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Tour Down Under #1: Sam Bennett holt ersten Sieg für Quick-Step

21. Januar 2020 by Michael Behringer

Sam Bennett Tour Down under

Radsport: Sam Bennett (Deceuninck – Quick-Step) hat das erste WorldTour-Rennen der Saison gewonnen. Der Ire konnte sich zum Auftakt der Tour Down Under im erwarteten Massensprint vor Jasper Philipsen (UAE Team Emirates) und Jan Baska (Bora – hansgrohe) durchsetzen. Damit feiert der 29-Jährige direkt im ersten offiziellen UCI-Rennen im Trikot seiner neuen Mannschaft den ersten Erfolg.

Daryl Impey kämpft schon um jede Sekunde

Um 11:00 Uhr Ortszeit in Tanunda und damit um 01:30 MEZ haben sich die Profis bei der Tour Down Under zum ersten WorldTour-Rennen der Saison 2020 aufgemacht. In Südaustralien galt es dabei 150,0 Kilometer zurückzulegen, wobei die Zuschauer an der Strecke ihre Helden auf dem 30,0 Kilometer langen Rundkurs gleich fünfmal zu Gesicht bekamen. Eine Ausreißergruppe wollte sich jedoch zunächst nicht bilden. Schließlich stand in Angaston der erste Zwischensprint des Tages schon nach 15,0 Kilometern an – und damit gab es bereits zu Beginn wertvolle Sekunden für die Gesamtwertung zu gewinnen. Gleich drei an der Zahl ergatterte sich der Sieger der letzten beiden Austragungen, Daryl Impey (Mitchelton – Scott), vor Chris Lawless (Ineos) und Nathan Haas (Cofidis).

Ziptrak Sprint #1 and the points go to @DarylImpey from @Mitchellton-SCOTT 🇿🇦#tourdownunder #sprint #sprintpoints pic.twitter.com/TK10XsO0jv



— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) January 21, 2020

Jarrad Drizners erobert das Bergtrikot

Nach dem ersten Zwischensprint konnten sich vier Fahrer aus dem Hauptfeld lösen. Die Australier Jarrad Drizners (UniSA), Dylan Sunderland (NTT) und Michael Storer (Sunweb), sowie der US-Amerikaner Joey Rosskopf (CCC) sollten fortan die Zwischenwertungen unter sich ausmachen. Grund zur Freude hatte am Ende des Tages aus diesem Quartett vor allem der zuerst genannte. Jarrad Drizners nämlich eroberte mit einem ersten und einem zweiten Platz bei den beiden Bergwertungen auf dem Breakneck Hill die Führung in dieser Wertung. Mehr wollten die namhaften Teams den Flüchtigen heute jedoch nicht gönnen. Angeführt von den Mannschaften Deceuninck – Quick-Step, Jumbo – Visma, Cofidis, Lotto – Soudal und Israel Start-Up Nation rollte das Feld immer näher heran. Weit vor dem Ziel sollte es dadurch bereits zum Zusammenschluss kommen. Der erwartete Massensprint war unausweichlich.



André Greipel meldet sich mit Rang #5 zurück

Auf Grund der zahlreichen Sprinter im Peloton wollten viele Mannschaften den letzten Streckenabschnitt bestimmen. Der Schlusskilometer jedoch sollte einmal mehr Deceuninck – Quick-Step gehören. Perfekt vorbereitet durch den Dänischen Meister Michael Morkov musste der Irische Meister Sam Bennett nur noch vollenden. Dabei machte ihm aber vor allem Jasper Philipsen (UAE Team Emirates) das Leben schwer. Der erst 21-jährige Belgier musste sich erst auf den letzten Metern geschlagen geben. Das Podium komplettiert überraschend der Slowake Jan Baska (Bora – hansgrohe) vor dem Italiener Elia Viviani (Cofidis) und dem Deutschen André Greipel (Israel Start-Up Nation). Etwas enttäuschend fuhr Lokalmatador – und Sieger des gestrigen Kriteriums – Caleb Ewan (Lotto – Soudal) nur auf Rang sieben. Noch vor ihm platzierte sich der Norweger Kristoffer Halvorsen (EF), dessen Team EF sich ebenfalls sehr engagiert präsentierte und nicht nur wegen der knalligen Trikotfarben kaum zu übersehen war.

🥇Big sprint finish and the win to Sam Bennett from Deceuninck – Quickstep in Ziptrak Stage 1 in Tanunda 🥇#tourdownunder #winner #tanunda pic.twitter.com/OS85NvguUA

— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) January 21, 2020



Stichworte:Daryl ImpeyDylan SunderlandJan BaskaJarrad DriznersJasper PhilipsenJoey RosskopfMichael StorerNewsSam BennettTour Down Under

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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