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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia #15: Giulio Ciccone klettert zum Solo-Erfolg

22. Mai 2022 by Michael Behringer

Ciccone Giulio Giro d'Italia

Radsport: Giulio Ciccone hat die 15. Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Der Italiener war Teil einer großen Ausreißergruppe und konnte den Tagessieg durch einen Solo-Ritt im Schlussanstieg einfahren.

Ciccone Giro d'Italia

Ciccone siegt souverän in Cogne

Mit einer beeindruckenden Fahrt hat sich Giulio Ciccone (Trek – Segafredo) den Tagessieg auf der 15. Etappe des Giro d’Italia gesichert. Der Italiener riss während einer hektischen Anfangsphase gemeinsam mit 26 Mann aus dem Hauptfeld aus. Im weiteren Rennverlauf erwies er sich als stärkster Kletterer, so dass er im Schlussanstieg auch seine letzten Begleiter stehen ließ. Der Kolumbianer Santiago Buitrago (Bahrain – Victorious) fuhr auf Rang zwei. In der Gruppe der Favoriten sollte es nach dem aufregenden gestrigen Tag zu keinen großen Attacken kommen. Lediglich Guillaume Martin (Cofidis) nutzte den vorletzten Anstieg, um sich abzusetzen und sich einen Zeitgewinn zu erarbeiten.



Bouwman erobert das Bergtrikot

Auf der 177 Kilometer langen Etappe von Rivarolo Canavese nach Cogne konnten sich nach einem langen Kampf um die Gruppe des Tages 27 Mann vom Hauptfeld absetzen. Mit dabei war zu Beginn auch der Deutsche Nico Denz (DSM). Wegen der sehr harten Anstiege konnte er mit den stärksten Kletterern der Gruppe jedoch nicht mithalten. Gleiches galt wenig später für Koen Bouwman (Jumbo – Visma). Der Niederländer sammelte aber zuvor 40 Punkte für die Bergwertung, so dass er morgen im Maglia Azzura an den Start gehen darf.

18 km | En daar gaat Ciccone alsnog. De Italiaan demarreert bij Hugh Carthy en gaat op weg naar zijn derde ritzege in de Giro. Hij won eerder al in 2016 en 2019, het jaar waarin hij ook bergkoning werd. pic.twitter.com/pmv7ZDqRA2

— NOS Wielrennen (@NOSwielrennen) May 22, 2022



Stichworte:Giro d'ItaliaGiulio CicconeNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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