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Radsport: Paris-Roubaix: Favoriten, Strecke, Livestreams

11. April 2014 by die Redaktion

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Die Königin der Klassiker. Die Hölle des Nordens. Oder einfach schlicht Paris-Roubaix. Das Rennen im Nordosten Frankreichs kennt viele Namen und fast ebenso viele Geschichten. Wer zu diesen seine eigene in diesem Jahr hinzufügen wird, wird sich am Sonntag zeigen.

Sicher ist bisher nur eines. Und das ist in jedem Jahr das Gleiche. Das Plaster wird unbarmherzig alles von den Fahrern abverlangen, bis am Ende der Stärkste von allen im alten Velodrom von Roubaix die Arme in den Himmel recken darf.



Favoriten

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Fabian Cancellara (Trek Factory Racing)

Kann der Schweizer wie im vergangenen Jahr das Double aus Flandern-Rundfahrt und Roubaix schaffen? Sicher, mag man meinen. Seine Form stimmt jedenfalls. Und auch wenn er mit Stijn Devolder auf einen seiner stärksten Helfer verzichten muss, – der Belgier stürzte am vergangenen Wochenende mehrfach und fällt verletzt aus -, so dürfte ihm alles daran gelegen sein, sich einen vierten Pflasterstein zu sichern, um damit zu den Rekordsiegern Roger de Vlaeminck und Tom Boonen aufzuschließen.



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Tom Boonen (Omega Pharma-QuickStep)

Der Belgier ist einer der Rekordsieger in Roubaix. Ganze vier Steine hat er sich in seiner Karriere erfahren. Mit einem weiteren Sieg wäre er der alleinige Rekordhalter. Dass er das Zeug dazu hat, hat er in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen. In den vergangenen Wochen stieg seine Form stetig an. Zudem dürfte Boonen über das stärkste Team verfügen.



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Zdenek Stybar (Omega Pharma-QuickStep)

Der Tscheche gehört zum Helferteam Boonens. Was er jedoch auf dem Pflaster zu leisten im Stande ist, das bewies er vor Jahresfrist. Lange konnte er sich in der Gesellschaft Cancellaras behaupten und wurde erst spät durch eine unverschuldete Kollision mit einem Zuschauer ausgebremst. Als amtierender Cyclocross-Weltmeister dürfte er zumindest die geringsten Probleme mit dem Untergrund haben und nicht zuletzt dadurch mehr als nur ein Joker sein.



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Sep Vanmarcke (Belkin)

Der Belgier ist auf den Moment fit. Vor Wochenfrist errinnerte das Finale der Flandern-Rundfahrt daher etwas dem von Roubaix 2013. Damals musste er sich erst im Velodrom dem Schweizer Cancellara geschlagen geben. In diesem Jahr dürfte er mehr wollen.



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Marcus Burghardt (BMC)

Der Zschopauer zeigte bei der Flandern-Rundfahrt, dass er zu den stärksten Fahrern seines Teams zählt. Trotz eines späten Defekts gelang ihm ein Top15- Resultat, mit dem er am Ende sogar bester Deutscher war. Zwar mögen viele den Geraer John Degenkolb (Giant-Shimano) als Nachfolger des bisher einzigen deutschen Siegers Joseph Fischer favorisieren. Die Erfahrung auf dem Pavé spricht jedoch für Burghardt. Ein weiterer Pluspunkt für ihn ist, dass die übrigen Favoriten wohl eher auf den designierten Team-Kapitän Greg van Avermaet schauen werden.



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Neben den genannten Fahrern gibt es, einschließlich Degenkolb und Van Avermaet, natürlich noch eine Reihe weiterer, die man im Auge behalten sollte. Peter Sagan (Cannondale) beispielsweise. Der Slowake ist heiß auf eine gute Vorstellung in Frankreich. Gleiches gilt für den Italiener Filippo Pozzato (Lampre-Merida), den Franzosen Sylvain Chavanel (IAM) und dessen Teamkollegen Heinrich Haussler sowie den Niederländer Sebastian Langeveld (Garmin-Sharp).

