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Tour de France #12 Vorschau: Schlägt Tadej Pogacar in Alpe d’Huez zurück?

13. Juli 2022 by Michael Behringer

Tour de France Alpe d'Huez

Radsport: Morgen erwartet uns bei der Tour de France die wohl bekannteste Bergankunft der Geschichte: Alpe d’Huez. Wird sich Tadej Pogacar nach seinem heutigen Einbruch ausgerechnet hier zurückmelden? Oder dürfen die einheimischen Fans an ihrem Französischen Nationalfeiertag endlich einen Sieg bejubeln?

Tour de France Alpe d'Huez

Alpe d’Huez erwartet 500.000 Fans

Der Anstieg nach Alpe d’Huez ist nicht der steilste, nicht der längste und nicht der schwerste. Aber er ist der bekannteste und mystischste der Tour de France. Hier haben sich in den vergangenen Jahrzehnten große Triumphe und furchtbare Dramen abgespielt. Morgen könnte im Geschichtsbuch der Tour de France ein weiteres Kapitel aus Alpe d’Huez hinzugefügt werden. Denn nach der heutigen Etappe wird Tadej Pogacar (UAE) vermutlich mit viel Wut im Bauch am Start stehen. Bevor es die 21 Kehren hinauf zum Wintersportort geht, müssen die Profis aber auch noch den Col du Galibier und den Col de la Croix de Fer absolvieren. Nach insgesamt 165,1 Kilometern und dem Start in Briançon wird das Teilstück in L’Alpe d’Huez gegen 17:30 zu Ende gehen.



Velomotion-Prognose: Frankreich darf endlich jubeln

Am Französischen Nationalfeiertag wünschen sich die einheimischen Fans endlich den ersten Etappensieger aus ihrem Land. Morgen in Alpe d’Huez stehen die Chancen gut. Eine große Ausreißergruppe wird sich früh vom Hauptfeld lösen – darin mit ziemlicher Sicherheit Thibaut Pinot, Warren Barguil und/oder Aurélien Paret-Peintre. Mit aller Macht werden die Franzosen versuchen, an ihrem 14. Juli einen Tagessieg bejubeln zu dürfen. Doch es gibt auch starke Konkurrenten aus dem Ausland. Der Italiener Damiano Caruso könnte seine Enttäuschung in Sachen Gesamtwertung ebenso in einen Etappensieg ummünzen wollen, wie die Kolumbianer Rigoberto Uran und Daniel Martinez. Vergessen dürfen wir natürlich auch nicht die Klassementfahrer. Aber Tadej Pogacar wird wohl kaum morgen plötzlich wieder alles in Grund und Boden fahren können. Und bei Jumbo – Visma wird man nicht alles daran setzen, die Etappe zu gewinnen. Gewinnt ein Favorit, könnte er auch Romain Bardet heißen.

☆☆☆ Aurélien Paret-Peintre (Ag2r – Citröen)
☆☆ Thibaut Pinot (Groupama – FDJ), Damiano Caruso (Bahrain – Victorious)
☆ Warren Barguil (Arkéa – Samsic), Romain Bardet (DSM), Daniel Martinez (Ineos Grenadiers)

Stichworte:Alpe d'HuezNewsTour de FranceVelomotion-Prognose

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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