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Radsport: Tour du Finistère: Simon gewinnt für Cofidis das Battle der französischen Teams

20. April 2019 by Michael Behringer

Julien Simon

Radsport: Julien Simon (Cofidis) hat das Eintagesrennen Tour du Finistère gewonnen. Der Franzose attackierte unwiderstehlich im letzten Anstieg und gewann mit mehreren Radlängen Vorsprung.

Julien Simon Fienistere

Die Tour du Finistère als Teil des Coupe de France

Bei Sonnenschein machten sich die Profis heute bei der Tour du Finistère über 187,5 Kilometer auf den Weg von Saint-Évarzec nach Quimper. Zunächst prägten sechs Ausreißer das Renngeschehen, später drei. Gemeinsam konnten sie einen Vorsprung von über acht Minuten herausfahren. Als es im Hauptfeld zu zahlreichen Attacken – auch von Topteams – kam, wurden die letzten Flüchtigen eingeholt und in der Bretagne bildete sich an der Spitze eine neue Gruppe. Das ständige Rauf und Runter, sowie die vielen Richtungswechsel sorgten dafür, dass keinem Team die Kontrolle wirklich gelang.



Harter Kampf der französischen Teams

Mit zwei Mann in der frisch zusammengesetzten Spitzengruppe nahm nun das Team AG2R La Mondiale das Heft in die Hand. Alexis Gougeard, der bereits der Initiator der Verfolgergruppe war, versuchte sich als Solist. Dahinter sah sich vor allem das Team Total – Direct Energie in der Pflicht und führte nach. Doch der Equipe gelang es nicht, den Abstand signifikant zu verkleinern. Dies erkannte auch Kapitän Jonathan Hivert (Total – Direct Energie). Der Franzose attackierte und probierte, als Solist den Anschluss wiederherzustellen. Nach einem langen Kampf Mann gegen Mann gelang ihm dies. Die neue Konstellation sorgte dafür, dass nun Groupama – FDJ im Hauptfeld nachführen musste – und die Lücke zum Spitzenduo wenige Minuten später schließen konnte.

Simon im letzten Anstieg nicht zu stoppen

Das Team Cofidis hat sich lange Zeit zurückgehalten und ist Attacken nur eher defensiv mitgegangen. Als das Peloton jedoch in den letzten Hügel einbog, attackierte Julien Simon unwiderstehlich. Niemand konnte an seinem Hinterrad bleiben und auch auf den letzten Metern gelang es den Verfolgern nicht, den Anschluss wiederherzustellen. Für den Italiener Andrea Vendrame (Androni Giocattoli – Sidermec) und den Belgier Baptiste Planckaert (Wallonie – Bruxelles) blieben nur die Ränge zwei und drei. Der Schweizer Sébastien Reichenbach (Groupama – FDJ) fuhr auf Platz 14.

🇫🇷@juliensimon85 of 🇫🇷@TeamCOFIDIS wins 🇫🇷#TourDuFinistere (📺Eurosport Player) pic.twitter.com/0492OOXKmF



— World Cycling Stats (@wcsbike) 20. April 2019



Stichworte:Julien SimonNewsTour du Finistère

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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