Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia: Giro d’Italia #3: Viviani zurückversetzt, Gaviria ist der Sieger

13. Mai 2019 by Michael Behringer

Viviani Giro d'Italia

Radsport: Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) hat die dritte Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Der Kolumbianer wurde eigentlich Zweiter, profitiert jedoch von der Zurückversetzung von Elia Viviani (Deceuninck – Quick-Step). Der Italienische Meister wurde nach einer Welle bestraft. In der Gesamtwertung führt weiterhin der Slowene Primoz Roglic (Jumbo – Visma).

Viviani elia Giro d'Italia 2019 3. Etappe Profil

Hatsuyama ist allein völlig chancenlos

Nachdem es bereits gestern beim Giro d’Italia zu einem Massensprint kam, wurde auch heute eine Entscheidung im Sprint erwartet. Die 220,0 Kilometer lange Etappe von Vinci nach Orbetello hatte nämlich kaum schwierige Hindernisse bereitgestellt. Lediglich der Poggio l’Apparita – ein Berg der vierten Kategorie – musste 37,7 Kilometer vor dem Ziel überquert werden. Zu diesem Zeitpunkt war der mutige Ausreißer des Tages bereits nicht mehr vorn. Sho Hatsuyama (Nippo – Vini Fantini – Faizanè) kämpfte sich über 120,0 Kilometer als Solist über die Straßen Italiens. Bis zu sieben Minuten Vorsprung hatte der Japaner bereits, doch ganz allein konnte er sich gegen die Teams der Sprinter natürlich nicht behaupten.



Démare interessiert sich für die Punktewertung

Die Sprinter selbst schienen sich heute bis zuletzt zu schonen. Lediglich Arnaud Démare (Groupama – FDJ) zeigte sich an den Sprintwertungen in Poggibonsi und Grosseto interessiert. Er sicherte sich mit den Plätzen zwei und eins Punkte für das Maglia Ciclamino und Zeitbonifikationen. Doch Zähler für die Punktewertung gab es nur bei der ersten Zwischenwertung. Ob dem Franzosen diese Tatsache bekannt war? Jedenfalls scheint sich bereits jetzt herauszustellen, dass sich kaum ein anderer Sprinter um das Punktetrikot bemüht. Vermutlich planen alle Sprinter ihren Ausstieg frühzeitig. Auch bei der einzigen Bergwertung des Tages konnten wir nur einen Fahrer mit Ambitionen erkennen. Giulio Ciccone (Trek – Segafredo) sicherte sich am Poggio l’Apparita drei Punkte. Damit baut der Italiener seine Vorsprung aus. Vor allem in der zweiten Hälfte der Italien-Rundfahrt ist jedoch stark damit zu rechnen, dass Giulio Ciccone noch den ein oder anderen Konkurrenten um das Bergtrikot erhalten wird.

Gaviria siegt nach der Zurückversetzung von Viviani

Fünf Kilometer vor dem Ziel kam es im Hauptfeld zu einem Sturz. Dieser führte zu einer Teilung, so dass einige Fahrer heute einen Rückstand hinnehmen mussten, darunter Tao Geoghegan Hart (Ineos) und Richard Carapaz (Movistar). Das Team Groupama – FDJ übernahm das Kommando und hielt das Tempo für Arnaud Démare hoch. Doch der Franzose sollte diese Arbeit seiner Mannschaft nicht in einen Sieg ummünzen können. Elia Viviani (Deceuninck – Quick-Step) sicherte sich – zunächst – den Tagessieg, nachdem er aus dem Windschatten von Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe) heraus sprintete und auch von Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) ganz knapp nicht mehr überholt werden konnte. Dann jedoch kam es zu Diskussionen, weil Elia Viviani kurz vor der Ziellinie einen heftigen Schlenker nach links machte und somit Matteo Moschetti (Trek – Segafredo) zum Ausweichen und Abbremsen zwang. Schließlich wurde der Italienische Meister nach Protesten zurückversetzt – und Fernando Gaviria damit zum Sieger erklärt. Pascal Ackermann darf sich nun über Rang drei freuen.

#Giro 🏆 @eliaviviani 🇮🇹 @deceuninck_qst ha ganado la 3ª etapa del @giroditalia 🇮🇹



🎥 @NoticiasCaracol pic.twitter.com/zhRJCmdQFh

— Pasión Ciclismo 🚴🏻 (@pasiociclismo) 13. Mai 2019



Stichworte:Elia VivianiFernando GaviriaGiro d'ItaliaNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

26 Zoll Cross-Country-Bike für Kinder: Wir testen das VPace Matz26C

Neuausrichtung von THOK E-Bikes zeigt erste Früchte

TK02 Premium-Version und TP4 Modellerweiterung: Neuausrichtung von THOK E-Bikes zeigt erste Früchte

Kompromisslose XC-Performance für Anforderungen moderner Racer: Das neue Lapierre XR

Billig statt preiswert: Berlin Bike MTB 1 im Test

Tektro Orion

Neue Schaltung und Bremsen für MTB und Trekking: Tektro stellt Orion Plattform vor

Kärcher OC 7-18 Handheld Battery Set: Mobiler Mitteldruckreiniger für flexible Reinigung

Hercules Urbanico F3

Hercules Urbanico F3 im Test: Schlankes Alltags-E-Bike mit smarter Technik

Wahoo ELEMNT Update: Native Integrationen für Next-Gen-Sensoren

Die vielleicht beste Pendlerjacke, die eigentlich für den Wald gedacht ist: Stihl ADVANCE ShellTEC Jacke im Test

DT Swiss ARC Dicut 1100: Schnell mit bewährten Bremsen

Muc-Off Dark Energy im Test: Funktioniert das neue Kettenwachs?

Decathlon-Bike mit harter Gabel: Rockrider Expl 900 im Test

Neue YT DECOY X CORE-Modellreihe mit Avinox M2S-Antrieb

Volle 150 Nm Drehmoment und 1300 W Leistung: Neue YT DECOY X CORE-Modellreihe mit Avinox M2S-Antrieb

Lazer Blade KinetiCore

Neuer Helm mit Dual-Shell-Konstruktion für Gravel und Road: Lazer Blade KinetiCore

Ähnliche Beiträge

  • Giro d'Italia: Diese 8 Sprinter rasen in Italien um Etappensiege
  • Giro d'Italia: 6 Sprinter kämpfen um Etappensiege und die Maglia Ciclamino
  • Giro d'Italia: Giro d’Italia 2019: Diese Top-Sprinter fahren um Etappensiege
  • Giro d'Italia #13 Vorschau: Sicherer Massensprint in Verona
  • Giro d'Italia: Giro d’Italia: Elia Viviani & Caleb Ewan treten die Heimreise an
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH