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Radsport: BinckBank Tour Etappe #2: Stefan Küng erobert im Zeitfahren die Führung

8. August 2017 by Michael Behringer

Radsport: Stefan Küng (BMC) hat seine Qualitäten in Zeitfahren erneut unter Beweis gestellt. Der Schweizer sicherte sich soeben den Sieg auf der zweiten Etappe der BinckBank Tour. Damit übernimmt er auch das Führungstrikot von Peter Sagan (Bora-hansgrohe). Pech hatten hingegen die beiden deutschen Zeitfahr-Spezialisten Tony Martin und Nils Politt vom Team Katusha-Alpecin. Auf regennasser Fahrbahn kamen sie zu Fall und konnten um die vorderen Plätze dementsprechend nicht mitfahren.

Stefan Küng startet früh – Peter Sagan bleibt in Lauerstellung

Im neun Kilometer langen Zeitfahren rund um Voorburg hat sich Stefan Küng durchgesetzt. Da in der umgekehrten Reihenfolge der Gesamtwertung gestartet wurde, starteten viele Spezialisten bereits sehr zeitig. Stefan Küng setzte seine Bestzeit von 10:58 und blieb damit bis zum Ende des Zeitfahrens als einziger Profi unter elf Minuten. Hinter sich ließ er dabei durchaus einige namhafte Fahrer. Zweiter mit vier Sekunden Rückstand wurde der Pole Maciej Bodnar (Bora-hansgrohe), der das Zeitfahren bei der Tour de France gewinnen konnte. Die Top drei komplettiert der niederländische Giro-Sieger Tom Dumoulin (Sunweb) mit fünf Sekunden Rückstand. Der Österreicher Matthias Brändle (Trek-Segafredo) fuhr auf Platz sieben. Ebenfalls stark präsentierte sich der gestrige Etappensieger Peter Sagan. Der Weltmeister büßte 25 Sekunden auf den heutigen Gewinner ein und bleibt damit in Lauerstellung. Rund 40 Sekunden verloren hat Tony Martin. Der Zeitfahr-Weltmeister kam auf regennasser Fahrbahn zu Fall und hinkt in der Gesamtwertung nun etwas hinterher.





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Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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