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Critérium du Dauphiné #6: Valverde feiert Etappensieg mit 41 Jahren

4. Juni 2021 by Michael Behringer

Valverde Dauphine

Radsport: Alejandro Valverde kann es noch immer. Der 41-jährige Spanier gewann die sechste Etappe des Critérium du Dauphiné. Neuer Gesamtführender ist Alexey Lutsenko.

Valverde Dauphine

Valverde vor Geoghegan Hart und Konrad

Im Alter von 41 Jahren hat sich Alejandro Valverde (Movistar) einen Etappensieg beim Critérium du Dauphiné erarbeitet. Der Altmeister gewann das 167,2 Kilometer lange Teilstück von Loriol-sur-Drome nach Le Sappey-en-Chartreuse im Bergaufsprint vor Tao Geoghegan Hart (Ineos Grenadiers) und Patrick Konrad (Bora – hansgrohe). Der Spanier konterte einen zu frühen Antritt des Briten wie zu seinen besten Tagen.



Lutsenko ist neuer Gesamtführender

In der Gesamtwertung verbesserte sich Alejandro Valverde auf Rang 17. Auf Grund des Zeitfahrens hat er sich bereits Tage zuvor einen zu großen Rückstand eingehandelt. Ganz anders Alexex Lutsenko (Astana – Premier Tech). Der Kasache ist neuer Gesamtführender, weil er heute ohne Zeitverlust die Ziellinie überquerte. Der bisherige Leader Lukas Pöstlberger (Bora – hansgrohe) aus Österreich verlor heute erwartungsgemäß mehrere Minuten. Dafür hat sich sein Teamkollege und Landsmann Patrick Konrad in einer starken Form präsentiert und sich im Gesamtklassement auf Rang sieben nach vorn gearbeitet.

🏁 Un sprint entre leaders pour la victoire de 🇪🇸@alejanvalverde. 💪
⏪ Revivez le dernier kilomètre de la 6ème étape du #Dauphiné.

🏁 Sprint between the favourites and victory for 🇪🇸@alejanvalverde. 💪
⏪ Relive the last kilometre of stage 6. pic.twitter.com/G2FLygftjk



— Critérium du Dauphiné (@dauphine) June 4, 2021



Stichworte:Alejandro ValverdeAlexey LutsenkoCritérium du DauphinéNewsPatrick Konrad

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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