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Clipless-Beginner aufgepasst: Sportliche Klickpedal-Schuhe für Gravel und MTB ab 100 Euro

18. Juli 2026 by Lukas Mühlehner

Gravelschuhe

Gravel boomt – und Einsteiger sehen sich mit einer Vielzahl an Ausstattungsentscheidungen konfrontiert. Heute beantworten wir eine davon: Welcher sportliche Klickpedal-Schuh ab 100 Euro passt zu mir? Wir bieten eine Übersicht über die 15 besten Schuhe für Clipless-Pedale im Bereich Gravel und Cross Country!

Inhaltsverzeichnis
Die richtige Cleat-Position
Welche Clipless-Systeme gibt es?
Welche Schnürung ist am besten?
Unsere Übersicht von 15 Gravel- und Cross-Country-Schuhen ab 100 Euro
Cube OX Pro
Cube Peak
Endura Hummvee XC
Fizik Ergolace 2
Fizik Terra Atlas
Northwave Hammer
Northwave Razer
Scott Gravel Pro
Scott MTB Comp Boa
Shimano SH-XC102
Shimano SH-XC302
Specialized Recon 1.0 Gravel & MTB
Spiuk Senda MTB
Spiuk Loma MTB
Vaude MTB Kuro

Gerade im sportlichen Bereich fällt die Wahl oft – und aus gutem Grund – auf Klickpedal-Schuhe. Über metallene Cleats unter der Schuhsohle können Fahrerinnen und Fahrer direkt in spezielle „Clipless“-Pedale einhaken. Für Clipless-Pedale spricht, dass sie den Fuß immer in einer ähnlichen Position am Pedal verankern und dass sie eine gute Kraftübertragung ermöglichen. Zudem kann es so kaum passieren, dass der Fuß vom Pedal rutscht – gerade in ruppigem Gelände ein enormer Vorteil.



Gravel Schuhe
Gravel- und Cross-Country-Schuhe wie der Shimano SH-XC302 sind schnittig geformt und besitzen eine steife Sohle für verbesserte Kraftübertragung.
Wie hier am Cube Peak Gravelschuh gut zu erkennen, versteckt sich in der Sohle eine Schuhplatte mit vier Gewindeöffnungen (nur zwei werden gebraucht), die in der Sohle vor- und zurückverschoben werden kann. Sind die Cleats einmal festgeschraubt, kann die Schuhplatte nicht mehr verrutschen.

Mit den Füßen fest im Rad verankert zu sein, hört sich zuerst einmal gruselig an. Doch man gewöhnt sich schnell an das Gefühl und hat den sprichwörtlichen Dreh schnell heraus, um flott wieder aus den Pedalen ausklinken zu können. Für viele passt der Look eines breiten Plattformpedals auch einfach nicht zu einem schnittigen Dropbar-Bike – doch hier muss jeder für sich selbst entscheiden.



Clipless-Pedale sind also gesetzt; jetzt braucht es die richtigen Schuhe. Wir haben 15 Modelle mit einer UVP von 100 Euro und aufwärts gesammelt, die unserer Einschätzung nach für Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich Gravel und XC in Frage kommen.

Die richtige Cleat-Position

Mit den Füßen relativ fest an den Pedalen verankert zu sein, hat wie oben beschrieben gewisse Vorteile, kommt aber nicht ohne Risiken. Die Cleats, also das metallene Verbindungsstück zwischen Schuhsohle und Pedal, lassen sich in unterschiedlichen Positionen frei montieren. In der Sohle eingepresste Skalen helfen, die Cleats in reproduzierbaren Positionen festzuschrauben – doch welche Position die richtige ist, darüber geben sie keinen Aufschluss. Fixiert man seinen Fuß in einer unergonomischen Position am Pedal, kann das zu Beschwerden führen. Gerade für Einsteiger bieten sich daher Cleats mit einer Bewegungsfreiheit („Float“) von etwa 5 Grad oder mehr an. So kann der Fuß noch ein Stück nach links oder rechts rotieren.

