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Radsport: BinckBank Tour Etappe #6: Wellens mit Tagessieg, Tom Dumoulin Gesamtführender

12. August 2017 by Michael Faiß

Kurznachrichten: Tim Wellens (Lotto Soudal) hat die sechste Etappe der BinckBank Tour gewonnen. 20km vor dem Ziel hatte sich der Belgier gemeinsam mit Tom Dumoulin (Team Sunweb) aus der Spitzengruppe abgesetzt, der sich zwar mit Rang Zwei begnügen musste, morgen dafür im Trikot des Führenden an den Start geht. Peter Sagan (BORA-hansgrohe) hatte in aussichtsreicher Position Pannenpech.

Ein regnerischer, strapaziöser und aufregender Tag in den Ardennen bei der BinckBank Tour heute. Zunächst hatte sich eine sechsköpfige Gruppe um Tony Martin (Katusha-Alpecin) vom Feld abgesetzt und zeitweise fast sechs Minuten Vorsprung. Nach ungefähr 100 absolvierten Kilometern zog das Peloton jedoch das Tempo an und der mühsam erarbeitete Vorsprung schmolz dahin, bis es an der 30km-Marke dann zum Zusammenschluss kam.

In der Folge gab es ein lebendiges Rennen, dem Straßenweltmeister Peter Sagan als erster Leben einhauchte. Kurz nach dem Zusammenschluss attackierte er in unnachahmlicher Manier und der spätere Sieger Tim Wellens heftete sich an sein Hinterrad. Es sah gut aus für den BORA-hansgrohe Profi, doch nur kurze Zeit später ereilte ihn ein Plattfuß und er fiel zurück. Tom Dumoulin hatte nun inzwischen zu Wellens aufgeschlossen – das Duo fuhr knapp 10 Sekunden vor der ersten Verfolgergruppe, die es jedoch nicht vermochte dem belgisch-niederländischen Paar an der Spitze nochmals gefährlich zu werden.



In der Gesamtführung liegt nun Tom Dumoulin an der Front, hat aber nur vier Sekunden Vorsprung auf Tim Wellens. Greg van Avermaet (BMC) auf Platz Drei hat schon 46 Sekunden Rückstand.



Stichworte:Peter SaganTim WellensTom Dumoulin

Über Michael Faiß

Michael Faiß hat in München Englisch und Geschichte studiert. Nach einem einjährigen Aufenthalt in England arbeitete er als Übersetzer unter anderem für das Magazin Procycling und das Degen Mediahouse. Außerdem ist er seit der Kindheit passionierter Radfahrer und –schrauber und fühlt sich vor allem abseits der asphaltierten Wege zuhause.

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