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Critérium du Dauphiné #2: Magnus Cort Nielsen siegt auf dem Col de la Loge

3. Juni 2024 by Michael Behringer

Uno-X Mobility 2025 Teamvorstellung

Radsport: Im dichten Nebel kann Magnus Cort Nielsen seine Arme in die Höhe strecken. Der Däne gewann die Bergankunft auf der zweiten Etappe des Critérium du Dauphiné vor Primoz Roglic.

Magnus Cort Nielsen Dauphine

Magnus Cort Nielsen fängt Armirail noch ab

Fast wäre es auf der zweiten Etappe des 76. Critérium du Dauphiné zu einem Ausreißer-Sieg gekommen. Bruno Armirail (Decathlon AG2R La Mondiale) blieb als einziger Mann der Fluchtgruppe vorn, als es auf die letzten Kilometer ging. Mit der Côte de Fagot, dem Col Saint-Thomas, der Côte de Saint-Georges-en-Couzan und dem Col de la Croix Ladret waren vor dem Schlussanstieg – dem Col de la Loge – bereits einige Berge zu absolvieren. Dennoch kam es auf dieser Etappe zu keiner Selektion der absoluten Top-Kletterer, da die Berge allesamt zu wenig steil waren. Doch nach 142 Kilometern von Gannat zum Col de la Loge sollte es am Ende ganz knapp doch nicht für den Solo-Sieg reichen. Der Franzose wurde rund 200 Meter vor der Ziellinie eingeholt, nachdem Bora – hansgrohe und Uno-X in der Favoritengruppe das Tempo forcierten. Schlussendlich konnte sich Magnus Cort Nielsen (Uno-X) souverän vor Primoz Roglic (Bora – hansgrohe) und Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike) durchsetzen. Der dänische Etappensieger übernimmt damit auch die Führung in der Gesamtwertung.



¡Emerge entre la niebla el más famoso del ciclismo mundial! #Dauphiné

‍♂️Magnus Cort Nielsen emerge en el Col de la Loge y deja con la miel en los labios a Bruno Armirail

https://t.co/PilwOLN3Vl pic.twitter.com/1c07br1YJ2



— Teledeporte (@teledeporte) June 3, 2024



Stichworte:Bruno ArmirailCritérium du DauphinéMagnus Cort NielsenNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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