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Radsport

Radsport: Michael Matthews sprintet zum Sieg bei Paris-Nizza

11. März 2015 by Michael Faiß

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Radsport: Während sich das Rennen zur Sonne langsam gen Süden bewegt, werden die Etappen zunehmend profilierter. Nach abwechslungsreichen 179km war es der Australier Michael Matthews (Orica GreenEdge), der sich im Sprint absolut souverän gegen Davide Cimolai (Lampre-Merida) und Giacomo Nizzolo (Trek Factory Racing) durchsetzte. Degenkolb verpasste die Top 10.

Die heutige dritte Etappe nach Saint-Pourçain-sur-Sioule bot mit ihren kürzeren Anstiegen bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die morgen wartende Königsetappe. Es dauerte nicht lange, bis heute der erste Ausreißversuch glückte: Florian Vachon (Team Bretagne-Séche) setzte sich nach nicht einmal 10km vom Feld ab und Philippe Gilbert (BMC) klemmte sich sogleich an sein Hinterrad. Das Spitzenduo konnte sich unter anderem gegen Attacken von Bradley Wiggins oder Antoine Duchesne verteidigen und zog zwischenzeitlich auf über 5 Minuten davon. Doch als das Feld kurz die Schlagzahl erhöhte, schrumpfte ihr Vorsprung auf etwas mehr als eine halbe Minute zusammen und es gelang Thomas Voeckler (Europcar) zu den beiden aufzuschließen. So wurde aus dem Spitzenduo ein Trio, das sich wieder absetzen konnte.



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Philippe Gilbert gab in der Spitzengruppe den Ton an und sollte sich bis zum Ende ganze 15 Punkte für die Bergwertung sichern. Gilbert war jedoch auch der erste, der sich dem immer stärker werdenden Druck aus dem Feld beugte und sich 20km vor dem Ziel aus der Ausreißergruppe verabschiedete. Nach weiteren 10km war es dann schließlich Vachon, der vom Feld geschluckt wurde und seinen Landsmann Voeckler damit als Solisten zurückließ. Doch dies sollte nicht lange so bleiben: Paolo Tiralongo (Astana), Jan Bakelandts und Romain Bardet (beide ag2r La Mondiale) schlossen zu Voeckler auf, der allerdings seinerseits bald zurückfiel.

Doch auch das neue Spitzentrio wurde in die Knie gezwungen: Zwei Kilometer vor der Linie war die Flucht zu Ende. Danach kam die Zeit der Sprintzüge: Orica GreenEdge, Giant-Alpecin, Trek Factory Racing, Katusha – sie alle waren vorn dabei und versuchten ihre schnellen Leute in Position zu bringen. Den besten Job hierbei machte eindeutig das Team von Orica GreenEdge: Unwiderstehlich brachten sie ihren Mann Michael Matthews nach vorn, der sich dann schlussendlich ganz souveränt gegen die beiden Italiener Davide Cimolai und Giacomo Nizzolo durchsetzen konnte. John Degenkolb und sein Team konnten auf den letzten 500m schließlich das Tempo nicht mehr gehen und waren bei der Zieleinfahrt nicht zu sehen.



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In der Gesamtwertung schob sich damit Michael Matthews an Kwiatkowski vorbei an die Spitze. Das deutsche Duo Degenkolb und Martin liegt mit 3 bzw. 8 Sekunden Rückstand auf den Plätzen 4 und 5.

Paris – Nizza, 3. Etappe, Endresultat



[easytable th=“0″]

1.,Michael Matthews,AUS,Orica GreenEdge,04:32:12

2.,Davide Cimolai,ITA,Lampre-Merida,



3.,Giacomo Nizzolo,ITA,Trek Factory Racing,

4.,Alexander Kristoff,NOR,Katusha,

5.,Jose Joaquin Rojas,SPA,Movistar,



6.,Matti Breschel,DEN,Tinkoff-Saxo,

7.,Moreno Hofland,NED,LottoNL-Jumbo,

8.,Nacer Bouhanni,FRA,Cofidis,



9.,Bryan Coquard,FRA,Europcar,

10.,Arnaud Démare,FRA,FDJ,

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Paris – Nizza, Gesamtwertung, 10. März

[easytable th=“0″]

1.,Michael Matthews,AUS,Orica GreenEdge,14:25:26



2.,Michal Kwiatkowski,POL,Etixx – Quick-Step,0:00:01
3.,Rohan Dennis,AUS,BMC Racing Team,

4.,John Degenkolb,GER,Team Giant-Alpecin,0:00:03

5.,Tony Martin,GER,Etixx – Quick-Step,0:00:08



6.,Luis Leon Sanchez,SPA,Astana Pro Team,0:00:11

7.,Sylvain Chavanel,FRA,IAM Cycling,

8.,Tom Dumoulin,NED,Team Giant-Alpecin,0:00:14
9.,Geraint Thomas,GB,Team Sky,



10.,Philippe Gilbert,BEL,BMC,

[/easytable]
Stichworte:Michael MatthewsNewsParis-NizzaTicker

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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