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Produktnews

Produktnews: Specialized Epic HT: Hardtail vom Feinsten!

6. August 2019 by Florian Nowak

Produktnews: Die Strecken im Mountainbike Sport werden immer schwerer, dabei geht es nicht nur um die Anstiege und Höhenmeter, sondern vor allem auch um die technischen Passagen, die immer anspruchsvoller werden. Dies ist nicht nur für den Fahrer eine große Herausforderung, sondern ebenso für das Rad. Mit dem neuen Specialized Epic HT hat der US-Hersteller nun sein bewährtes Hardtail auf die nächste Stufe gehoben, um es an die heutigen Anforderungen anzupassen. 

Im XC-Rennsport ging es schon immer um jedes Gramm. Für das Specialized Epic HT kein Problem, denn es ist derzeit das leichteste MTB Hardtail in Massenproduktion. Dennoch will man durch innovative Technologien und beste Entwicklungsarbeit auch für einen kompromisslosen Komfort sorgen. Denn wenn man mit der Hand am Lenker verkrampfst und auf dem Trail hin und her geworfen wird, hat man am Ende nicht die nötige Kraft für ein schnelles Finish.



Um diesen Komfort zu ermöglichen wurde die Geometrie völlig überarbeitet und komplett neu gestalltet. Hier dienten die Specialized Trail Bikes als Vorlage. So entschied man sich für einen 68,5° Lenkwinkel, geringeres Gabel-Offset, größere Reach-Werte und kürzere Vorbauten (60-75 mm) und das bei allen Rahmengrößen. So kommt es nicht von ungefähr, dass das Specialized Epic HT in Verbindung mit seinem kürzeren Radstand für agiles Handling, deutlich verbesserte Lenkeigenschaften und eine zentralere Fahrerposition für verbesserte Kontrolle bieten soll.

Außerdem wurde Platz für breitere Reifen geschaffen, so dass man die Vorteile großvolumiger Reifen auf rauerem Untergrund voll ausschöpfen kann. Zudem hat man das Sattelstützenmaß auf 30,9 mm vergrößert, was die Option gibt, verstellbare Sattelstützen mit größerem Hub zu nutzen. Hier von verspricht man sich noch bessere Kontrolle.



Der Ansatz von Specialized ist: Ein Körper, der ermüdet, kann nicht schnell sein. Deshalb hat man das Carbonfaser-Layup und die Rohrformen angepasst, um das Epic HT noch komfortabler zu gestalten. Ganz nebenbei wurde das Rad dadurch auch noch schneller gemacht. Dünnere Sitzstreben vergrößern beispielsweise den vertikalen Flex des Rahmens. Ebenso das neu gestaltetes, gekrümmtes Sitzrohr, das mehr vertikalen Flex ermöglicht als das Dünnere des Vorgängers und doch alle Arten versenkbarer Sattelstützen aufnehmen kann.

Bei all der Innovation und Hochwertigkeit möchte Specialized den Fahrern jedoch auch Wartungsfreundlichkeit bieten. Es gibt keine rahmenspezifischen Anbauteile und es wurde ein bewährtes BSA Gewinde für das Tretlager verbaut.



Das neue Epic HT setzt neue Standards in Sachen Komfort und Potenz, und ist dabei der leichteste in größeren Mengen produzierbare Rahmen der Welt. Dies wurde nur möglich, indem man jeden Zentimeter des Rahmens optimiert hat und das Verhältnis von Faser- und Kunstharzanteil verbessert sowie die Form jeder Fasermatte überarbeitet hat, um unnötige Überlappungen zu vermeiden. Es wurde sogar auf die Aluminiumeinsätze an den hinteren Ausfallenden verzichtet. Das Ergebnis: Ein herausragender Rahmen, der gerade mal 790 Gramm auf die Waage bringt.

Specialized Epic HT – Modelle und Preise

Das Specialized Epic HT wird in 7 verschiedene Modellen, sowie als einzelner S-Works Rahmen verfügbar sein. Die Preisspanne liegt zwischen 2.099 € (Carbon 29 Modell) bis 9.499 € (S-Works SRAM Modell). Das S-Works Frameset wird 2.999 € kosten. Dabei liefert das Carbon 29 Modell für 2.099 € einen Hightech Carbon Rahmen mit bester Technologie und erstklassigem Performance-Level zu einem Preis anbieten zu können, der für mehr Fahrer realistisch ist.




WEB: specialized.com/de

Stichworte:HardtailMountainbikeNewsSepcialized EpicSpecializedSpecialized Epic HT

Über Florian Nowak

Florian Nowak ist Radprofi auf EuropeTour Ebene und war schon bei vielen internationalen Rennen am Start. Bei der deutschen Meisterschaft 2017 war er bester nicht WorldTour Profi auf Platz 7 und konnte sich somit für die Tour de L'Avenir und die Weltmeisterschaften empfehlen. Er fühlt sich aber nicht nur auf dem Rennrad wohl, immer wieder zieht es ihn auch ins Gelände. Neben dem Sport arbeitet er an seinem zweiten Standbein und hat sein BWL Studium an der LMU München abgeschlossen.

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