überzeugend fanden wir die Vielseitigkeit des Gravelracers, der unserer Meinung nach vor allem zum Heizen auf Schotter einläd. Wer also gerne auf Forststraßen unterwegs ist und es mal so richtig krachen lassen will sollte sich das Ghost Road Rage Fire mal näher ansehen.
Stichworte:Eurobike Media DaysGhostGhost Road Rage FireNews

Über Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

Cube Nuroad SLX: Günstig Graveln ohne Gewichtsnachteil

Supacaz eGrip

Supacaz eGrip im Test: Kalifornischer Komfort für ausgiebege Touren

Die beste Preis-Leistung bei Pegasus 2026: Günstige E-Bikes und attraktive Fahrräder

Kabellose Dropper-Sattelstütze mit 225 mm Länge: Die neue Fox Transfer Neo 225

Rose Slab Plus

Rose Slab Plus im Test: Viel E-MTB für unter 5.000 Euro

Bulls Tokee Disc: Neues Kids-Hardtail mit echter MTB-Technik

WTB CZ Control

WTB CZ Control im Test: Der goldene Mittelweg für All-Mountain-Piloten?

Rose Backroad Unsupported: Bikepacking mit Bordelektrik

Fix Manufacturing Eflator im Test

Akku-Kompressorpumpe mit Digitalanzeige und Auto-Stopp-Funktion: Fix Manufacturing Eflator im Test

Pro Stealth 3D

Pro Stealth 3D: High-Tech-Komfort aus dem 3D Drucker

Gazelle Ultimate T11: Sportliches E-SUV des Traditionsherstellers

Supacaz Diamond Kush

Supacaz Diamond Kush im Test: Minimalismus für Puristen

Peaty's Monarch

Peaty's Monarch im Test: Klebriges Grip-Wunder?

ODI Vanquish

ODI Vanquish V2.1 im Test: Premium-Griff mit Protektoren-Technologie

Ähnliche Beiträge

  • Rennräder: Test: Ghost Fire Road Rage 6.9 LC – Die Rückkehr des Monstercrossers?
  • Rennräder: [Eurobike Media Days 2017] First Ride: 3T Strada – Unkonventionelles Aerokonzept
  • Rennräder: Ghost Nivolet: Der Kletterfreund
  • Das Parlee Ouray im Test: Zwischen Race und Allroad
  • Das neue Cube Attain 2025 : Exklusiver Neuheiten-Test
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH