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Giro d'Italia: Giro d’Italia #10: Démare kann’s doch noch – Ackermann stürzt

21. Mai 2019 by Michael Behringer

Ackermann Démare Giro d'Italia

Radsport: Arnaud Démare (Groupama – FDJ) hat endlich wieder ein Rennen gewonnen. Der seit August 2018 sieglose Franzose ließ im Sprint auf der zehnten Etappe beim Giro d’Italia die Konkurrenz hinter sich. Nicht mit eingreifen konnte Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe). Der Deutsche Meister kam direkt unter der Flamme Rouge zu Fall und zog sich einige Schürfwunden zu. Anfahrer Rüdiger Selig (Bora – hansgrohe) sprintete stattdessen auf Rang drei.

Giro d'Italia 2019 Profil 10. Etappe

Ackermann stürzt, Démare gewinnt endlich

Tellerflach und nur 145,0 Kilometer lang war die heutige Giro-Etappe von Ravenna nach Modena. Nicht überraschend, dass sich heute kaum jemand eine Chance als Ausreißer ausgerechnet hat. Dennoch machte sich direkt nach dem Start mit Luca Covili (Bardiani – CSF) und Sho Hatsuyama (Nippo – Vini Fantini – Faizanè) ein italienisch-japanisches Duo auf und davon. Auf Grund der Sprinterteams wurden die beiden jedoch bereits weit vor dem Ziel wieder eingefangen. Direkt unter dem Teufelslappen kam es dann relativ weit vorn im Peloton zu einem Sturz. Unter anderem erwischte es Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe). Dabei zerfetzte es sein Punktetrikot an mehreren Stellen, so dass er sich einige Hautabschürfungen zuzog. In den Sprint – den schließlich Arnaud Démare (Groupama – FDJ) gewann – konnte der Deutsche Meister somit nicht eingreifen. Wie schwer es ihn und einige andere Kollegen erwischt hat, war direkt nach der Etappe noch nicht klar.



🇮🇹 #Giro #Giro102 E10 🏁| Victoria de etapa apara Arnaud Demare @ArnaudDemare @GroupamaFDJ | #Giro2019 #ElPortalDelCiclismo #VamosEscarabajos pic.twitter.com/xyNTbcRsJI

— Mundo Ciclístico (@mundociclistico) 21. Mai 2019



Stichworte:Arnaud DémareGiro d'ItaliaNewsPascal Ackermann

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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