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Giro d'Italia 2024: Aufgaben & Ziele der Deutschen, Schweizer & Österreicher

3. Mai 2024 by Michael Behringer

Giro ditalia 2024 Deutsche Schweizer Österreicher

Radsport: Insgesamt stehen 18 Fahrer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Start des Giro d’Italia 2024. Mit dabei sind Siegfahrer, Helfer und mögliche GC-Kapitäne. Wir blicken auf die Aufgaben und Ziele der deutschsprachigen Fahrer.

Was kann Florian Lipowitz leisten?

Es war eine beeindruckende Leistung, als Florian Lipowitz (Bora – hansgrohe) bei der Tour de Romandie aufs Podium geklettert ist und zuvor fast einen Etappensieg im Hochgebirge eingefahren hätte. Lange haben wir eine solche Leistung eines deutschsprachigen Profis nicht mehr erleben dürfen. Daher stellen sich viele Fans nun die Frage, ob der erst 23-Jährige auch beim Giro d’Italia die Gesamtwertung ins Visier nehmen wird. Auch wenn die Hoffnung und die Sehnsucht groß ist, endlich wieder einen starken Klassementfahrer aus der BRD zu haben, müssen wir hier auf die Euphoriebremse treten. Kapitän bei Bora – hansgrohe ist der Kolumbianer Daniel Martinez. Ihn gilt es in den Bergen zu unterstützen. Bleibt Lipowitz aber dran, könnte er seine Chance bekommen, zumindest auf einen Etappensieg oder das Bergtrikot. Teamkollege Maximilian Schachmann (Bora – hansgrohe) wird ähnliche Aufgaben zu erledigen haben. Da er jedoch seit geraumer Zeit seiner Topform hinterher fährt, sollten wir von ihm nicht allzu viel erwarten. Ebenfalls Helferdienste im Hochgebirge leisten muss der Österreicher Felix Großschartner (UAE) für Topfavorit Tadej Pogacar. Auf Grund der Nominierungen ist er der wohl wichtigste Mann an der Seite des Slowenen. Deutlich mehr Freiheiten dürfen Simon Geschke (Cofidis) und Georg Steinhauser (EF Education – EasyPost) genießen. Sie werden wir wohl in den Bergen ab und an in Fluchtgruppen zu sehen bekommen.

Giro ditalia 2024 Deutsche Schweizer Österreicher Giro ditalia 2024 Deutsche Schweizer Österreicher

Unsere Top-Sprinter heißen Bauhaus & Kanter

Wie bereits in den vergangenen Jahren liegen die Stärken der Deutschen Fahrer eher in der Ebene und damit im Sprint. Max Kanter (Astana) und Phil Bauhaus (Bahrain – Victorious) dürften in ihren Teams die volle Unterstützung für Massensprints erhalten und sind damit echte Kandidaten für einen Tagessieg auf Flachetappen. Bauhaus wird unter anderem von Jasha Sütterlin (Bahrain – Victorious) und Rainer Kepplinger (Bahrain – Victorious) in Position gebracht. Bei der Schweizer Konkurrenz Tudor fährt man wohl in den Sprintankünften für den Italiener Alberto Dainese. In der Helferrolle sehen wir hier den Schweizer Robin Froidevaux (Tudor) und die Deutschen Alexander Krieger (Tudor) und Florian Stork (Tudor). Wird es für Dainese etwas zu wellig, könnten die Men in Black auch für Marius Mayrhofer (Tudor) fahren.



Giro ditalia teams 2024 Bauhaus Tour DOwn Under

Treue Helfer in der Sprintvorbereitung

In den Massensprints wird es für Phil Bauhaus und Max Kanter allerdings nicht leicht, denn die Konkurrenz unter den Sprintern ist beim Giro d’Italia 2024 enorm. Unter anderem stehen mit Tim Merlier (Soudal – Quick-Step), Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) und Kaden Groves (Alpecin – Deceuninck) und absolute Weltklasse-Sprinter am Start. Der zuletzt genannte wird sogar vom Österreicher Tobias Bayer (Alpecin – Deceuninck) bei der Etappenjagd unterstützt. Danny van Poppel (Bora – hansgrohe) darf auf die Hilfe von Jonas Koch (Bora – hansgrohe) aus Deutschland und dem Österreicher Patrick Gamper (Bora – hansgrohe) bauen. Der Schweizer Fabian Lienhard (Groupama – FDJ) tritt für den Australier Laurance Pithie (Groupama – FDJ) in die Pedale und Deutschlands Max Walscheid (Jayco – AlUla) wird Caleb Ewan (Jayco – AlUla) dabei unterstützen, wieder in Topform zu kommen.

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Stichworte:#VMradsportDeutschlandFlorian LipowitzGiro d'ItaliaNewsÖsterreichSchweiz

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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