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Münsterland Giro: Hodeg vor Ackermann, Sénéchal greift Walscheid an

3. Oktober 2019 by Michael Behringer

Münsterland Giro Hodeg Ackermann Walscheid Sénéchal

Radsport: Beim Münsterland Giro ging es heute ordentlich zur Sache – vor und nach der Ziellinie. Zunächst gewann Alvaro Hodeg (Deceuninck – Quick-Step) den Massensprint vor Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe). Kurz darauf verpasste Florian Sénéchal (Deceuninck – Quick-Step) Max Walscheid (Sunweb) einen Schlag gegen den Kopf.

Für Ackermann kommt die Ziellinie zu früh

Nach einer heftigen Regenwoche bei der WM in Yorkshire mussten sich die Profis auch heute in Deutschland bei schlechtem Wetter über den Asphalt quälen. Beim 14. Münsterland Giro galt es 193,3 Kilometer von Emsdetten nach Münster zu absolvieren. Trotz des späten Saisonzeitpunkts haben sich zahlreiche Top-Fahrer angekündigt und letztendlich auch ganz vorn ihren Fans präsentiert. Auf regennasser Fahrbahn ließ Alvaro Hodeg (Deceuninck – Quick-Step) schließlich Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe) hinter sich. Der Kolumbianer bekam den Sprint wie gewohnt mustergültig angefahren. Der Deutsche kam zwar immer näher, jedoch nicht mehr vorbei. Rang drei sicherte sich der Belgische Meister Tim Melier (Corendon – Circus) vor Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) und Max Walscheid (Sunweb). Für den zuletzt genannten sollte der aufreibendste Teil des Tages aber erst nach der Zieleinfahrt kommen.

?￰゚ヌᄡ@alvaro_hodeg of ?￰゚ヌᆰ@deceuninck_qst wins ?￰゚ヌᆰ@tweets_giro #muensterlandgiro (?@sportschau) pic.twitter.com/HX5Rv1nbmR



— World Cycling Stats (@wcsbike) October 3, 2019

Walscheid wird von Sénéchal attackiert

Kurz nach Überqueren der Ziellinie stellte sich der Tagesfünfte Max Walscheid den Fragen des WDR. Anstatt einer Antwort bekamen die Zuschauer jedoch live vor der Kamera einen Angriff auf den Deutschen zu sehen. Florian Sénéchal (Deceuninck – Quick-Step) knöpfte sich Max Walscheid vor. Mit einem Schlag gegen den Kopf ging der Franzose auf ihn los. Sofort wurde er jedoch von seinen Teamkollegen zurückgehalten, die eigentlich gerade den Sieg von Alvaro Hodeg feierten. Grund für den Ausraster war ein Sturz wenige Meter vor dem Ziel. Florian Sénéchal fuhr den Sprint für seinen Kapitän an und ließ sich dann zurückfallen. Währenddessen berührte er mit seinem Vorderrad das Hinterrad von Max Walscheid. Daraufhin ging er zu Boden und riss weitere Fahrer mit. Seiner Auffassung nach war Max Walscheid für den Sturz verantwortlich. Die TV-Bilder zeigen jedoch, dass Florian Sénéchal im Moment des Geschehens auf die andere Fahrbahnseite blickte und Max Walscheid keinesfalls einen Fahrfehler begangen hat.



A little misunderstanding @ #muensterlandgiro ? pic.twitter.com/yKLk6tyNFw

— it’s me al (@allanrichardias) October 3, 2019



Stichworte:Alvaro HodegFlorian SénéchalMax WalscheidNewsPascal Ackermann

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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