Hersteller wie SQLab und Ergon oder auch Crankbrothers bieten Einstellungsmasken, welche die Montage weiter erleichtern. Denn beim Montieren der Cleats kann es passieren, dass sie sich etwas verdrehen. Meist montiert man Cleats symmetrisch; die Nase kann optional etwas nach innen zeigen, sodass der Fuß von oben betrachtet leicht nach außen zeigt. Man muss aber aufpassen, dass die Ferse dann nicht am Hinterbau schleift.



Gravel Schuhe
In der vordersten Position montiert, verfügt man über einen großen Hebel, um Druck aufs Pedal zu geben – so lässt sich theoretisch maximale Leistung übertragen. Gleichzeitig gehört diese Cleat-Einstellung auch zu den anstrengendsten, denn die Wadenmuskulatur muss den großen Hebel erst einmal „stehen“ können.
Mountainbiker aus dem Gravity-Bereich montieren ihre Cleats oft weiter hinten. So steht der Fuß stabiler – doch zu weit hinten, und das Fußgewölbe wird zu sehr belastet.
Der mitunter beste Weg ist, von einer mittleren Position aus selbst mit der Cleat-Position zu experimentieren. Die Unterschiede sind meist deutlich spürbar!

Welche Clipless-Systeme gibt es?

Im Offroad-Bereich sind vor allem zwei Systeme relevant: Crankbrothers „Standard Release“ und Shimano „SPD“. Letzteres ist gerade im Gravelbereich wohl am weitesten verbreitet und auch das älteste System. Seit über dreißig Jahren hat Shimano Erfahrung mit dem Clip-In-System. Das Crankbrothers-System erfreut sich gerade im MTB-Gravity-Bereich großer Beliebtheit. Die Schuhe in unserer Übersicht sind mit Cleats beider Hersteller kompatibel, da beide auf das gleiche Gewindemaß setzen. Wichtig ist, dass SPD-Cleats nicht mit Crankbrothers-Pedalen gefahren werden können und andersherum.



Welche Schnürung ist am besten?

Neben den klassischen Schuhbändern gibt es auch Zugverschlüsse, wovon besonders der BOA-Klick-und-Drehverschluss hervorsticht. Solche Verschlüsse werden manchmal mit zusätzlichen Klettbändern kombiniert; Schuhe für Einsteiger setzen teilweise auch ausschließlich auf Klettverschlüsse. Letztendlich ist es sowohl eine Frage des Geschmacks als auch des Budgets, welche Schnürung man wählt.

Mit Drehverschlüssen wie von BOA oder X-Dial lässt sich der Schuh mit einem Handgriff fest verschnüren. Auch Klettverschlüsse und selbst klassische Schuhbänder kommen zum Einsatz.


Unsere Übersicht von 15 Gravel- und Cross-Country-Schuhen ab 100 Euro

Cube – OX Pro

Gravel Schuhe

Die Cube OX Pro präsentieren sich als alltagstaugliche Schuhe, die dank steifer Sohle und ordentlicher Schnürung auch an einem Gravel-Bike oder sportlichen Mountainbike eine gute Figur machen. Ihr großer Vorteil ist die Gummiaußensohle, mit der sie auch abseits des Fahrrads einsetzbar sind. Wer mit dem Gravelbike in die Arbeit pendelt oder auf Touren auch Gehstrecken erwartet, findet mit den Cube OX Pro einen zuverlässigen Begleiter.



  • Besonderheiten Alltagstaugliche Sohle, Cleat-Abdeckung im Lieferumfang
  • Größen EU 36-48
  • Farben Grün, Weiß, Schwarz
  • Schnürung BOA-ähnliches Zugsystem
  • cube.eu
  • Preis (UVP) 99,95 Euro

Cube – Peak

Ebenfalls im Portfolio der Waldershofer Fahrradmarke ist der Cube Peak – ein Gravel-Schuh ausgelegt auf sportlichen Einsatz. Ausgestattet mit einer noch steiferen Sohle im Vergleich zum Cube OX Pro eignet sich der Cube Peak für ausgedehnte Gravel-Touren und schmiegt sich windschnittig um den Fuß. Der BOA-ähnliche Verschluss wird um ein Klettband ergänzt. Preislich liegen die 360 g schweren Schuhe (selbst gewogen, ohne Cleats) bei 99,95 Euro (UVP).



