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Tour de France #13 Vorschau: Wer gewinnt das Bergzeitfahren?

17. Juli 2025 by Michael Behringer

Tour de France Tadej Pogacar Bergzeitfahren

Radsport: Im Kampf gegen die Uhr werden sich morgen bei der Tour de France nicht die reinen Zeitfahrer durchsetzen. Das Bergzeitfahren bevorzugt die starken Kletterer – und damit auch die Klassementfahrer. Wer gewinnt in Peyragudes?

Pogacar Tour de France Lipowitz

Bergzeitfahren nach Peyragudes

Nach der heutigen Bergankunft in Hautacam steht morgen gleich der nächste Kracher auf dem Programm. Das 10,9 Kilometer lange Bergzeitfahren von Loudenvielle nach Peyragudes wird für weitere Zeitabstände unter den Top-Favoriten sorgen. Auch wenn die ersten Kilometer flach und bestenfalls leicht wellig sind, kann sich hier ein reiner Zeitfahrer nicht gegen die besten Kletterer der Welt durchsetzen. Die Favoriten auf den Tagessieg sind damit automatisch auch die besten Klassementfahrer. Der 8,1 Kilometer lange Anstieg ist im Durchschnitt 7,6 Prozent steil und damit eine echte Herausforderung.



Velomotion-Prognose: Pogacar macht’s souverän

Mit 3:31 Minuten führt Tadej Pogacar die Gesamtwertung nach seinem Solo-Sieg in Hautacam vor Jonas Vingegaard an. Obwohl heute alle Fahrer viel Kraft gelassen haben, werden wir morgen die gleichen Profis vorn sehen. Das Bergzeitfahren liegt dem Slowenen deutlich mehr als ein flaches Zeitfahren. Wir sehen ihn daher gegenüber Weltmeister Remco Evenepoel im Vorteil. Dieser wird sich gegen Vingegaard und vermutlich Florian Lipowitz um Rang zwei streiten müssen. Eine Überraschung ist Kévin Vauquelin zuzutrauen.

*** Tadej Pogacar (UAE – XRG)
** Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step), Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike)
* Florian Lipowitz (RB – Bora – hansgrohe), Kévin Vauquelin (Arkéa – B&B Hotels), Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike)

Stichworte:NewsTour de FranceTour de France 2025

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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