Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

AllgemeinProduktnews

Sondermodell zum Team-Jubiläum: Cannondale SuperSix EVO LAB71 Team

24. Januar 2025 by Caspar Gebel

Cannondale SuperSix EVO LAB71 Team: Das vielseitige Topmodell des US-Herstellers kommt zur Feier von zehn Jahren Sponsoring mit Sonderlackierung und Team-Ausstattung. Neben dem farbenfrohen Jubiläumsmodell gibt es den leichten, aerodynamischen Renner in diversen weiteren Ausführungen bis hin zum preisgünstigen Einsteigermodell.

Mit einem exklusiven Design feiert Cannondale seine zehnjährige Partnerschaft mit dem Team EF Education – Easypost. Gegründet 2015 als Cannondale–Garmin, ging die US-Equipe zunächst in Hellgrün an den Start, der Hausfarbe des Radherstellers. Scheibenbremsen gab es zu jener Zeit noch nicht im Peloton, doch hinter den Kulissen stattete Cannondale seine Fahrer bereits mit dem neuen System aus – zunächst nur fürs Training. Erst fünf Jahre später – das Team hieß nun EF Pro Cycling – wurde der Umstieg aufs 2019 vorgestellte Cannondale SuperSix EVO Disc vollzogen, das gegenüber seinem Vorgänger eine komplette Neukonstruktion darstellte – komfortabler, dank aerodynamischer Features mit bis zu 30 Watt Leistungsersparnis gesegnet und dabei immer noch recht leicht.



Stetig weiterentwickeltes Topmodell

Das aktuelle Topmodell Cannondale SuperSix EVO LAB71 Team ist diesem Rad immer noch recht ähnlich, wobei sich im Detail zahlreiche Veränderungen zeigen, die den Renner weiter aerodynamisch optimiert haben. Außerdem hat sich Cannondale vom PF30-Tretlagerstandeard verabschiedet und setzt nun wieder auf konventionelle BSA-Lagerschalen mit Gewinde. Nach wie vor sieht SuperSix graziler aus als Cannondales reinrassiges „Aero Road“-Modell System Six und soll sich komfortabler fahren; mit einem angegebenen Rahmengewicht von 770 Gramm beim Topmodell LAB71 (Größe 56, lackiert mit allen Kleinteilen) ist es außerdem optimal zum Aufbau einer superleichten Rennmaschine, die als Allrounder gegen den Wind wie am Berg taugt.

Mit dem neuen Design verneigt sich Cannondale vor der Historie des Teams, wozu die Zahl 10 am Unterrohr gehört, die die vergangenen Trikotfarben der Equipe zeigt. Die Team Replica ist natürlich genauso ausgestattet wie das „echte“ Profirad; verbaut ist eine Shimano Dura Ace Di2, dazu gibt es eine FSA-Kurbel mit Leistungsmessung und tiefe Carbonlaufräder vom Typ Vision Metron SL 60 in der Tubeless-Ausführung. Die Amerikaner rufen dafür 14.499 Euro auf, wobei dies nicht einmal das teuerste Modell ist. Auch das Rahmenset wird angeboten, das mit 5.999 Euro ebenso viel kostet wie das normale SuperSix EVO LAB71.

Zur Profi-Lackierung gibt es Highend-Komponenten.
BSA-Tretlagerschalen sorgen für reduzierten Wartungsaufwand.


 

Kompletträder ab 6.799 Euro

Unterm Cannondale SuperSix EVO LAB71 Team rangiert das Modell Hi-MOD mit etwas schwererem Rahmen; außerdem gibt es das SuperSix EVO, das als Komplettrad ab 6.799 Euro kostet. Für Sparsame gibt es nach wie vor das alte SuperSix EVO mit nicht mehr ganz aktuellen Montagestandards (PF30, SpeedRelease-Steckachsen), das für 2.899 Euro mit mechanischer Shimano 105 2×11 aber durchaus ein Schnapper ist. Wer sich als wirklicher Fan von EF Education zu erkennen geben will, kommt um das neue Sondermodell freilich nicht herum, das ab dem Frühjahr erhältlich sein soll.

Knapp 7.000 Euro kostet dieses schöne Komplettrad mit Shimano Ultegra Di2.
Das alte SuperSix ist als Einstiegmodell nach wie vor verfügbar.


www.cannondale.com

Stichworte:CannondaleCannondale SuperSix EVO LAB71EF Pro Cycling TeamRennrad

Über Caspar Gebel

Caspar Gebel sitzt seit 40 Jahren auf dem Rennrad. Der Fachjournalist und Sachbuchautor arbeitet für Velomotion und auch für die Zeitschriften Procycling und Fahrrad News.

Die beste Preis-Leistung bei Pegasus 2026: Günstige E-Bikes und attraktive Fahrräder

Kabellose Dropper-Sattelstütze mit 225 mm Länge: Die neue Fox Transfer Neo 225

Rose Slab Plus

Rose Slab Plus im Test: Viel E-MTB für unter 5.000 Euro

Bulls Tokee Disc: Neues Kids-Hardtail mit echter MTB-Technik

WTB CZ Control

WTB CZ Control im Test: Der goldene Mittelweg für All-Mountain-Piloten?

Rose Backroad Unsupported: Bikepacking mit Bordelektrik

Truvativ Descendant

Truvativ Descendant im Test: Ehrlicher Arbeiter fürs Grobe

Fix Manufacturing Eflator im Test

Akku-Kompressorpumpe mit Digitalanzeige und Auto-Stopp-Funktion: Fix Manufacturing Eflator im Test

Gazelle Ultimate T11: Sportliches E-SUV des Traditionsherstellers

Supacaz Diamond Kush

Supacaz Diamond Kush im Test: Minimalismus für Puristen

Peaty's Monarch

Peaty's Monarch im Test: Klebriges Grip-Wunder?

ODI Vanquish

ODI Vanquish V2.1 im Test: Premium-Griff mit Protektoren-Technologie

Giant Tactal Pro

Giant Tactal Pro im Test: Viel Grip, wenig Show!

Robuste Taschen - Made in Italy: Bikepackingtaschen von Miss Grape

Ähnliche Beiträge

  • Campagnolo Super Record 13: Die neue Rennrad-Gruppe im Dauertest über 3.000 Kilometer
  • Verlosung: Gewinne ein brandneues Scott Addict 30!
  • BMC VAR0 : Neue Individualisierungsplattform für Leichtbau und Spezialdesign
  • Ausgewogener 3D-Sattel zum interessanten Preis: Fizik Vento Argo Adaptive
  • Neue Laufräder mit integriertem Luftdrucksensor: Zipp 353 NSW und 303 SW
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH