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Radsport: Vuelta a San Juan #7: Nizzolo & Najar jubeln in San Juan

29. Januar 2018 by Michael Behringer

Najar Vuelta a San Juan

Radsport: Gonzalo Najar (Sindicato de Empleados Publicos de San Juan) hat den mit Abstand größten Erfolg seiner Karriere eingefahren. Der 24-jährige Argentinier darf sich in seiner Heimat über den Gesamtsieg bei der Vuelta a San Juan freuen. Ebenfalls etwas zu jubeln hatte heute Nacht Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo). Der Italiener sprintete auf dem Rundkurs vor dem Quick-Step-Floors-Duo Maximiliano Richeze und Alvaro Jose Hodeg zum Etappensieg. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) wurde Vierter.

Majka und Benoot duellieren sich

Die siebte und letzte Etappe der Vuelta a San Juan sollte auf einem Rundkurs ausgefahren werden. Es galt neun Runden a 15,7 Kilometer zu absolvieren, was insgesamt 141,3 Kilometer ergab. Das relativ flache Terrain eignete sich für einen Massensprint, doch natürlich haben auch heute wieder zahlreiche Fahrer versucht, sich aus dem Fahrerfeld frühzeitig zu lösen. Eine typische Gruppe des Tages kam jedoch nicht zustande. Zwar waren immer wieder einige Fahrer vornweg, doch einen wirklich großen Vorsprung herausfahren konnte niemand. Während die Ausreißer gejagt wurden, ergab sich im Peloton ein spannender Zweikampf um Platz fünf in der Gesamtwertung. Tiesj Benoot (Lotto Soudal) duellierte sich mit Rafal Majka (Bora-hansgrohe) an den Zwischensprints, da der Belgier nur eine Sekunde hinter dem Polen lag. Beim ersten Zwischensprint konnte er diese aufholen, doch Majka schlug beim zweiten Zwischensprint prompt zurück.

#VueltaSJ2018 ETAPA 7: SAN JUAN – SAN JUAN



Restan 50 kilómetros y el grupo mayoritario alcanzó a los líderes.

50 kilometres left and the peloton reached the leaders. pic.twitter.com/vgReJMpzAo

— Vuelta a San Juan OK (@vueltasanjuanok) 28. Januar 2018



Ackermann erreicht nicht seine Höchstgeschwindigkeit

Auf den letzten Kilometern passierte nicht mehr viel. Bis zur langen Zielgeraden kontrollierten die Teams der Sprinter das Tempo. Ausreißversuche gab es keine mehr. So kam es wie erwartet zu einem Massensprint in San Juan. Niccolo Bonifazio (Bahrain-Merida) wollte auf der rechten Fahrbahnseite nach vorn preschen, doch der Italiener war viel zu früh im Wind. Danach bremste er mit einem Schlenker den Deutschen Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) etwas aus, so dass dieser seine Höchstgeschwindigkeit nicht mehr erreichen konnte. Ganz vorn ging es zwischen Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo) und dem Quick-Step-Floors-Duo Maximiliano Richeze und Alvaro Jose Hodeg um den Etappensieg.

Italian rider of @TrekSegafredo, @GiacomoNizzolo, wins #VueltaSJ2018 last stage. Argentinian @NajarGonzalo is the overall winner of the race. pic.twitter.com/xXVbzPDW4r



— Brain on Wheels 🚲 (@BrainOnWheels) 28. Januar 2018

Nizzolo holt Etappensieg, Najar den Gesamtsieg

Letztendlich konnte sich der Italiener durchsetzen, der im vergangenen Jahr so viel Pech mit Stürzen und Verletzungen hatte. Damit krönt er die geniale Woche von Trek-Segafredo. Die Equipe gewann drei Rennen der Mallorca Challenge, unter anderem war John Degenkolb bei der Trofeo Palma siegreich. Der große Sieger des Tages heißt jedoch Gonzalo Najar (Sindicato de Empleados Publicos de San Juan). Der einheimische Fahrer ließ sich die Führung nicht mehr nehmen und feiert somit den größten Sieg seiner Karriere. Oldie Oscar Sevilla (Medellin-Inder) verteidigte Rang zwei vor Filippo Ganna (UAE Team Emirates).



Top 10 de la CG Final de la #VueltaSJ2018 @rodotorres1987 @AndroniGiocatto 4° @mendozaomar25 7° @team_medellin @dayerquintana 8° @Movistar_Team @jarlinsonpantan 10° @TrekSegafredo Colombia siempre protagonista @Lauruiz04 @MAGODELASINTONI @ROKARUW pic.twitter.com/dntaafKZD2

— CampeonesyGregarios (@FinalEnAlto) 28. Januar 2018



Quelle des Titelbilds:@ flickr © vueltaasanjuan.org

Stichworte:AckermannbenootHodegMajkaNajarNewsNizzoloRichezeSan Juan

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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