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Strava schränkt Umfang kostenfreier Mitgliedschaft ein: Alles Premium oder was?

30. Mai 2020 by die Redaktion

Training: Wer auf dem Rad unterwegs ist, hat zumindest schon einmal etwas vom Radler-Facebook „Strava“ gehört. Gerade für viele Hobby-Radsportler gehört das Portal seit Jahren zum Radeln dazu wie das Kettenöl. Ob nun Trainingsdokumentation, Routenplanung oder schlicht die Jagd nach Streckenrekorden auf bestimmten Abschnitten (KOM) samt Rangkämpfen in den Bestenlisten. All das macht den Dienst aus.

Über lange Zeit war ein Großteil aller Funktionen auch für Mitglieder des kostenfreien Zugangsmodells nutzbar. Da es sich bei Strava aber um ein wachsendes Unternehmen handelt, das auch die Gehälter seiner Mitarbeiter zahlen muss, stellt der Anbieter sein Geschäftsmodell seit einiger Zeit zunehmend um. Wie Strava kürzlich ankündigte, wird sich in naher Zukunft abermals einiges am Bezahlmodell ändern.

„Wir möchten unseren Sportlern den größten Mehrwert bieten“

„Unser Fokus auf die Community ist ein langfristiges Investment. Noch sind wir kein rentables Unternehmen, müssen aber eins werden, um unseren Sportlern den größten Mehrwert zu bieten. Dies müssen wir richtig angehen – ehrlich, transparent und mit Respekt gegenüber unseren Sportlern“, so die Verantwortlichen in ihrer Ankündigung. Aber was ändert sich nun für zahlende Nutzer, und Radler, die das kostenlose Angebot nutzen?



Neue Funktionen für alle

Bevor wir zu den bezahl-exklusiven Änderungen kommen, werfen zunächst einen Blick auf das, was alle Radler bzw. Sportler auf Strava erwartet. Neben der verbesserten Analyse für Leistungs- und Trittfrequenz können alle Nutzer ihre Fahrten nun zuschneiden, um ihre Privatsphäre zu schützen. Darüber hinaus erkennt das System nun unmögliche Leistungen automatisch, was das Kennen um Rekorde, KOMs und QOMs deutlich fairer macht. Hinzu kommen weitere Optionen, um den Feed zu ordnen sowie das direkte Hochladen von Daten via Apple Watch.

Funktionen, die nicht mehr kostenfrei sind

• Monatliche Entwicklung und Vergleich von Aktivitäten
• Automatische Analyse vergleichbarer Läufe und er erzielten Leistungen
• Optimierte Routenplanung mit Segmenten und verbesserten Karten
• Analysieren, filtern und vergleichen von Segmentleistungen
• Vollständige Anzeige der Segment-Bestenliste (kostenfrei sind nur noch die Top-10)

Was auch für Premium-Mitglieder neu ist

• Ähnlich wie beim Laufen verfügt Strava nun über ein Feature zur Analyse „vergleichbarer Radfahrten“.
• Die Trainingsanalyse ist fortan für alle Sportarten verfügbar.
• Steigungsangepassten Tempo (SAT) ist nun auch auf iOS und Android einsehbar.
• Anzeige aller Trainingseinheiten im Trainingstagebuch nun auch unter iOS.
• Verbesserte Routenplanung samt Empfehlungen unter Android und iOS.



Besonders spannend für alle unter euch, die ein wenig kompetitiv unterwegs sind, ist eine weitere Ankündigung von Strava. Demnach soll es in Zukunft eine komplett neue Art geben, auf die ihr auf den gekennzeichneten Segmenten gegeneinander antreten könnt. Nähere Informationen zur Ausgestaltung gab das Unternehmen allerdings noch nicht.

Stichworte:GarminKomootStravaTraining / Ernährung

Über die Redaktion

Velomotion ist euer Team aus Fahrrad- und E-Bike-Experten, Radprofis und begeisterten Radfahrer*innen. In unserem Magazin stellen wir Produktneuheiten, aktuelle und kritische Testberichte sowie News aus der Welt des Radsports vor. Wir stehen für Qualitätsbewusstsein, Know-How und gelebte Begeisterung für das Thema Fahrrad.

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