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Radsport: Auch Matthias Krizek verpasst den ersten Sieg für Österreich nur knapp

24. Februar 2018 by Michael Behringer

Krizek

Radsport: Österreich wartet weiter auf den ersten Sieg in der Radsport-Saison 2018. Fast wäre dies gestern Matthias Krizek (Felbermayr-Simplon Wels) bei der Tour of Antalya geglückt. Der 29-Jährige war Teil der sechsköpfigen ersten Gruppe und wurde am Ende nur von Wim Kleiman (Monkey Town) bezwungen.

Österreich bei der Tour of Antalya stark vertreten

Wir schreiben Ende Februar. Die Österreicher warten weiter auf ihren ersten Sieg. Auch auf der zweiten Etappe der Tour of Antalya sollte es ganz knapp nicht reichen. In der Türkei präsentierten sich die österreichischen Fahrer und Teams allerdings in einer wirklich herausragenden Form. Zwar ging er Tagessieg an den 24-jährigen Niederländer Wim Kleiman (Monkey Town), doch in der sechsköpfigen ersten Gruppe wurde vorwiegend mit einem österreichischen Akzent gesprochen. Matthias Krizek (Felbermayr-Simplon Wels) fuhr auf Rang #2, sein Landsmann Markus Wildauer (Tirol Cycling Team) wurde Vierter. Dazwischen klemmte sich noch der Deutsche Johannes Schinnagel, der ebenfalls für das Tirol Cycling Team aktiv ist.

In der Gesamtwertung ergibt sich dadurch dieselbe Reihenfolge. Krizek hat vier Sekunden Rückstand auf Kleiman. Schinnagel liegt sechs Sekunden zurück und Wildauer neun. Fahrer aus Österreich sind in diesem Jahr schon viermal Zweiter geworden. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis endlich die 1 aufleuchtet.



#TourOfAntalya Wim Kleiman (@MonkeytownCT) a remporté la seconde étape en réglant un petit groupe au sprint. Matthias Krizek (Team Felbermayr- Simplon Wels) et Johannes Schinnagel (@RadlandTirol) viennent compléter le podium.
📸 Cansu Ur pic.twitter.com/enMX8zgR0c

— Le Peloton (@LePeloton_) 23. Februar 2018



Quelle des Titelbilds: © Team Felbermayr-Simplon Wels



Stichworte:Felbermayr Simplon WelsMatthias KrizekÖsterreichTour of Antalya

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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