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Tests: Neue Bestenliste: 29er All Mountain Bikes bis 150mm Federweg

23. April 2019 by Michael Faiß

Test / Bestenliste: Die Saison steht in den Startlöchern und nach unseren Aero Rennrädern haben wir rechtzeitig mit den lauen Temperaturen die zweite Komplettrad-Bestenliste des Jahres für euch – dieses Mal sind die Mountainbikes dran. Wir haben uns 10 All Mountain Bikes mit 29 Zoll Laufrädern angesehen und suchen nach dem besten Gelände-Allrounder des Jahres.

All Mountain Bikes waren einst die unumstrittenen Shootingstars des Mountainbike-Markts. Universelle Alleskönner ohne echte Schwächen, Räder die von der Wochenendtour über einen Alpencross bis hin zum gelegentlichen Ausflug auf Enduro-Trails alles mitmachen. Im Zuge der jüngsten MTB-Trends – zuerst der Enduro-Boom vor einigen Jahren, dann die Trailbikes, die bis heute in den Schlagzeilen der Fachpresse stehen – rückten die All Mountains jedoch etwas in den Hintergrund. Zu Unrecht wie wir finden und wie sich derzeit auch im Portfolio der Hersteller zeigt: War das Wort All Mountain dort noch bis zur letzten Saison eigentlich kaum mehr zu lesen, hat für 2019 fast jeder große Hersteller wieder ein solches Rad im Programm. Die Gründe für das All Mountain Revival liegen eigentlich auf der Hand: Tendierten die jüngsten Trend-Mountainbikes allesamt in Richtung Abfahrt und wurden damit zwar potenter auf dem Trail, büßten sie andererseits jedoch oftmals ihre Tourentauglichkeit ein und sind nicht selten nur mit Mühe lange Anstiege nach oben zu bewegen.



Enduro, Trailbike, All Mountain, Tourenfully – Bezeichnungen und Schubladen gibt es für potente Fullys inzwischen viele, nicht jeder Hersteller nutzt die Begriffe gleich, jeder versteht etwas anderes darunter. Umso schwieriger war es für uns, ein homogenes Testfeld zusammenzustellen, in dem sich schlussendlich vergleichbare Räder tummeln sollen. Fest standen zu Beginn nur zwei Eckdaten:

Laufradgröße 29 Zoll: Wir halten die großen Laufräder für All Mountain Allrounder für deutlich geeigneter als die kleinen 650b-Pendants. Besseres Überrollverhalten, größere Laufruhe und insgesamt ein besserer Vortrieb sind Argumente genug. Dass möglicherweise etwas an Spritzigkeit oder Wendigkeit verloren geht, fällt dabei nicht allzu sehr ins Gewicht.

Federweg bis maximal 150mm: War früher der Federweg das Unterscheidungskriterium für verschiedene Einsatzbereiche schlechthin, hat sich dies mittlerweile etwas geändert. Unterschiedliche Kinematiken, Hinterbausysteme und Dämpfer beeinflussen die Charakteristik eines Rads mehr, als es die bloße Menge des Federwegs je könnte. Dennoch legten wir für den Hinterbau ein Maximum von 150mm fest – ab 160mm bewegt man sich meist schon deutlich in Enduro-Gefilden.



Davon abgesehen suchten wir Räder, die dem universellen Charakter des All Mountains vollumfänglich gerecht werden: Keine reinen Tourenräder, aber auch keine Ballermaschinen. Preislich hielten wir die Grenze nach oben offen, was sich auch im Testfeld zeigt: Das eine oder andere Bike kratzt an der 10.000 Euro Marke.

Ohne weitere Worte geht’s hier direkt zur Bestenliste. Diese wird in den kommenden Tagen stetig anwachsen und einen Überblick über das Testfeld geben:

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Stichworte:29erAllmountainEnduroMountainbikeMTBNewsTestTrailbike

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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