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Top 10 Fahrer 2022: Platz 3 – Stefan Küng war eine stetige Gefahr

29. November 2022 by Michael Behringer

Küng Stefan

Radsport: Dass Stefan Küng einer der besten Zeitfahrer seiner Generation ist, wissen wir seit geraumer Zeit. Im Jahr 2022 hat er aber unter Beweis gestellt, dass er auch bei anderen Rennen eine stetige Gefahr für seine Konkurrenten darstellt. Ohne einen einzigen WorldTour-Sieg in dieser Saison landet er in unserem Ranking daher dennoch auf dem Treppchen.

Weltmeister mit der Mixed-Staffel

Um in einer Jahresbestenliste ganz weit vorn zu landen, muss man eigentlich mindestens einen bedeutenden Sieg eingefahren haben. Zugegeben: Stefan Küng hat mit seinen Kollegen und Kolleginnen aus der Schweiz die Mixed-Staffel bei der WM gewonnen und zusätzlich das Chrono des Nations, sowie die Rundfahrt Poitou – Charentes en Nouvelle Aquitaine. Aber der ganz große Wurf bei einem WorldTour-Rennen blieb ihm verwehrt. Trotzdem ist Stefan Küng vielleicht die bislang beste Saison seiner Karriere gefahren.

Stefan Küng war immer vorn dabei

In seiner Paradedisziplin – dem Zeitfahren – wurde er bei der WM und bei der EM Dritter. Zusammengerechnet fehlten ihm nur mickrige vier Sekunden zu den beiden Titeln. Bei der Tour de Suisse belegt er am Ende sensationell den fünften Gesamtrang und stellt damit unter Beweis, dass er durchaus auch bergauf einen guten Rhythmus treten kann. Besonders überzeugend war Stefan Küng aber in dieser Saison bei den Klassikern. Paris – Roubaix (3.), die E3 Classic (3.), die Flandern-Rundfahrt (5.), Dwars door Vlaanderen (6.) und das Amstel Gold Race (8.) beendete er locker unter den Top 10. Baut der Schweizer in der kommenden Saison darauf auf, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der ganz große Sieg eingefahren wird.



Küng Stefan Küng Stefan


Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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