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Radsport: Radsport Saisonvorschau: Katusha – Alpecin muss vieles besser machen

8. Dezember 2018 by Michael Behringer

Katusha – Alpecin

Radsport: Die Schweizer Mannschaft Katusha – Alpecin war erfolgsverwöhnt. 2018 jedoch holte die rot-weiße Equipe auf den Boden der Tatsachen zurück. Mit wenigen Erfolgen blickt man nun auf die kommende Saison – in der nahezu alles besser werden muss.

Katusha – Alpecin 2018: Der hohen Erwartung folgte tiefe Enttäuschung

Wer sich denjenigen Fahrer in die Mannschaft holt, welcher im Jahr zuvor fünf Etappen bei der Tour de France gewann, der erhofft sich durch den Transfer zahlreiche großartige Erfolge. Marcel Kittel konnte diesen Erwartungen bei Katusha – Alpecin in der Saison 2018 jedoch nicht gerecht werden. Mit nur zwei Siegen das gesamte Jahr über blieb er blass. Da ansonsten auch nur noch Tony Martin, Nils Politt und Nathan Haas zu jeweils einem Saisonsieg kamen, durfte Katusha – Alpecin insgesamt nur fünfmal ganz oben auf dem Podium Platz nehmen. Neben den beiden deutschen Hoffnungsträgern Kittel und Martin enttäuschte jedoch auch der russische Klassementfahrer Ilnur Zakarin. Fuhr er 2017 noch beim Giro d’Italia auf Rang fünf und der Vuelta a Espana aufs Treppchen, steht diese Saison nur Platz neun bei der Tour de France zu Buche. Alles in Allem kann die gesamte Mannschaft Katusha – Alpecin definitiv nicht zufrieden sein. Immerhin: Nils Politt hat einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht!

Transfers: Keine neuen Stars für die Wende

Das Team Katusha – Alpecin vertraut den im Kader verbliebenen Profis. Acht Fahrer, darunter auch Tony Martin und Marco Mathis, mussten die Equipe verlassen. Sechs neue Profis drängen in die Mannschaft. Mit Enrico Battaglin soll ein hügelfester Sprinter für Erfolge sorgen. Jens Debusschere ist ein starker Fahrer für die harten Klassiker. Mit Harry Tanfield, Ruben Antonio Almeida Guerreiro und Dmitry Strakhov erhofft man sich ein glückliches Händchen bei Talenten. Gerade der zuletzt genannte Russe scheint einiges an Talent mitzubringen. Daniel Navarro hingegen gehört bereits zum alten Eisen und kann bestenfalls ein guter Helfer für Ilnur Zakarin werden. Neue Stars suchen wir vergeblich – doch eventuell ist genau dies der richtige Weg. Schließlich stehen bereits genügend erfahrene und leistungsstarke Profis bei Katusha – Alpecin unter Vertrag.



AbgängeZugänge
Tony Martin
(Jumbo)
Enrico Battaglin
(LottoNL – Jumbo)
Marco Mathis
(Cofidis)
Jens Debusschere
(Lotto – Soudal)
Tiago Jose Pinto Machado
(Sporting – Tavira)
Daniel Navarro
(Cofidis)
Baptiste Planckaert
(WB Aqua Protect)
Dmitry Strakhov
(Lokosphinx)
Jhonatan Restrepo
(Manzana – Postobon)
Ruben Antonio Almeida Guerreiro
(Trek – Segafredo)
Maurits Lammertink
(Roompot – Charles)
Harry Tanfield
(Canyon – Eisberg)
Robert Kiserlovski
(Karriereende)
Maxim Belkov
(unbekannt)

Katusha – Alpecin 2019: Die alte Form wieder finden

Katusha – Alpecin ist mehr als Marcel Kittel und Ilnur Zakarin. Doch wenn die ganz großen Erfolge eingefahren werden sollen, muss die Mannschaft auf diese beiden Profis bauen. Ilnur Zakarin ist ein Podiumsplatz bei einer jeden Grand Tour zuzutrauen. Marcel Kittel hat gezeigt, dass mit seiner Endschnelligkeit niemand mithalten kann – wenn er denn in Bestform ist. Genau das ist das Stichwort: Bestform! Zu dieser muss der gesamte Kader finden, wenn die kommende Saison alles besser werden soll. Damit dies gelingt hat sich das Team nun einen alten Bekannten gekrallt. Erik Zabel stößt nach mehrjähriger Abwesenheit zurück zum Team. Als so genannter Performance-Manager soll er den Profis zur Seite stehen.

We‘re excited to reveal the new @katushasports #TeamKatushaAlpecin 2019 kit! From now on available online on https://t.co/XiFEraZCd4 #bluebabyblue 📸 Stefan Rachow pic.twitter.com/EikLmwVspq



— Team KATUSHA ALPECIN (@katushacycling) 7. Dezember 2018

Stichworte:2019Katusha-AlpecinNewsSaisonvorschauTeamvorstellung

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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