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Giro d'ItaliaRadsportStraßenradsport

Giro d'Italia: Giro d’Italia Etappe #2: André Greipel siegt und erobert Rosa

6. Mai 2017 by Michael Behringer

Radsport: André Greipel (Lotto Soudal) hat sich die Maglia Rosa geschnappt! Der Deutsche Sprinter setzte sich nach 221 welligen Kilometern im Massensprint vor Roberto Ferrari (UAE) und Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) durch. Mit seinen Zeitbonifikationen am gestrigen und heutigen Tage konnte er damit auch die Gesamtführung beim 100. Giro d’Italia übernehmen – zum ersten Mal in seiner Karriere.

Daniel Teklehaimanot erobert das Bergtrikot

Einen Tag nach dem beeindruckenden Etappensieg von Lukas Pöstlberger (Bora-hansgrohe) fuhr das Peloton über 221 wellige Kilometer von Olba nach Tortoli. Unterwegs warteten zwar nur zwei Bergwertungen auf die Profis, doch flache Abschnitte gab es heute den gesamten Tag über kaum. Oftmals bieten diese Etappen den Ausreißern gute Chancen auf Erfolg. Fünf an der Zahl haben sich recht früh im Renngeschehen aus dem Staub gemacht: Daniel Teklehaimanot (Dimension Data), Ilia Koshevoy (Wilier-Selle Italia), Simone Andreetta (Bardiani CSF), Lukasz Owsian (CCC Sprandi Polkowice) und Evgeny Shalunov (Gazprom-Rusvelo) konnten zwar alle Bergpreise unter sich ausmachen, wurden vom Peloton aber nie weit genug weggelassen, um vom Etappensieg träumen zu können. Während mit Cesare Benedetti (Bora-hansgrohe) der aktuelle Träger des Bergtrikots im Feld das Tempo bestimmte, sicherte sich der Eritreer Daniel Teklehaimanot genügend Punkte, um morgen das Trikot tragen zu dürfen. Am Gipfel der letzten Bergwertung wurde die Gruppe gestellt.

Giro d'Italia 2017 Lukas Pöstlberger



Pech für Caleb Ewan – André Greipel nutzt seine Chance souverän

Nathan Haas (Dimension Data) und Davide Martinelli (Quick Step) versuchten sich über die Kuppe hinweg zu lösen und stürzten sich in die Abfahrt hinab zum Ziel. Vor allem das Team Bahrain Merida von Vincenzo Nibali sorgte jedoch dafür, dass sie nicht weit kamen. Als die schnelle Abfahrt absolviert wurde, konnte der Massensprint vorbereitet werden. Nicht mehr mit dabei war leider Sam Bennett (Bora-hansgrohe), der hinauf zur letzten Bergwertung den Anschluss an das Peloton verloren hat. Es kam zum erwarteten Duell zwischen André Greipel (Lotto Soudal) und Caleb Ewan (Orica-Scott). Der kleine Australier hatte jedoch auf den letzten Metern mit technischen Problemen zu kämpfen. Der Weg für André Greipel war frei. So sicherte sich der Deutsche seinen nächsten Etappensieg bei einem Giro d’Italia. Doch dieser sollte ein besonderer sein, denn damit fuhr er sich auch zum ersten Mal in die Maglia Rosa. Zweiter wurde Roberto Ferrari (UAE) vor Jasper Stuyven (Trek-Segafredo).

Giro d'Italia 2017 André Greipel

Das Ergebnis der 2. Etappe des 100. Giro d’Italia 2017

PlatzFahrerLandTeamZeit
1.André GreipelDeutschlandLotto Soudal6:05:18
2.Roberto FerrariItalienUAEst
3.Jasper StuyvenBelgienTrek-Segafredost
4.Fernando GaviriaKolumbienQuick-Step Floorsst
5.Kristian SbaragliItalienDimension Datast
6.Enrico BattaglinItalienLottoNL-Jumbost
7.Ryan GibbonsSüdafrikaDimension Datast
8.Geraint ThomasGroßbritannienSkyst
9.Caleb EwanAustralienOrica-Scottst
10.Valerio ContiItalienUAEst


Die Gesamtwertung des 100. Giro d’italia 2017 nach der 2. Etappe

PlatzFahrerLandTeamZeit
1.André GreipelDeutschlandLotto Soudal11:18:39
2.Lukas PöstlbergerÖsterreichBora-hansgrohe+0:04
3.Caleb EwanAustralienOrica-Scott+0:08
4.Roberto FerrariItalienUAEst
5.Jasper StuyvenBelgienTrek-Segafredo+0:10
6.Pavel BruttRusslandGazprom-RusVelo+0:12
7.Kristian SbaragliItalienDimension Data+0:14
8.Ryan GibbonsSüdafrikaDimension Datast
9.Fernando GaviriaKolumbienQuick-Step Floorsst
10Enrico BattaglinItalienLottoNL-Jumbost
Stichworte:GiroGiro d'Italia 2017GreipelNewsPöstlbergerTeklehaimanot

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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