Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise
18. April 2019von Michael Faiß

Bestenliste 29er All Mountain Bikes bis 150mm Federweg

Bestenliste 29er All Mountain Bikes
Diese Bestenliste wurde vor über drei Jahren veröffentlicht. Entsprechend sind möglicherweise nicht mehr alle Produkte im Handel erhältlich.

29er All Mountain Bikes Test: Testfeld

Allmountain? Es ist keine zehn Jahre her, da waren Allmountain Mountainbikes die Geländeallrounder schlechthin. Tauglich für einen Alpencross mit unzähligen Höhenmetern, dabei jedoch auch potent genug für schwere Trails. Im Enduro-Trend und den daraus entstandenen Trailbikes kurze Zeit später gingen die einstigen Platzhirsche der Stollreifen-Welt unter. Aber: Nur, weil die Kategorie von den Webseiten der Hersteller verschwunden ist, bedeutet nicht, dass sich die Ansprüche an derartige Räder geändert haben. Tourentaugliche Bikes, die auch auf schweren Trails zurechtkommen liegen nach wie vor im Trend. Da sich moderne Endurobikes immer mehr zu reinen Racebikes entwickeln klafft mittlerweile eine Lücke zu den reinen Tourenfullies. Eben diese Lücke vermögen die Allmountains von Einst perfekt zu schließen; und tatsächlich: Schaut man sich die Portfolios der Hersteller an, vermisst man zwar die Bezeichnung Allmountain, findet andererseits jedoch meist eines oder mehrere Räder, die genau in diese Kategorie passen.

Seitdem langsamen Verschwinden der Allmountains hat sich auf dem MTB-Markt auch viel getan: 29 Zoll Laufräder haben sich mittlerweile in fast allen Bereichen durchgesetzt und laufen den kleineren Pendants zunehmend den Rang ab. Das bessere Überrollverhalten und die damit große Laufruhe macht das etwas höhere Gewicht allemal wett, moderne Geometrien kaschieren den dadurch gewachsenen Radstand und man sitzt mehr im als auf dem Rad.

29er All Mountain Bikes Test: Federweg

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus unserem Test betrifft den Federweg – insbesondere den im Hinterbau. In unserem Testfeld war hier von 115mm bis 150mm ein breites Spektrum vertreten, doch wer allein vom Federweg auf Trail- und Kletterperformance schließt, könnte nach dem Kauf enttäuscht werden. Während uns nämlich einige kurzhubige Räder auf dem Trail komplett überzeugen konnten, mussten wir bei dem einen oder anderen Testkandidaten mit viel Federweg im Gelände die sprichwörtliche Handbremse anziehen. Ein vergleichbares Bild zeigte sich während des Uphills: Wir hatten Hinterbauten im Test, die hier trotz üppigem Federweg auch mit offenem Dämpfer komplett wippfrei blieben und das Rad zügig nach oben beförderten, während andere Räder mit weniger Hub im Federweg versackten. Was heißt das in der Praxis? Man sollte sich von den technischen Daten nicht zu sehr leiten lassen und seine Zeit lieber in eine ausführliche Probefahrt investieren.

29er All Mountain Bikes Test: Rahmenmaterial

In einem Highend-Testfeld wie dem unseren ist Carbon als Rahmenmaterial schon fast gesetzt. Insofern wundert es nicht, dass mit Ausnahme des Last Glen sämtliche Testkandidaten auf einen Hauptrahmen aus Kohlefaser setzen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Mal lassen sich damit besondere Rahmenkonstruktionen realisieren wie beim Specialized Stumpjumper oder dem Orbea Rallon, mal drücken sie das Gewicht im Vergleich zum Alu-Pendant – doch Räder wie das Last zeigen auch, dass man auch aus dem augenscheinlich altgedienten Rahmenmaterial Aluminium hochwertige, leichte und optisch ansprechende Fahrradrahmen bauen kann.

29er All Mountain Bikes Test: Gewicht

Welche Rolle spielt das Gewicht bei einem Allrounder, der vom traillastigen Alpencross über Wochenendtouren bis hin zum gelegentlichen Bikepark-Ausritt alles mitmachen sollte? Auch hier zeigt sich – wie beim Federweg – in der Praxis spielen theoretische Überlegungen nur bedingt eine Rolle. Einige der schwereren Testkandidaten mit über 13kg Gesamtgewicht waren willige Kletterer, während das eine oder andere Leichtgewicht sich deutlich behäbiger anfühlte. Woran das liegt? Einerseits spielt es eine Rolle, wo sich das Gewicht versteckt. Während bei Laufrädern und Reifen fast jedes Gramm spürbar ist, sind 100g am Rahmen oder am Cockpit in der Praxis meist weniger relevant. Andererseits wirken sich andere Faktoren wie Fahrwerksperformance, Rollwiderstand der Reifen und Sitzposition deutlich mehr auf das Fahrgefühl aus, als das bloße Gewicht.

[blog template=“templates/bestenlisten.php“ posts_per_page=“25″ taxonomy=“post_tag“ tax_term=“29587″ meta_key=“gesamtwertung“ order=“desc“ orderby=“meta_value“]
18. April 2019von Michael Faiß

Moustache Mardi 27.6 FS: Fahrkomfort à la Française

Gewinne ein Flyer Goroc2: Das Crossover-SUV-Bike für Alltag und Abstecher ins Gelände

Vier Tage Gravel-Abenteuer mit dem AusdauerNetzwerk im Bayerischen Wald und Böhmerwald: Velomotion Gravel Tour 2026

Neue Race Face Era SL Kurbelgarnitur für Downcountry

Leicht, robust und mit lebenslanger Garantie: Neue Race Face Era SL Kurbelgarnitur für Downcountry

Aventon E-Bikes: Neuer Anbieter mit interessanten Modellen

Trail-taugliches Bikepacking: Bikepackingtaschen von aeroe

Marin Headlands 2: Trail-Spaß aus der Heimat des Mountainbikes

Das neue Giant Propel: Nächste Generation Aero-Rennrad mit Systemfokus

Specialized 3.1 Motor-Update im Test: Mehr Power, konstante Leistung und neues Fahrgefühl?

Shimano Tiagra R4000: Neue Rennrad-Gruppe für Einsteiger

Lapierre Overvolt AM CF MY26

Allmountain E-MTB mit High-End-Vollcarbonrahmen: Lapierre Overvolt AM CF MY26

Pivots stärkste XC-Maschine für den roten Bereich: Das brandneue Pivot Mach 4 SL

Wilde Drop Bar Maschine für wilde Rides: Kona LBF – The „Legend of Big Fork“

Verlosung: Gewinne ein Diamant Suvea Trip Pro mit 800 Wh Akku

  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH