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Radsport: Omloop Het Nieuwsblad 2017: Der Auftakt in die Klassikersaison in der Vorschau

24. Februar 2017 by Michael Faiß

Radsport: Am Wochenende steigt mit dem Omloop Het Niewusblad am Samstag und Kuurne-Brüssel-Kuurne am Sonntag der Auftakt in eine hoffentlich spannende Klassikersaison. Gerade der Omloop Het Niewusblad ist ein wichtiger Gradmesser früh in der Saison. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Was ist neu? – Die Strecke

Neu ist am Streckenverlauf bis auf einige wenige Detailänderungen nichts. Der Auftakt in die belgischen Frühjahresklassiker wird traditionell ein erster harter Prüfstein für alle Klassikerfahrer sein. Nach dem Start in Gent geht es in Richtung Süden, wo neben einigen anspruchsvollen Pflasterpassagen auch insgesamt 13 Hellinge auf das Fahrerfeld warten. Neu sind in diesem Jahr der Tenbosse und der Eikenmolen im ersten Drittel der insgesamt 198km. Mit dabei sind auch die berühmt-berüchtigten Muur Van Geraardsbergen und natürlich der Valkenberg. Schwieriges Terrain bei wahrscheinlich auch in diesem Jahr schwierigen Bedingungen. Feuchtes Wetter, starker Wind und Temperaturen im einstelligen Bereich sind derzeit angesagt.



Wer fährt mit? – Startliste

Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist das Rennen 2017 Teil der höchsten Rennklasse der UCI. Doch als WorldTour-Neuzugang greift hier die ebenfalls in diesem Jahr eingeführte Regelung, dass nicht alle 18 Erstliga-Teams zum Start verpflichtet sind. Angesichts des hohen Renommees und der wichtigen Standortbestimmung für die Form aller Klassikerfahrer ist es dennoch kaum überraschend, dass fast alle WorldTour Rennställe in Gent an den Start gehen werden. Lediglich Dimension Data, UAE und Bahrain-Merida haben sich dagegen entschieden.

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Wer gewinnt? – Die Favoriten

Es gibt wohl kaum ein Rennen, dessen Verlauf und Ausgang schwieriger Vorherzusagen ist, als der Omloop Het Niewusblad. Das liegt zum einen zwar daran, dass beinahe alles, was in puncto Klassiker Rang und Namen hat, am Start stehen wird, vor allem jedoch an der Terminierung. Viele Fahrer kommen direkt aus dem Trainingslager – beispielsweise Straßenweltmeister Peter Sagan – und haben wenn überhaupt nur sehr wenige Kilometer in den Beinen. Dazu kommt das widrige Wetter in Belgien, das dem einen sicherlich auch zusätzlich nochmals zusetzen wird.

Dennoch gehören auch 2017 wieder die üblichen Verdächtigen zum engeren Favoritenkreis: Da wäre zum einen der von seinem Knöchelbruch wiedergenesene Olympiasieger Greg van Avermaet (BMC), natürlich Bora-Hansgrohe Neuzugang Peter Sagan, Altmeister Philippe Gilbert (Quick-Step Floors) oder auch Sep Vanmarcke (Cannondale-Drapac). Gegen einen Start entschieden hat sich unter anderem aber John Degenkolb (Trek-Segafredo), der seine Klassikersaison erst mit Mailand-Sanremo beginnen möchte.



Wo gibt es Bilder? – TV und Livestreams

Mit Livebildern im Free-TV sieht es in diesem Jahr beim Omloop Het Niewusblad schlecht aus. Eurosport 2 überträgt zwar live die Schlussphase des Rennens zwischen 14:45 und 16:45 Uhr, ist aber in den meisten Regionen Deutschlands nur über Pay TV empfangbar.

Als Alternative bietet sich der Eurosportplayer, der das Rennen in voller Länge und zudem auch ohne Werbung überträgt. Für Radsportfans ist die monatliche Gebühr für den Eurosport Streamingdienst durchaus eine Überlegung wert.

Stichworte:belgienKlassikerNewsOmloop Het NiewusbladPeter Sagan

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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