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Giro d'Italia #4 Vorschau: Die Klassementfahrer sind gefragt

10. Mai 2021 by Michael Behringer

Yates Giro d'Italia

Radsport: Morgen wird’s beim Giro d’Italia erstmals leicht bergig. Im Schlussanstieg hagelt es Attacken. Wer gewinnt die Etappe und wer erobert Rosa?

Yates Giro d'Italia

Etappe für Puncheur & Kletterer

Auf dem Weg von Piacenza nach Sestola sind auf der vierten Etappe des Giro d’Italia 187 Kilometer zurückzulegen. War es heute nur leicht wellig, wird es morgen schon leicht bergig. Die Sprinter werden keine Chance auf den Tagessieg haben und auch für Fahrer wie Peter Sagan dürfte das Teilstück zu schwer sein. Scharfrichter ist der Colle Passerino. Er ist 4,3 Kilometer lang und im Durchschnitt 9,5 % steil. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass es hier Attacken der Kletterer und Puncheur hageln wird. Ein geschlossenes Hauptfeld wird nicht gemeinsam in Sestola über die Ziellinie rollen.



Velomotion-Prognose: Yates schlägt erstmals zu

Als Top-Favorit in den Giro d’Italia gestartet, muss sich Simon Yates morgen erstmals zeigen. Der Brite hat sich schon vor zwei Wochen in einer bestechenden Form gezeigt und sollte genau das morgen bestätigen können. Es wird schwierig, den ehemaligen Vuelta-Sieger zu bezwingen. Der steile, kurze Anstieg liegt ihm sehr und auch im anschließenden Sprint um den Tagessieg ist er ernstzunehmen. Für alle Klassementfahrer gilt: Keine Zeit verlieren! Profis wie Diego Ulissi hingegen werden nur um den Etappensieg fahren und daher womöglich schon am Fuße des entscheidenden Anstiegs ihre Attacke setzen. Rosa geht – so prognostizieren wir zumindest – an die Mannschaft Deceuninck – Quick-Step.

☆☆☆ Simon Yates (BikeExchange)
☆☆ Diego Ulissi (UAE), Dan Martin (Israel Start-Up Nation)
☆ Egan Bernal (Ineos Grenadiers), Joao Almeida (Deceuninck – Quick-Step), Remco Evenepoel (Deceuninck – Quick-Step)



Stichworte:Giro d'ItaliaNewsSimon YatesVelomotion-Prognose

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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