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Radsport: Sixdays Bremen: Beste Siegchancen für die Deutschen

12. Januar 2018 by Michael Behringer

Sixdays Bremen

Bahnradsport: In der ÖVB-Arena haben am Donnerstagabend die Sixdays Bremen begonnen. Schon zum 54. Mal drehen die Profis in Bremen ihre Runden. Bis Dienstag werden sich hier die Top-Bahnradfahrer beim Sechstagerennen miteinander messen und die Fans begeistern. In der ersten Nacht standvor allem die Eröffnungsfeier im Fokus der Berichterstattung. Sportlich wurde es dann aber doch noch: Die beiden favorisierten deutsch-belgischen Duos erwischten zwar keinen Super-Start, sind aber noch in Schlagdistanz.

Von der Raumfahrt auf den Boden der Tatsachen

Die fünfte Bremer Jahreszeit – wie die Fans die Veranstaltung liebevoll nennen – hat begonnen. Nachdem die Startschüsse von Ex-Astronaut Thomas Reiter und OHB-Vorstandsmitglied Fritz Merkle abgegeben wurden, spurteten die 24 Profis los. Doch zuvor wurden die Zuschauer in eine andere Welt entführt. Die Eröffnungszeremonie der 54. Bremer Sixdays stand ganz im Zeichen der Raumfahrt. Von der Decke der ÖVB-Arena schwebte ein Astronaut im Raumanzug. Auf seinem Rücken wurden die Pistolen positioniert. Eine Viertelstunde dauerte die Lichtershow, ehe um 21:40 das Rennen begann. Deutlich spannender als vor wenigen Tagen soll es hier werden. Beim Sechstagerennen in Rotterdam kam nämlich so gar keine Spannung auf. Kenny De Ketele und Moreno De Pauw gewannen völlig konkurrenzlos mit vier Runden Vorsprung. Bei den Sixdays Bremen kann das eigentlich nicht passieren, denn die beiden Belgier fahren in unterschiedlichen Teams und auch die Vorjahressieger Marcel Kalz und Iljo Keisse stehen nicht am Start.



Deutsche Profis haben beste Siegchancen

Obwohl Marcel Kalz nicht mit dabei sein kann, stehen die Chancen auf einen deutschen Sieg gar nicht so schlecht. Theo Reinhardt fährt schließlich mit keinem geringeren als Kenny De Ketele zusammen. Der Berliner freut sich auf neue Erfahrungen und ist auf Grund seines namhaften Partners schon fast nervös an den Start gegangen: „Es ist sehr aufregend für mich, mit Kenny De Ketele zu fahren. Ich werde viel von ihm lernen.“ Auch Leif Lampater zählt mit seinem Partner Moreno De Pauw bei den Sixdays Bremen ganz automatisch zu den Favoriten. Er selbst sieht das übrigens genauso: „Mal sehen, was für uns geht. Aber wir sollten uns schon selbst zu den Mitfavoriten zählen.“ Neben den beiden deutsch-belgischen Duos zählen auch die Teams Grasmann/Mørkøv, Stroetinga/Ghys, Burkart/Havik und Kneisky/Howard zu den Siegkandidaten.

Impressionen der ersten großen Jagd unserer #SIXDAYSBREMEN! 🔥🔥🔥 #sixdays2018 #bremen #sechstagerennen #trackcycling pic.twitter.com/q1Q5VWJwix

— SIXDAYS BREMEN (@sixdays_bremen) 11. Januar 2018



Schwacher Start der Favoriten in der 1. Nacht

Direkt zu Beginn der 1. Nacht der Sixdays Bremen konnten die Mitfavoriten De Ketele/Reinhardt ein Zeichen setzen. Das Ausscheidungsfahren gewannen sie vor dem Duo Burkart/Havik. Danach jedoch sollte es zu keinem Triumph mehr kommen. Mit dennoch sehr guten Platzierungen liegen De Ketele/Reinhardt nach dem ersten Akt mit 34 Punkten und einer Runde Rückstand auf Rang #4. De Pauw/Lamparter waren im 500 m Zeitfahren vorn, doch in der aktuellen Gesamtwertung liegen sie mit 38 Punkten und zwei Runden Rückstand sogar noch hinter ihren Landsmännern auf Platz #6. Von oben grüßen derzeit Stroetinga/Ghys mit 48 Zählern. Mit Burkart/Havik und Grasmann/Mørkøv stehen nach Tag #1 dann doch etwas überraschend zwei andere deutsche Profis auf dem Podium. Auch bei den Sprintern liegen die deutschen Teilnehmer zwar nicht in Führung, aber noch in Schlagdistanz. Der Tscheche Tomas Babek führt knapp vor René Enders. Seine Landsmänner Carl Hinze und Moritz Meißner müssen schon etwas um den Anschluss kämpfen. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend …

Quelle des Titelbilds: © ESN Arne Mill



Stichworte:BahnradsportDe KeteleDe PauwLampaterNewsReinhardtSechstagerennensixdaysSixdays Bremen

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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