Strecke

Insgesamt müssen die Fahrer 257 Kilometer von Compiègne nach Roubaix meistern. Davon gilt es 28 Sektoren mit unterschiedlich schwierigem Pflaster zu bewältigen. Das Rennen beginnt spätestens im Wald von Arenberg. Hier müssen die Favoriten hellwach sein. Ein Defekt oder Sturz kann bereits zu einer Vorentscheidung führen.



Die Strecke im Überblick gibt es hier. [Link]

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Die Länge der 28 Pavés bemisst insgesamt mehr als 51 Kilometer. Folgende Abschnitte stehen dabei auf dem Plan:



  • Pavé 28: Nach 97,5 Kilometern / Troisvilles à Inchy / 2,2 Kilometer
  • Pavé 27: Nach 104 Kilometern / Viesly à Quiévy / 1,8 Kilometer
  • Pavé 26: Nach 106,5 Kilometern / Quiévy à Saint-Python / 3,7 Kilometer
  • Pavé 25: Nach 111 Kilometern / Saint-Python / 1,5 Kilometer
  • Pavé 24: Nach 119,5 Kilometern / Solesmes à Haussy / 0,8 Kilometer
  • Pavé 23: Nach 126 Kilometern / Saulzoir à Verchain-Maugré / 1,2 Kilometer
  • Pavé 22: Nach 130,5 Kilometern / Verchain-Maugré à Quérénaing / 1,6 Kilometer
  • Pavé 21: Nach 135 Kilometern / Quérénaing à Famars / 1,2 Kilometer
  • Pavé 20: Nach 140,5 Kilometern / Maing à Monchaux-sur-Écaillon / 1,6 Kilometer
  • Pavé 19: Nach 153 Kilometern / Haveluy à Wallers / 2,5 Kilometer
  • Pavé 18: Nach 161,5 Kilometern / Trouée d’Arenberg / 2,4 Kilometer
  • Pavé 17: Nach 167,5 Kilometern / Wallers à Hélesmes / 1,6 Kilometer
  • Pavé 16: Nach 174,5 Kilometern / Hornaing à Wandignies / 3,7 Kilometer
  • Pavé 15: Nach 182 Kilometern / Warlaing à Brillon / 2,4 Kilometer
  • Pavé 14: Nach 185 Kilometern / Tilloy à Sars-et-Rosières / 2,4 Kilometer
  • Pavé 13: Nach 191,5 Kilometern / Beuvry-la-Forêt à Orchies / 1,4 Kilometer
  • Pavé 12: Nach 196,5 Kilometern / Orchies / 1,7 Kilometer
  • Pavé 11: Nach 202,5 Kilometern / Auchy-lez-Orchies à Bersée / 2,7 Kilometer
  • Pavé 10: Nach 208 Kilometern / Mons-en-Pévèle / 3 Kilometer
  • Pavé 9: Nach 214 Kilometern / Mérignies à Avelin / 0,7 Kilometer
  • Pavé 8: Nach 217,5 Kilometern / Pont-Thibaut à Ennevelin / 1,4 Kilometer
  • Pavé 7: Nach 223,5 Kilometern / Templeuve (Moulin-de-Vertain) / 0,5 Kilometer
  • Pavé 6: Nach 230 Kilometern / Cysoing à Bourghelles / 1,3 Kilometer
  • Pavé 6: Nach 232,5 Kilometern / Bourghelles à Wannehain / 1,1 Kilometer
  • Pavé 5: Nach 237 Kilometern / Camphin-en-Pévèle / 1,8 Kilometer
  • Pavé 4: Nach 240 Kilometern / Carrefour de l’Arbre / 2,1 Kilometer
  • Pavé 3: Nach 242 Kilometern / Gruson / 1,1 Kilometer
  • Pavé 2: Nach 249 Kilometern / Willems à Hem / 1,4 Kilometer
  • Pavé 1: Nach 256 Kilometern / Roubaix (espace Crupelandt) / 0,3 Kilometer

Livestreams

Ab 13:00 Uhr gibt es die Links zu den verschiedenen Livestreams und www.cyclingfans.com [Link]

Stichworte:Fabian CancellaraGreg van AvermaetMarcus BurghardtNewsParis-RoubaixPeter SaganSep Vanmarckesylvain chavanelTom BoonenZdenek Stybar

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