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Tour de France #12: Pogacar dominiert, Lipowitz imponiert

17. Juli 2025 by Michael Behringer

Pogacar Tour de France Lipowitz

Radsport: Tadej Pogacar hat die zwölfte Etappe der Tour de France für sich entschieden. Der Weltmeister aus Slowenien gewann die Bergankunft in Hautacam und nahm der Konkurrenz dabei viel Zeit ab. Damit übernimmt er das Gelbe Trikot von Ben Healy. Sehr stark präsentierte sich auch der Deutsche Florian Lipowitz, der hinter Jonas Vingegaard auf Rang drei kletterte.

Tour de France Hautacam

Pogacar siegt vor Vingegaard und Lipowitz

Wie erwartet hat das 180,6 Kilometer lange Teilstück von Auch nach Hautacam eine Vorentscheidung der Tour de France 2025 provoziert. Primoz Roglic (UAE – XRG) hat die Etappe für sich entschieden und seinen Konkurrenten viel Zeit abgenommen. Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) büßte als stärkster Verfolger über zwei Minuten ein. Auf Rang drei kletterte Florian Lipowitz (RB – Bora – hansgrohe). Der 24-Jährige aus Laichingen sorgt damit bei allen deutschen Fans für Begeisterung. Durch seine beeindruckende Vorstellung kämpft er jetzt nicht nur um das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers, sondern auch um das Podium bei der Tour de France.



Buchmann in der Fluchtgruppe

Sage und schreibe 52 Fahrer haben sich direkt in der Anfangsphase vom Hauptfeld lösen können. In der Fluchtgruppe des Tages vertreten waren mit Carlos Rodriguez (Ineos Grenadiers), Guillaume Martin (Groupama – FDJ), Ben O`Connor (Jayco AlUla), Mattias Skjelmose (Lidl – Trek) und dem Deutschen Emanuel Buchmann (Cofidis) auch starke Klassementfahrer vertreten. Im Peloton brach dennoch keine Panik aus. Nils Politt (UAE – XRG) kontrollierte das Tempo gemeinsam mit den Mannschaften Uno-X Mobility und EF Education – EasyPost. So konnte die Ausreißergruppe den Vorsprung nur auf ca. drei Minuten erhöhen, ehe am Col du Soulor das Tempo durch die Mannschaft Visma – Lease a Bike deutlich forciert wurde.

Evenepoel wird früh abgehängt

Am Col du Soulor hat das Team Visma – Lease a Bike direkt die Karten auf den Tisch gelegt und das Tempo stark forciert. Sofort sind zahlreiche Fahrer zurückgefallen, darunter der Mann im Gelben Trikot Ben Healy (EF Education – EasyPost) und Mitfavorit Remco Evenepoel (Soudal – Quick-Step). Als es auch Matteo Jorgenson (Visma – Lease a Bike) erwischt hat, nahm die schwarz-gelbe Equipe den Fuß vom Gas. Währenddessen zerfiel auch die Fluchtgruppe in ihre Einzelteile. Nur Bruno Armirail (Decathlon AG2R La Mondiale) hielt sich bis zum Fuße des Schlussanstieges vor der Favoriten-Gruppe. Derweil konnten Evenepoel und Jorgenson den Anschluss wieder herstellen – allerdings nur bis das Team UAE – XRG das Kommando übernahm und mit Vollgas in den Anstieg hinauf nach Hautacam hineinfuhr.

Pogacar macht kurzen Prozess

Jhonatan Narváez (UAE – XRG) spurtete in den Schlussanstieg hinein, als würde er mit einem Massensprint planen. Direkt im Anschluss attackierte Tadej Pogacar (UAE – XRG). Nur Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) konnte kurz am Hinterrad bleiben, aber als Pogacar noch einmal forcierte, war auch der Däne weg. Fortan waren die beiden allein unterwegs und der Abstand wurde Kilometer für Kilometer größer. Dahinter kristallisierte sich heraus, dass Florian Lipowitz (RB – Bora – hansgrohe) stärker war als Teamkollege Primoz Roglic (RB – Bora – hansgrohe). Zunächst blieb der Deutsche bei seinem eigentlichen Kapitän, doch ca. vier Kilometer vor dem Ziel schien er die Freigabe zu erhalten. Lipowitz machte sich auf die Verfolgung der beiden besten Kletterer der Welt.



Tadej Pogacar is out of this world

The world champion leaves Jonas Vingegaard in the dust, opening up a gap with a huge attack pic.twitter.com/it2OPHNgZM

— Cycling on TNT Sports (@cyclingontnt) July 17, 2025



Stichworte:Bruno ArmirailFlorian LipowitzHautacamJonas VingegaardNewsRemco EvenepoelTadej PogacarTour de FranceTour de France 2025

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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