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Lapierre PXR Racing 2026 : Mit neuem Team in den CrossCountry-Rennsport

28. Januar 2026 by Caspar Gebel

Lapierre PXR Racing 2026: Der französische Radhersteller schickt fünf Rennfahrerinnen und Rennfahrer auf seinem Top-Fully in den XC-Zirkus. Neben dem sportlichen Erfolg steht ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus.

Mit fünf Athletinnen und Athleten schickt der französische Radhersteller Lapierre sein neues Werksteam PXR Racing in den CrossCountry-Rennzirkus. Damit schlägt die Marke ein neues Kapitel in ihrer langen Bikesport-Geschichte auf und schärft gleichzeitig ihr Profil: Als Teil des Accell-Konzerns richtet sich Lapierre in Zukunft vor allem auf CrossCountry aus; die Schwestermarke Ghost soll derweil die Bereiche Gravity und Adventure Riding bedienen.

Das neue Team mit seinem Arbeitsgerät in der Lapierre-Montagehalle in Dijon.


Der Kader umfasst die Schweizerin Nicole Koller, im UCI World Cup 2025 Gesamt-Sechste; dazu kommen die zweifache CrossCountry-Weltcup-Siegerin Anne Terpstra sowie Caroline Bohé aus Dänemark. Sie war bereits Fünfte der MTB-Marathon-WM und errang in der U23 eine WM-Bronzemedaille im CrossCountry. Ihr junger Landsmann Tobias Lillelund kann mit zwei WM-Bronzemedaillen in der U23 als vielversprechendes Talent gelten; der Neuseeländer Anton Cooper trug schon den Titel des Commonwealth-Meisters im CrossCountry, dazu war er U23-Weltmeister und mehrfacher Ozeanien-Meister in dieser Disziplin.

„Ganzheitlicher Performance-Ansatz“

Langfristiges Ziel des Teams sind die Olympischen Sommerspiele in Los Angeles 2028; vor allem aber will sich Lapierre mit seinem Kader in den kommenden Jahren im XC-Weltcup vorne zeigen, wobei nicht nur Siege im Fokus stehen: Bei PXR Racing geht es auch darum, das volle Potenzial der Fahrerinnen und Fahrer auszuschöpfen – ein „ganzheitlicher Performance-Ansatz“, zu dem eine umfassende Betreuung vom Mentaltraining bis zum Material gehört.

Mit dem Lapierre XRM in der superedlen Team-Version sind die Werkfahrer/innen bestens ausgestattet.


Highend-Bike mit elektronischem Fahrwerk

Lapierre stattet das Factory Team mit der aktuellen Version des CrossCountry-Fullys XRM aus. Der Carbon-Eingelenker mit 120/120 mm Federweg ist natürlich bestens ausgestattet: Die RockShox-SID-Federungskomponenten sind mit der elektronischen „Flight Attendant“-Fahrwerksverstellung ausgestattet; SRAM liefert Bremsanlage sowie Antriebskomponenten in Form der XX Eagle AXS 1×12 mit Full-mount-Schaltwerk.

Fahrer/innen und Bikes können ihr Können in der UCI Mountain Bike World Series ab Mai beweisen, wobei nur Nicole Koller bei einem der 14 Events die Chance haben wird, vor heimischem Publikum zu glänzen. Dazu dürften für die fünf Bike-Profis zahlreiche weitere Renneinsätze kommen. Und wer wissen will, wofür das Kürzel „PXR“ steht: Lapierre hat sich das Kunstwort „PEAKser“ ausgedacht, um den sportlichen Aufstieg zum Gipfel (= peak) zu versinnbildlichen. Und das war vielleicht zu lang für aufs Trikot…

Das neue Lapierre PXR Team: Anne Terpstra, Nicole Koller, Caroline Bohé, Tobias Lillelund und Anton Cooper (v. l. n. r.).


lapierrebikes.com

Stichworte:#VMmtbCrossCounry WorldcupLapierreMountainbike

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

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