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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia #17 Vorschau: Ein steiler Anstieg nach Monterovere

24. Mai 2022 by Michael Behringer

Hindley Giro d'Italia

Radsport: Beim Giro d’Italia geht’s in der letzten Woche Schlag auf Schlag. Auch morgen steht eine heftige Bergetappe auf dem Programm, die das Gesamtklassement beeinflussen wird.

Giro d'Italia Hindley

Keine Pause für die Kletterer

Die 17. Etappe des Giro d’Italia ist ein relevantes Teilstück für die Gesamtwertung. Sie führt über 168 Kilometer von Ponte di Legno nach Lavarone und beinhaltet dabei drei Bergwertungen. Von entscheidender Bedeutung wird jedoch lediglich die letzte von ihnen sein. Der Berg der ersten Kategorie in Monterovere ist zwar nur 8,0 Kilometer lang, dafür aber im Durchschnitt satte 9,6 Prozent steil. Nach Erreichen des Gipfels folgt eine kleine Hochebene bzw. steigt die Straße weiterhin leicht an, ehe das Ziel nach einer kurzen Abfahrt in Lavarone erreicht wird. Wir können also davon ausgehen, dass sich die stärksten Kletterer auch auf der 17. Etappe attackieren werden und das Gesamtklassement noch lange nicht gefestigt ist.



Velomotion-Prognose: Hindley mit zweitem Etappensieg

Die Ausreißer werden auch morgen ihre Chance auf den Etappensieg erhalten, aber die Favoriten lassen sich den Erfolg diesmal nicht nehmen. Die Mannschaft Bahrain – Victorious ist heute so stark für Mikel Landa aufgetreten, dass sie sich auf der 17. Etappe sicherlich den Tagessieg erhoffen. Im Sprint jedoch ist der Spanier seiner Konkurrenz deutlich unterlegen. Daher tippen wir eher auf ein Duell zwischen Jai Hindley und Richard Carapaz.

☆☆☆ Jai Hindley (Bora – hansgrohe)
☆☆ Richard Carapaz (Ineos Grenadiers), Mikel Landa (Bahrain – Victorious)
☆ Joao Almeida (UAE), Simon Yates (BikeExchange – Jayco), Ivan Sosa (Movistar)

Stichworte:Giro d'ItaliaNewsVelomotion-Prognose

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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