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Produktnews: First Look: Giant Quick-E+ 45: Neues S-Pedelec mit Yamaha-Antrieb

29. März 2016 by Michael Faiß

Markt / E-Performance: Mit dem neuen Giant Quick-E+ 45 bringt der taiwanesische Fahrrad-Riese sein erstes Speed-Pedelec überhaupt auf den Markt. Das mit Yamaha-Motor ausgestattete E-Bike liefert Unterstützung bis 45km/h und kommt mit einer durchweg sehr guten Ausstattung und einer gelungenen Optik.

Lange war der E-Bike Markt fest in der Hand von Bosch, doch mit dem Boom der Branche bekommen Käufer auch zunehmend mehr Auswahl bei den Antrieben. Nachdem bereits im vergangenen Jahr vor allem der deutsche Hersteller Brose viele Räder auf den Markt brachte, werden nun auch zunehmend Antriebe des japanischen Herstellers Yamaha verbaut. Giant setzt schon seit geraumer Zeit auf die Motoren des asiatischen Partners und mit dem neuen Giant Quick-E+ 45 kommt nun auch erstmals ein S-Pedelec mit Yamaha-Antrieb auf den Markt, das Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 45km/h bietet.

giant quick-e+ 45



Auch wenn der Yamaha SyncDrive C-Antrieb hierzulande fast noch ein wenig Exotenstatus besitzt, verrät ein Blick auf die technischen Daten, dass er sich nicht hinter den Big Playern von Bosch und Brose zu verstecken braucht. Der eigentliche Motor ist mit 3,5kg nicht nur deutlich leichter als sein unmittelbarer Vorgänger, sondern liegt beispielsweise auch 500g unter dem Gewicht von Bosch. Mit einem Drehmoment von 80Nm und einer Reichweite von bis zu 140km mit dem verbauten 500Wh-Akku stimmen auch die inneren Werte. Geladen werden kann der Akku wahlweise am Rad oder im ausgebauten Zustand an der heimischen Steckdose.

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist zudem die Möglichkeit, zwei Kettenblätter zu montieren und damit eine deutlich höhere Übersetzungsbandbreite und ein gewohntes Schalt- und Tretgefühl zu ermöglichen. Giant nutzt dies am Quick-E+ direkt aus und verbaut einen Zweifach-Antrieb von Shimano.



Display und Bedieneinheit sitzen am Lenker und vor allem das Display wirkt deutlich schlanker und eleganter als bei der Konkurrenz. Die Lenkerfernbedienung macht hingegen keinen allzu eleganten Eindruck und wirkt an dem sonst 100% durchgestylten Pedelec fast eine etwas plumpe Figur. Der Akku versorgt neben Antrieb natürlich auch die Beleuchtung mit Energie: Für die notwendige Sichtbarkeit und Helligkeit sorgen Front- und Rückleuchte von Supernova.

Auch die Ausstattung an dem in einem edel wirkenden metallic-Grün kommenden Rad überzeugt weitgehend. Der Antrieb kommt komplett von Shimano – während jedoch beim Schaltwerk die hochwertige XT-Variante verbaut wird, setzt man bei Umwerfer und Schalthebel auf die etwas günstigeren, funktional aber fast gleichwertigen Pendants aus der Deore-Baureihe. Für die nötige Bremskraft und viel Sicherheit selbst bei hoher Geschwindigkeit sorgen Scheibenbremsen von Tektro.



Wirklich gelungen finden wir den Rahmen des Giant Quick-E+. Die innenverlegten Leitungen und Züge sorgen für eine aufgeräumte Optik, während die optisch perfekt abgestimmten Schutzbleche und das schlanke aber umso praktischere Rackmount am Heck für die notwendige Funktionalität gewährleisten. Mit dieser Power und der Ausgewogenen Ausstattung ist das Quick-E+ ein vielversprechender Kandidat beispielsweise für Großstadtpendler, die sich nicht länger den Stress des Berufsverkehrs antun möchten.

Das Giant Quick-E+ 45 kommt in den nächsten Wochen zu einer UVP von 3.499€ in den Handel.



Web

www.giant-bicycles.com

Stichworte:E-BikeGiantGiant Quick-E+ 45NewsPedelecS-Pedelec

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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