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Radsport: UCI reagiert auf DCMS-Bericht: „Denken über Verbesserungen nach“

6. März 2018 by Michael Faiß

Lappartient UCI SKy Froome

Radsport: Nach dem äußerst kritischen Bericht des britischen Department for Digital, Culture, Media and Sport (DCMS) bezüglich des Missbrauchs von medizinischen Ausnahmegenehmigungen (TUE) im Profisport hat der Radsport-Weltverband nun heute in einem offiziellen Statement reagiert. Man wisse um die Probleme und versuche, diese in naher Zukunft anzugehen heißt es dort.

Die Radsport-Welt kommt nicht zur Ruhe. Nachdem der Fall Chris Froome schon seit Bekanntwerden für konstante, negative Hintergrundgeräusche sorgt, schlug nun gestern ein Bericht der DCMS hohe Wellen. Konkret ging es darin um den Missbrauch der viel diskutierten medizinischen Ausnahmegenehmigungen, konkret sprechen die Verfasser das Team Sky und den ehemaligen Toursieger Bradley Wiggins an.

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Keine 24 Stunden nach Veröffentlichung des Berichts folgte nun bereits die Reaktion der UCI. In einem Statement auf der offiziellen Webseite des Weltverbands bestätigte man die angesprochenen Sorgen und Bedenken. „Die Ergebnisse des Berichts (sofern den Radsport betreffend) unterstreichen die Sorgen der UCI bezüglich möglichen Missbrauchs von medizinischen Ausnahmegenehmigungen (TUE),“ heißt es darin unter anderem. Zwar verweist die UCI auf die bestehenden Sicherheitsmechanismen und das unabhängige Gremium aus verschiedenen Experten, das mit den TUEs betraut ist, bestätigt jedoch gleichzeitig, dass „das derzeitige System konstant auf den Prüfstand gestellt werden sollte.“ Man beschäftige sich ständig mit möglichen Verbesserungen oder Ergänzungen.

Auch der Kritik angesichts steigendem Missbrauch von Kortikoiden und dem Schmerzmittel Tramadol im Radsport stimmt die UCI zu. Der Weltverband betont jedoch in seinem schriftlichen Statement, dass man bezüglich verbotener Substanzen an die Liste der Welt-Doping-Agentur WADA gebunden ist, hierzu jedoch zeitnah das Gespräch suchen möchte. „Dieses Thema liegt dem UCI Präsident besonders am Herzen, deshalb wird er es bei einem Treffen mit dem Präsident der WADA im April besprechen.“

Web

Das gesamte Statement der UCI (englisch)



 

Stichworte:Chris FroomeDCMSNewsUCI

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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