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Produktnews

Produktnews: Cannondale Treadwell – Flottes Urban Bike vorgestellt

21. Mai 2019 by Michael Faiß

Cannondale Treadwell

Produktnews: Mit dem Cannondale Treadwell präsentiert der Traditionshersteller ein komplett neues Rad für den sportlichen Alltag. Mit leichtem Alurahmen, entspannter Geometrie und einigen interessanten Features könnte der Cannondale-Neuzugang in dieser Saison für Furore sorgen.

Für gewöhnlich sorgt US-Hersteller Cannondale bei Produktneuankündigungen vor allem im sportlichen Bereich für Schlagzeilen – auch wenn man beispielsweise mit dem Urban-Evergreen Bad Boy oder diversen E-Bikes für Stadt und Alltag auch in anderen Bereichen durchaus präsent ist. Dieses Alltags-Portfolio im Hause Cannondale wird heute mit dem neuen Treadwell erweitert. Ein verhältnismäßig günstiges Rad, das vor allem jüngere Generationen – Cannondale nimmt hier explizit Bezug auf die sogenannten Millennials – ansprechen soll. Stylisch, alltagstauglich, smart und erschwinglich – so die Grundzutaten des neuen Cannondale Treadwell.

Cannondale Treadwell
Klassischer Rahmen oder Trapez mit niedrigem Durchstieg: Das Treadwell ist in beiden Varianten erhältlich.


Cannondale Treadwell: Nur Komfort ist wichtiger als Style

Ein Rad für Millennials also – doch was heißt das denn genau? Cannondale konzentrierte sich bei der Konzeption des Rads insbesondere auf zwei Aspekte: Style und Komfort. Ein Rad, das in den Lifestyle der Generation von Mitte 20 bis Mitte 30 passt. Das Ergebnis ist ein einerseits schlichtes, aber doch markantes Äußeres. Die Form des Aluminium-Rahmens sticht mit ihren tiefliegenden Sitzstreben aus der Masse hervor, ohne dabei jedoch allzu große Experimente zu wagen. Interessant ist auch die Entscheidung, bei der EQP Variante mit Schutzblechen und Gepäckträger letzteren an der Front und nicht am Heck zu verbauen. Doch Optik ist nicht alles – im Gegenteil: Ohne den entsprechenden Komfort kann ein Rad vom Schlage des Treadwell noch so hübsch aussehen, aber geht an den Ansprüchen der Zielgruppe vorbei.

Cannondale Urban Armor
Innenverlegte Züge und Schutz-Bumper am Oberrohr. Hier hat jemand mitgedacht.
Der stark gekröpfte Lenker ist unverkennbar vom BMX inspiriert.
Der eigens entwickelte Sattel soll besonders robust und bequem sein.


Um die Fahrt auf dem neuen Cannondale Urban Bike so komfortabel wie möglich zu machen, ist das Rad ausschließlich für 650b Laufräder konzipiert, auf denen breite, großvolumige Reifen sitzen. Die Pneus dämpfen bei entsprechend angepasstem Luftdruck etwaige Unebenheiten und machen eine schwere Federgabel überflüssig. Auch beim Ausarbeiten der Geometrie spielte ein möglichst großer Komfort die entscheidende Rolle; herausgekommen ist die Easy-Ride Geometrie. Der Rahmen ist kompakt, um Fahrer oder Fahrerin in eine nicht zu gestreckte Sitzposition zu rücken. Der vom klassischen BMX inspirierte Lenker trägt nicht nur zur einzigartigen Optik bei, sondern eliminiert auch eine zu große Sattelüberhöhung und entlastet den Rücken. Dank flachem Sitzwinkel lässt sich beim Anhalten der Fuß zudem bequem auf den Boden stellen – ohne jedoch das träge Chopper-Feeling von so manchem Cruiser-Rad zu ernten.

Die EQ Variante des Treadwell ist mit Schutzblechen und Frontgepäckträger ausgestattet.

Cannondale Treadwell: Smartes Rad für die Generation Y

Wir leben in einer vernetzten Zeit. Das allgegenwärtige Smartphone kommuniziert mittlerweile mit einer Vielzahl an Geräten im Haushalt, beim Sport oder in der Arbeit. Sogenannte smarte Features sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken; Fernseher, Lautsprecher, Kaffeemaschinen, ja, gar Turnschuhe oder Brillen können mittlerweile mit dem Handy kommunizieren. Auch bei Rädern sind derartige Features keine Seltenheit mehr, waren bis dato jedoch meist entweder auf den E-Bike Sektor oder auf den sportlichen Bereich beschränkt – in jedem Fall waren Smart-Features an einem Fahrrad in der Preisklasse deutlich unter 1.000 Euro bisher eine Seltenheit. Mit dem Treadwell könnte sich dies nun ändern.



Der gemeinsam mit Garmin entwickelte Sensor an der Vorderradnabe übermittelt Geschwindigkeit und Distanz.

An der Vorderradnabe sitzt nämlich ein gemeinsam mit Garmin entwickelter Sensor, der Geschwindigkeit, Distanz und Zeit automatisch an die ebenfalls neue und kostenlose Cannondale App übermittelt. In der App lassen sich die Fahrten dann anzeigen, speichern und auswerten. Ebenso erinnert das Smartphone auf Wunsch dann an fällige Wartungsintervalle und gibt Hilfestellung, sollte man selbst Hand anlegen wollen. Auf dem neuen Intellimount Vorbau lässt sich das Smartphone bequem befestigen und im Zusammenspiel mit der App auch als Radcomputer nutzen. Übrigens: Der Sensor funkt über ANT+ und Bluetooth – damit dürfte er sich auch mit vielen anderen Endgeräten bzw. Radcomputern verstehen.

Cannondale Treadwell: Modelle, Preise und Verfügbarkeit

Neben einem klassischen Unisex-Rad mit hohem Oberrohr ist das Treadwell auch als Trapez-Variante und niedrigem Durchstieg erhältlich. Hierzulande kommt das neue Cannondale Bike ausschließlich als Treadwell EQ auf den Markt – mit den fest montierten Aluschutzblechen und dem angesprochenen Frontgepäckträger. Kosten wird es mit einer Shimano Altus 9-fach Schaltung und hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro 899 Euro.



Hierzulande wird das Treadwell zunächst nur als EQ Variante erhältlich sein.
Neben dem klassischen Unisex-Rahmen gibt’s auch eine Trapez-Variante mit niedrigem Durchstieg.

 

Web

www.cannondale.com



Stichworte:CannondaleCityfitnessbikeNewsSmartSmartbikeTreadwellurbanUrbanbike

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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