Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Radsport: Mailand – Sanremo: Alaphilippe gewinnt sein erstes Monument

23. März 2019 by Michael Behringer

Alaphilippe Mailand Sanremo

Radsport: Julian Alaphilippe (Deceuninck – Quick-Step) hat sein erstes Monument gewonnen. Der Franzose war bei Mailand – Sanremo im Sprint einer zehnköpfigen Gruppe nicht zu schlagen. Er triumphierte vor Oliver Naesen (AG2R La Mondiale), Michal Kwiatkowski (Sky) und Peter Sagan (Bora – hansgrohe). Pech hatte John Degenkolb (Trek – Segafredo), der während seiner Aufholjagd einen technischen Defekt erlitt.

Alaphilippe Mailand Sanremo

Maestri reißt bei Mailand – Sanremo zum vierten Mal in Folge aus

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die 175 Fahrer heute morgen um 10:12 auf den Weg von Mailand nach Sanremo. Nicht weniger als 291,0 Kilometer galt es zu überwinden. Direkt nach dem Startschuss gelang es zehn Mann, sich abzusetzen. Sie konnten einen Vorsprung von über zehn Minuten herausfahren. Mit dabei war im vierten Jahr in Folge Mirco Maestri (Bardiani – CSF). Doch wie seine Begleiter, darunter auch der Österreicher Sebastian Schönberger (Neri Sottoli – Selle Italia – KTM), wurde seine lange Flucht heute nicht belohnt. 25,5 Kilometer vor dem Ziel – und damit kurz vor Cipressa – wurde mit Fausto Masnada (Androni Giocattoli – Sidermec) der letzte Ausreißer entlang der ligurischen Küste gestellt. Im Hauptfeld sorgten vor allem die Mannschaften Lotto – Soudal, Deceuninck – Quick-Step, Bora – hansgrohe und das UAE Team Emirates für das Tempo.



Alaphilippe hängt Teamkollege Viviani ab

Die Cipressa hinauf kam es zu keinen Angriffen. Auf der Kuppe jedoch attackierte Niccolò Bonifazio (Direct Energie). Der italienische Sprinter fuhr einen Vorsprung von mehreren Sekunden heraus, bevor er wieder eingeholt wurde. In der Abfahrt konnten einige abgehängte Profis wieder den Anschluss an das Peloton herstellen. So kam ein riesiges Fahrerfeld an den Fuße des Poggio. Mit einer Länge von 3,7 Kilometer und einer Steigung von 3,7 Prozent sollte er auch heute der Scharfrichter werden. Mit zwei Helfern forcierte Julian Alaphilippe (Deceuninck – Quick-Step) direkt das Tempo. Damit brachte man unter anderem Teamkollege Elia Viviani in Schwierigkeiten. Im steilsten Abschnitt des Poggio attackierte Julian Alaphilippe. Mit ihm gemeinsam fuhren Peter Sagan (Bora – hansgrohe), Michal Kwiatkowski (Sky), Matteo Trentin (Mitchelton – Scott), Alejandro Valverde (Movistar), Oliver Naesen (AG2R La Mondiale) und Wout Van Aert (Jumbo – Visma) über die Kuppe.

Degenkolb im Pech – Alaphilippe glücklich

Auf Grund der schnellen Sprinter – allen voran Matteo Trentin und Peter Sagan – kam es in der ersten Gruppe jedoch zu keiner konstanten Zusammenarbeit. Daher konnten von hinten immer mehr Profis wieder aufschließen. Dies gelang John Degenkolb (Trek – Segafredo) leider nicht, da er auf der Verfolgungsjagd in einer aussichtsreichen Position einen technischen Defekt erlitt. Zehn Mann kamen gemeinsam auf die Via Roma und sollten den Sieg bei Mailand – