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Radsport

Radsport: Rennpremiere beim Cape Epic: Das neue Bulls Wild Edge Team 2020

16. März 2019 by Michael Faiß

Produktnews: Die sechs Bulls Teamfahrer gehen beim morgen startenden Cape Epic 2019 mit Prototypen des neuen Bulls Wild Edge Team 2020 Racefullys an den Start. Wir haben erste Infos zum neuen Bike.

Überraschung beim Team BULLS kurz vor dem Start des Cape Epic 2019 – Alle sechs Bulls-Athleten werden morgen beim Start in Südafrika bereits auf Prototypen des für 2020 geplanten, neuen Bills Wild Edge Team Racefullys unterwegs sein. Erst kurze Zeit vor Rennstart wurde klar, dass die ersten fahrbereiten Prototypen rechtzeitig zum Prolog und fertig werden. Eigentlich waren die Racebikes bereits auf Basis des aktuellen 2019er Rahmens aufgebaut und eingefahren gewesen als dann aber doch klar wurde: Der nagelneue Rahmen trifft rechtzeitig ein!

[testimonial cite=“Daniel Plath, Produktentwickler Bulls“]Wir haben die Geometrie des Wild Edge den aktuellen Steckenprofilen angepasst. Früher waren die Racekurse wie beispielsweise beim Cape Epic eher marathonlastig, jetzt sind sie auf Cross-Country Niveau. Entsprechend sind wir den Trend mitgegangen und haben die Geometrie den neuen Anforderungen angepasst.[/testimonial]


Zum Test des aktuellen Bulls Wild Edge

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Länger, flacher, potenter: Das neue Wild Edge 2020

Mit dem neuen Bulls Wild Edge 2020 schlägt man einen ähnlichen Pfad ein, wie mit dem kürzlich präsentierten neuen Black Adder Team Hardtail für 2019. Angesichts der zunehmenden XC-Ausrichtung im Weltcup und auch bei Etappenrennen wie dem Cape Epic konzentriert man sich bei Konzeption und Entwicklung mehr auf Laufruhe, auf ein potentes Fahrwerk und ein sicheres Fahrgefühl in schwerem Gelände – ohne auf der anderen Seite natürlich den Vortrieb außer acht zu lassen. Ein schwieriger Spagat, der mit dem neuen Bulls XC Race Fully jedoch geglückt scheint, wenn man Routinier Karl Platt glauben schenken möchte: „Brutal das Ding! Besser als ich es mir das vorgestellt hätte. Das Bike passt perfekt zu meinem Fahrstil. Wir haben die Erfahrungen aus der Entwicklung des neuen Black Adder Rahmens übernommen und auf das Fully angepasst. Mit den kurzen Kettenstreben habe ich mehr Gefühl fürs Hinterrad und durch den verlängerten Reach kann ich einen kürzeren Vorbau fahren und habe damit ein direkteres Lenkverhalten.“



First Ride Bericht zum neuen Bulls Black Adder Team

[blog specific=“104241″ order=“desc“]

Doch was hat sich nun konkret getan? Vor allem die Geometrie hat sich zum Vorgänger teils doch deutlich verändert: Während die Kettenstreben um 10mm kürzer geworden sind, wächst dagegen der Hauptrahmen deutlich in der Länge und auch der Lenkwinkel fällt mit 68° spürbar flacher aus. So bleibt die Front auch ruhig, wenn es steil bergab geht und es ermöglicht das Verbauen kürzerer Vorbauten, die die Kontrolle zusätzlich verbessern. Durch die neuen kurzen Streben büßt das Bike jedoch nicht an Agilität ein und bleibt so auch beispielsweise in Spitzkehren gut beherrschbar. Hohe Anti-Squat Werte garantieren viel Vortrieb, auch bei offenem Dämpfer.



Das Bulls Wild Edge Team 2020 Racebike

Optisch mit ähnlicher Silhouette, hat sich zum Vorgänger doch vieles getan.
Hohe Anti-Squat Werte beim Hinterbau versprechen satten Vortrieb.
Die Kettenstrebe ist um 10mm kürzer geworden, um trotz langem Hauptrahmen nicht an Agilität zu verlieren.
Schaut schnell aus! Cleanes Cockpit und sportliche Sattelüberhöhung.


Geschaltet wird in Südafrika mit Shimanos neuer XTR 12-fach Gruppe.
Das Fox Factory Fahrwerk soll den staubigen Trails ihren Schrecken nehmen.
[testimonial cite=“Martin Frey, Team BULLS“]Die Sitzposition und das Fahrwerk sind sehr gut eingestellt. Die Federungen sprechen ausgeglichen an und es wippt trotzdem nichts im Antritt. Das bringt Meter nach vorne.[/testimonial]

Das Racebike, das die Strapazen des Cape Epic über sich ergehen lassen muss, ist natürlich mit dem besten ausgestattet, was der Markt so hergibt: Vom Fox Factory Fahrwerk über die neue Shimano XTR 12-fach Gruppe wird hier geklotzt und nicht gekleckert. Übrigens: Karl Platt geht in Südafrika vorn mit einem 36er Blatt an den Start, Simon Stiebjahn gar mit 38 Zähnen! Übrigens: Den schwierigen Bedingungen moderner XC und Marathon-Strecken angemessen, lässt sich im neuen Bulls Wild Edge 2020 auch eine versenkbare Sattelstütze verbauen.



Stichworte:Alban LakataBullsBulls Black AdderBulls Wilde EdgeCape Epicepic19Karl PlattMarathonMTBNewsXCXC Fully

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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