  • Besonderheiten Sportliche Auslegung auf Gravel-Einsatz
  • Größen EU 36-48
  • Farben Weiß, Schwarz
  • Schnürung BOA-ähnliches Zugsystem + Klettband
  • cube.eu
  • Preis (UVP) 99,95 Euro

Endura – Hummvee XC

Der Endura Hummvee XC versteht sich trotz des XC-Kürzels im Namen als Multidisziplin-Option. Die Schuhe sollen sowohl an Trail- und Cross-Country-Bikes als auch an schnellen Gravel-Rädern eine gute Wahl sein. Mithilfe des dreifach-ausgeführten Klettbandes soll der Schuh an den Fuß angepasst werden können, sodass es nirgends drückt oder zwickt. Für eine verbesserte Kraftübertragung setzt der Hersteller aus Schottland auf einen „Power Arch Strap“, der den Fuß stabilisiert. Preispunkt: 130 Euro (UVP).



  • Besonderheiten Multidisziplin-Option, Power Arch Strap
  • Größen EU 38-47
  • Farben Olive-Grün, Schwarz, Grau-Blau
  • Schnürung Klettband
  • endurasport.com
  • Preis (UVP) 130 Euro

Fizik – Ergolace 2

Wir konnten mit den Fizik Ergolace 2 bereits seit geraumer Zeit Erfahrungen sammeln und bescheinigen den Offroad-Adventure-Schuhen Alltagstauglichkeit bei gleichzeitiger Eignung für sportliche Anwendungen auf und abseits der Straße. Dank der Ergolace-Schnürung ist man sehr schnell in den Schuh geschlüpft; wider Erwarten machen die Ergolaces auch einen sehr guten Job, den Schuh fest um den Fuß zu fixieren. Abseits des Bikes laufen sich die Ergolace 2 beinahe wie normale Schuhe. Preislich liegen sie bei knapp 150 Euro.

  • Besonderheiten Alltagstaugliche Offroad-Adventure-Schuhe
  • Größen EU 36-48
  • Farben Forest Green-Caramel, Off-White, Dunkelblau-Schwarz
  • Schnürung Ergolace
  • fizik.com
  • Preis (UVP) 149 Euro

Fizik – Terra Atlas

Gravel Schuhe



Gravel Schuhe

Beim Terra Atlas handelt es sich um einen sportlichen All-Terrain- und All-Road-Fahrradschuh. Sein Einsatzbereich soll sowohl im Trailbereich als auch natürlich bei Gravelbikes liegen. Ob Bikepacking-Touren, ausgedehnte Schottertouren oder Gravel-Rennen – der Terra Atlas macht alles mit. Kostenpunkt für den Offroad-Allrounder: 159 Euro (UVP).

  • Besonderheiten Race-Schuh für Gravelrennen
  • Größen EU 36-48
  • Farben Army-Black, Schwarz-Schwarz, Grau-Schwarz, Orange-Grün
  • Schnürung BOA
  • fizik.com
  • Preis (UVP) 159 Euro

Northwave – Hammer

Gravel Schuhe


Die Northwave Hammer Schuhe kommen mit einer Fußgewölbestütze und Klett-Verschluss mit drei Straps. Sie richten sich an Fahrer, die eine simple und funktionale Lösung suchen. Drei Farben und eine breite Auswahl an Größen von EU 36 bis 50 bei einem einsteigerfreundlichen Preis von knapp unter 100 Euro zeichnen die Northwave Hammer Schuhe aus. Für einen Aufpreis von 35 Euro erhält man den Hammer Plus, welcher auf das BOA-ähnliche Zugsystem namens X-Dial setzt.

