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Radsport: Tour Down Under #3: Peter Sagan sprintet zum Etappensieg

17. Januar 2019 by Michael Behringer

Tour de France Sagan

Radsport: Peter Sagan (Bora – hansgrohe) hat zum ersten Mal in dieser Saison zugeschlagen. Der Slowake gewann die dritte Etappe der Tour Down Under im Sprint aus dem stark dezimierten Hauptfeld. Patrick Bevin (CCC) bleibt mit einer Sekunde Vorsprung im ockerfarbenen Trikot des Gesamtführenden.

Sagan Peter Tour Down Under 3. Etappe

Elia Viviani mischt sich unter die Ausreißer

Auf der dritten Etappe der Tour Down Under wurde es erstmals etwas hügelig. Zunächst waren von Lobethal nach Uraidla 62,8 Kilometer zurückzulegen, ehe es auf einen Rundkurs ging. Die 13,9 Kilometer galt es abschließend sechsmal zu absolvieren. Da die Zwischenwertungen alle zu Beginn auf dem Programm standen, war die Teilnahme an der Ausreißergruppe des Tages hart umkämpft. Überraschend mischte sich auch Top-Sprinter Elia Viviani (Deceuninck – Quick-Step) unter die Flüchtigen. Der Italiener gewann die beiden Sprintwertungen und baute seine Führung in diesem Klassement damit weiter aus. Die Bergwertung ging an seinen Landsmann Manuele Boaro (Astana). Neben den beiden Italienern waren auch der Deutsche Nico Denz (AG2R La Mondiale), der Südafrikaner Nicholas Dlamini (Dimension Data), der Franzose Leonardo Vincent (Groupama – FDJ) und die beiden Australier James Whelan (EF Education First) und Michael Potter (UNISA – Australia) Teil der Ausreißergruppe.



He went over his handelbars on Stage 1, but @BoaroManuele went over the @subaruaustralia KOM marker in first place today 👑 #TourDownUnder pic.twitter.com/6qIbOQGWnV

— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) 17. Januar 2019



EF Education First wird von Sky und Mitchelton – Scott gestoppt

Obwohl die Fluchtgruppe stark besetzt war, flog sie im abschließenden Rundkurs auseinander. Der wellige Parcours und das hohe Tempo sorgten zudem dafür, dass zahlreiche schnelle Sprinter aus dem Hauptfeld zurückfielen. Wie erwartet, sollte es heute also nicht zu einem klassischen Massensprint kommen. Nachdem Alberto Bettiol (EF Education First) zur Spitze aufschließen konnte, bildete er mit seinem Teamkollegen James Whelan ein neues Führungsduo. Obwohl der Australier viel für den Italiener arbeitete, ging der interessante Plan der US-Amerikanischen Mannschaft heute nicht auf. Vor allem die Teams Sky und Mitchelton – Scott stemmten sich im Hauptfeld dagegen. Schließlich wurde Alberto Bettiol 13 Kilometer vor dem Ziel als letzter Ausreißer gestellt.

Seeing double… It’s a blur of pink and purple at the front end of the race! @EFprocycling pic.twitter.com/cnb8KI5S51

— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) 17. Januar 2019



Peter Sagan feiert seinen ersten Saisonsieg

In voller Mannschaftsstärke führte das Team Mitchelton – Scott das ausgedünnte Peloton auf die letzten zehn Kilometer. Immer mehr Profis bekamen so früh in der Saison Probleme und flogen hinten aus dem Feld heraus. Drei Kilometer vor dem Ziel setzte Kenny Elissonde (Sky) eine Attacke und unterbrach somit das Tempodiktat der australischen Mannschaft. Nach dessen Einholung ging Michael Woods (EF Education First), um die Arbeit seiner Teamkollegen doch noch zu krönen. Doch auch der Kanadier konnte sich nicht vor der Konkurrenz ins Ziel retten. Schließlich sollte eine Gruppe von rund 25 Mann gemeinsam ankommen. So hatte Peter Sagan (Bora – hansgrohe) keine Mühe, sich gegen die eher sprintschwachen Gegner durchzusetzen. Der Slowake ließ Luis Leon Sanchez (Astana) und Daryl Impey (Mitchelton – Scott) hinter sich. Im ockerfarbenen Trikot des Gesamtführenden bleibt hingegen Patrick Bevin (CCC), der über die gesamte Etappe hinweg sehr aufmerksam fuhr.

🏁@petosagan takes the win in Uraidla!! … Just! #TourDownUnder pic.twitter.com/gQFboXOZUu



— Santos Tour Down Under 🚴🚴‍♀️ (@tourdownunder) 17. Januar 2019



Stichworte:NewsPeter SaganTour Down Under

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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