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Tirreno – Adriatico #7: Van Aert schlägt den Welt- und den Europameister

16. März 2021 by Michael Behringer

Van Aert Tirreno Adriatico

Radsport: Wout van Aert hat das Zeitfahren auf der siebten Etappe von Tirreno – Adriatico gewonnen. Der Belgier verwies Stefan Küng und Filippo Ganna auf die Plätze. Den Gesamtsieg ließ sich wie erwartet Tadej Pogacar nicht mehr nehmen.

Van Aert Tirreno Adriatico

Van Aert schneller als der Welt- und der Europameister

Acht Zeitfahren in Folge hat Filippo Ganna (Ineos) für sich entscheiden können. Unter anderem wurde der Italiener im vergangenen Jahr Weltmeister. Doch heute hat ihn nicht nur der amtierende Europameister in die Schranken gewiesen. Der Schweizer Stefan Küng (Groupama – FDJ) war auf dem 10,1 Kilometer langen Parcours in San Benedetto del Tronto 5 Sekunden schneller. Für den Sieg sollte es dennoch nicht reichen. Denn Wout van Aert (Jumbo – Visma) war sogar noch einmal um satte 6 Sekunden schneller.



Pogacar feiert Gesamtsieg

Wie erwartet ließ sich Tadej Pogacar (UAE) beim abschließenden Zeitfahren die Gesamtführung nicht mehr nehmen. Der Slowene war mit einem komfortablen Vorsprung von der Rampe gerollt und daher nicht mehr wirklich angreifbar. Dem amtierenden Tour-Sieger genügt im Kampf gegen die Uhr ein vierter Rang. Das Podium von Tirreno – Adriatico 2021 komplettieren Wout van Aert (Jumbo – Visma) und Mikel Landa (Bahrain – Victorious).

Ganna er i mål – men hele fem sekunder efter Küng! Stimen er brudt!

Se resten af enkeltstarten på sidste etape af Tirreno-Adriatico på Eurosport 1 og discovery+ ✨ pic.twitter.com/B4sEpKjXW1



— Eurosport (@Eurosportdk) March 16, 2021



Stichworte:Filippo GannaNewsStefan KüngTadej PogacarTirreno-AdriaticoWout van Aert

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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