  • Besonderheiten Budgetbewusster Race-Schuh für Offroad
  • Größen EU 36-50
  • Farben Schwarz, Dunkelgrau, Grün
  • Schnürung Klettverschluss
  • northwave.com
  • Preis (UVP) 99,99 Euro

Northwave – Razer

Gravel Schuhe



Der Northwave Razer ordnet sich etwas weiter oben im Portfolio des Herstellers ein und ist als sportlicher Offroad-Schuh konzipiert, der sich sowohl beim Graveln als auch im XC-Bereich einsetzen lassen soll. Die Sohle fällt hier laut Northwave recht steif aus. Beim Verschluss kombiniert der Hersteller einen X-Dial-Drehverschluss mit einem zusätzlichen Klettband am Vorfuß.

  • Besonderheiten Steife XC-Sohle, Unibody-Konstruktion
  • Größen EU 36-48
  • Farben Schwarz, Sand, Hellgrau
  • Schnürung X-Dial-Drehverschluss + Klettband
  • northwave.com
  • Preis (UVP) 169,99 Euro

Scott – Gravel Pro

Gravel Schuhe

Gravel Schuhe


Scott liefert mit dem Gravel Pro einen Schuh, der – wie der Name vermuten lässt – speziell für den Einsatz auf Schotter gedacht ist. Die Laufsohle besteht aus einer griffigen Gummimischung (Sticki-Rubber), die Gehpassagen erleichtern soll. Ein BOA-Verschluss ist auch an Bord. Der Hersteller bietet auch ein Damenmodell an, preislich bewegen wir uns hier bei knapp 150 Euro (UVP).

  • Besonderheiten Gravel-spezifisches Profil, Sticki-Rubber-Laufsohle
  • Größen EU 40-48
  • Farben white/black, white/grey, black matt/white, matt grey/black
  • Schnürung BOA
  • scott-sports.com
  • Preis (UVP) 149,95 Euro

Scott– MTB Comp Boa

Scott Gravel Schuhe



Als Alternative im etwas niedrigeren Preissegment positioniert Scott den MTB Comp Boa. Das Modell soll bei der Sohle die gleichen Steifigkeitswerte wie der Gravel Pro bieten. Im Inneren verbaut Scott ein sogenanntes ErgoLogic-Fußbett. Optisch auffällig ist die Kombination aus dem BOA-System und einem zusätzlichen Klettverschluss an der Zehenbox. Preispunkt: 129,95 Euro.

  • Besonderheiten ErgoLogic-Fußbett
  • Größen EU 40-48
  • Farben matt black/sulphur yellow, beige/brown
  • Schnürung BOA + Klettband
  • scott-sports.com
  • Preis (UVP) 129,95 Euro

Shimano – SH-XC102

Shimano XC102

Mit dem SH-XC102 bietet Shimano einen recht günstigen Einstieg in die Welt der Offroad-Schuhe. Anstelle von Drehverschlüssen setzt der Hersteller hier ganz klassisch auf drei Klettriemen. Diese sind asymmetrisch angeordnet, um Spannungen am Fuß zu reduzieren. Das Obermaterial aus Kunstleder ist zudem perforiert, um die Belüftung zu verbessern.



  • Besonderheiten Perforiertes Kunstleder, asymmetrisches Riemendesign, glasfaserverstärkte Sohle
  • Größen EU 38-50
  • Farben black, olive
  • Schnürung 3 Klettverschlüsse
  • bike.shimano.com
  • Preis (UVP) 119,95 Euro

Shimano – SH-XC302

 



Shimano positioniert den SH-XC302 etwas über dem Einsteigermodell, dem SH-XC102, und bietet die Gravel- und MTB-Schuhe nicht nur in mehr Größen an, sondern auch in einer Wide-Version. Shimano kommuniziert den identischen Steifigkeitswert für die Sohle wie am obigen Modell. Der BOA-Verschluss ist intuitiv zu bedienen und lässt den Schuh angenehm am Fuß anliegen. Komfortabel, aber dennoch race-orientiert, liegt der Preis für den XC-302 bei knapp 140 Euro.

