Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Radsport: Critérium du Dauphiné #7: Buchmann klettert auf Rang 3

15. Juni 2019 by Michael Behringer

Tour de France 2020 Poels

Radsport: Emanuel Buchmann (Bora – hansgrohe) hat sich heute im Regenchaos beim Critérium du Dauphiné nicht abkochen lassen. Der Deutsche wurde hinter Wout Poels (Ineos) und Jakob Fuglsang (Astana) Etappendritter. Damit liegt er vor der morgigen Schlussetappe auf Platz vier in der Gesamtwertung.

Buchmann Critérium du Dauphiné

Dumoulin und Greipel geben auf

Nur 133,5 Kilometer mussten die Profis heute beim Critérium du Dauphiné von Saint-Genix-les-Villages nach Les Sept Laux-Pipay zurücklegen. Einfach war das Teilstück aber gewiss nicht. Drei Anstiege der ersten Kategorie stellten sich den Fahrern in den Weg, ehe mit der Bergankunft am Montée de Pipay noch ein Berg der höchsten Kategorie gemeistert werden muss. Zum Ziel in 1.561 Metern Höhe wollten sich zwei Prominente nicht mehr hochquälen. Tom Dumoulin (Sunweb) gab auf Grund einer Vorsichtsmaßnahme bezüglich seines Knies auf, André Greipel (Arkéa – Samsic) ist an Magenbakterien erkrankt. Hoffnungen auf ein gutes Resultat machten sich aber die über 20 Ausreißer des heutigen Tages. Schließlich konnten sich Alexey Lutsenko (Astana) und Michael Woods (EF Education First) von ihren Mitstreitern lösen.



Eine riesige Pfütze 50 Meter vor der Ziellinie

Wie schon gestern mussten die Fahrer auch heute mit sehr wechselhaften Wetterbedingungen zurecht kommen. Durch einen Wolkenbruch begann es nämlich plötzlich stark zu regnen. Daher drohte die Etappe komplett ins Wasser zu fallen. 50 Meter vor der Ziellinie bildete sich durch den Starkregen sogar eine riesige Wasserpfütze.

Only in cycling. pic.twitter.com/qnzZuHG4mJ

— CafeRoubaix (@CafeRoubaix) 15. Juni 2019



Emanuel Buchmann greift an

Durch die Tempoarbeit des Teams Movistar im Hauptfeld sank der Vorsprung der Fluchtgruppe. Dieser Invest war auch nötig, denn schließlich fuhr Alexey Lutsenko bereits virtuell im Gelben Trikot. Elf Kilometer vor dem Ziel eröffnete Nairo Quintana (Movistar) im strömenden Regen den Kampf der Favoriten. Gemeinsam mit Michal Kwiatkowski (Ineos) konnte er sich ein Stück absetzen. Später gelang dem Polnischen Meister als erster Fahrer der Anschluss an die Spitze. Doch vier Kilometer vor dem Ziel wurde das Trio von der noch immer recht großen Favoritengruppe gestellt. Sofort kam es zu weiteren Attacken. Unter anderem Romain Bardet (AG2R La Mondiale) und Wout Poels (Ineos) versuchten ihr Glück. Doch es gelang erst Jakob Fuglsang (Astana) und Emanuel Buchmann (Bora – hansgrohe), eine neuerliche Lücke zu reißen.

Wout Poels mit einem Ein-Kilometer-Sprint

Gemeinsam gelang es Jakob Fuglsang und Emanuel Buchmann, die Verfolger auf Distanz zu halten. Lediglich Wout Poels konnte den Kontakt mit einer Attacke unter der Flamme Rouge wiederherstellen. Anstatt sich lange mit den anderen beiden aufzuhalten, sprintete er direkt bis zur Ziellinie durch. Der Niederländer jubelt vor dem Dänen Jakob Fuglsang über den Etappensieg. Der wiederum darf sich über das Gelbe Trikot freuen, da Leader Adam Yates (Mitchelton – Scott) ein paar Sekunden eingebüßt hat. Starker Dritter wurde der Deutsche Emanuel Buchmann, der sich damit in der Gesamtwertung perfekt positioniert. Morgen stehen auf der 113,5 Kilometer kurzen Schlussetappe sieben Bergwertungen auf dem Programm. In Champéry wird dann der Gesamtsieger gekürt.



Gran victoria de Wout Poels, que se ha movido muy bien. #Dauphiné pic.twitter.com/YcSH3wlfs9

— Dany Pro Cycling (@DanyProCycling) 15. Juni 2019



Stichworte:Critérium du DauphinéEmanuel BuchmannNewsWout Poels

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Canyon Spectral:ON CF9

Canyon Spectral:ON 2026 im Test: Das Comeback des Jahres?

Feine Taschen vom Sicherheitsexperten: Bikepackingtaschen von POC

Acid Endure

Acid Endure im Test: Der Preis-Leistungs-Sieger für Racer?

Cube Nuroad SLX: Günstig Graveln ohne Gewichtsnachteil

Supacaz eGrip

Supacaz eGrip im Test: Kalifornischer Komfort für ausgiebege Touren

Die beste Preis-Leistung bei Pegasus 2026: Günstige E-Bikes und attraktive Fahrräder

Kabellose Dropper-Sattelstütze mit 225 mm Länge: Die neue Fox Transfer Neo 225

Rose Slab Plus

Rose Slab Plus im Test: Viel E-MTB für unter 5.000 Euro

WTB CZ Control

WTB CZ Control im Test: Der goldene Mittelweg für All-Mountain-Piloten?

Rose Backroad Unsupported: Bikepacking mit Bordelektrik

Truvativ Descendant

Truvativ Descendant im Test: Ehrlicher Arbeiter fürs Grobe

Fix Manufacturing Eflator im Test

Akku-Kompressorpumpe mit Digitalanzeige und Auto-Stopp-Funktion: Fix Manufacturing Eflator im Test

Pro Stealth 3D

Pro Stealth 3D: High-Tech-Komfort aus dem 3D Drucker

Gazelle Ultimate T11: Sportliches E-SUV des Traditionsherstellers

Ähnliche Beiträge

  • Critérium du Dauphiné #4: Buchmann & Bernal steigen verletzt aus
  • Critérium du Dauphiné #2: Buchmann stark, aber Roglic unschlagbar
  • Radsport: Critérium du Dauphiné #8: Buchmann bei Fuglsang-Triumph Gesamtdritter
  • Radsport: Critérium du Dauphiné #7: Navarro wird 50 m vor der Linie von Yates gestellt
  • Radsport: Critérium du Dauphiné #6: Bilbao vor Thomas, Buchmann wieder stark
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH