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Giro d'Italia: Giro d’Italia 17: Viviani bremst auch der plötzliche Starkregen nicht

23. Mai 2018 by Michael Behringer

Viviani Giro

Radsport: Elia Viviani (Quick-Step Floors) hat schon wieder gewonnen. Der Italiener war auch auf der 17. Etappe nicht zu schlagen. Selbst der plötzlich einsetzende Starkregen im Zielort Iseo konnte den Triumph nicht verhindern. Sam Bennett (Bora-hansgrohe) sicherte sich Rang zwei, wird in der Punktewertung aber wohl kaum noch Chancen haben.

Viviani gewinnt Highspeed-Etappe

Auf der 155 Kilometer langen Etappe von Riva del Garda nach Iseo kam zunächst über 100 Kilometer lang keine Fluchtgruppe zustande. Vor den Bergetappen an den folgenden Tagen wollten viele Teams ihre Chance heute noch einmal nutzen. Schließlich konnten sich mit Ben Hermans (Israel Cycling Academy), Luis Leon Sanchez (Astana), Alessandro de Marchi (BMC) und Wout Poels (Sky) vier namhafte Profis lösen. Chancen auf den Etappensieg hatten sie jedoch keine.

Zwei Kilometer vor dem Ziel erschwerte das Wetter den Profis die Ankunft. Es begann plötzlich stark zu regnen. Unbeeindruckt davon zeigte sich einmal mehr das Team Quick-Step Floors, welches den gesamten Tag über kaum gearbeitet hat, aber 800 Meter vor dem Ziel in Erscheinung trat. So sicherte sich Elia Viviani seinen nächsten Etappensieg beim Giro d’Italia und damit wohl auch den Sieg in der Punktewertung. Zweiter wurde Sam Bennett (Bora-hansgrohe), der bis kurz vor der Zielgeraden das richtige Hinterrad hatte, dann jedoch Viviani aus den Augen verlor.



A frantic sprint finish ends in victory for @eliaviviani in the treacherous conditions 💦#Giro101 pic.twitter.com/vWLmNi3c9C

— Eurosport UK (@Eurosport_UK) 23. Mai 2018



Stichworte:Elia VivianiGiro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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