  • Besonderheiten Perforiertes Kunstleder, asymmetrisches Riemendesign, glasfaserverstärkte Sohle
  • Größen EU 36-52
  • Farben black, ice grey, brown, white
  • Schnürung 3 Klettverschlüsse
  • bike.shimano.com
  • Preis (UVP) 139,95 Euro

Specialized – Recon 1.0 Gravel & MTB

Specialized Gravel Schuhe



Der Recon 1.0 ist Specializeds Einstiegsmodell für Gravel und Mountainbike. Eine Besonderheit bei diesem Schuh ist die sogenannte STRIDE Toe-Flex-Technologie: Die Sohle soll im Zehenbereich flexibel genug für eine natürlichere Abrollbewegung beim Gehen sein, im eigentlichen Pedalbereich aber ausreichend steif für die Kraftübertragung bleiben. Die Sohle ist mit SlipNot-Gummi überzogen. Der Kult-Hersteller aus den USA ruft 119 Euro für die Gravel Schuhe auf.

  • Besonderheiten STRIDE Toe-Flex-Technologie, Body Geometry Design
  • Größen EU 36-49
  • Farben black, dune white, spice, crushed emerald / dove grey
  • Schnürung BOA
  • specialized.com
  • Preis (UVP) 119,00 Euro

Spiuk – Senda MTB

 



Der Senda MTB von Spiuk geht optisch einen etwas anderen Weg und erinnert eher an einen leichten Zustiegs- oder Wanderschuh. Der robuste Senda wird zwar als MTB-Schuh angepriesen, funktioniert aber auf dem Gravelbike genau so gut. Die EVA-Einlage in der Gummisohle soll dämpfend wirken. Als Verschlusssystem kommt das weit verbreitete BOA-System zum Einsatz. Mit EU 34 ist der Senda auch in einer besonders kleinen Schuhgröße erhältlich.

  • Besonderheiten Wander- und alltagstaugliche Optik, EVA-Gummisohle
  • Größen EU 34-49
  • Farben black, white, brown
  • Schnürung BOA
  • spiuk.com
  • Preis (UVP) 109,90 Euro

Spiuk – Loma MTB

Gravel Schuhe

Spiuk Gravel Schuhe



Etwas sportlicher als das Senda-Modell kommt der Spiuk Loma daher. Die Sohle besteht hier aus einem Glasfaser-Polyamid-Mix. Ein interessantes Detail ist das asymmetrische Design des Obermaterials, das laut Spiuk für eine bessere Passform sorgen soll. Für den Verschluss kommt wieder ein BOA-Drehverschluss zum Einsatz. Spiuk bepreist den Senda mit 129,90 Euro (UVP).

  • Besonderheiten Asymmetrisches Design, Glasfaser-Polyamid-Sohle
  • Größen EU 37-49
  • Farben Schwarz, Weiß, Khaki
  • Schnürung BOA
  • spiuk.com
  • Preis (UVP) 129,90 Euro

Vaude – MTB Kuro

 



 

Vaude geht beim Kuro einen etwas anderen Weg und setzt auf  zertifiziertes Leder als Obermaterial. Es soll umweltfreundlich produziert worden sein. Auch die Schnürung erledigen klassische Schnürrsenkel. Die steife Sohle ist mit einem groben Profil versehen, das an dem 150 Euro teuren Gravelschuh für Traktion sorgen soll, falls Tragepassagen anstehen.

  • Besonderheiten Leder-Oberfläche
  • Größen EU 36-48
  • Farben black/coconut
  • Schnürung Schnürsenkel
  • vaude.com
  • Preis (UVP) 150,00 Euro
Stichworte:#VMgravelBike-SchuhefeaturedGravel SchuhGravelschuheZubehör

Über Lukas Mühlehner

Als Niederbayer passt er perfekt ins Velomotion-Team; Lukas Mühlehner studierte in Regensburg Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft und sammelte nebenbei in der Bike-Industrie und später bei mtb-news.de viel Erfahrung in der Branche und im redaktionellen Arbeiten. Vom Donau-Flachland ist er in den Bayerischen Wald gezogen, um seine Volontärstelle bei Velomotion anzutreten und auf den dortigen MTB-Trails zwischen Arber und Geißkopf auf ausgiebige Testfahrten zu gehen.

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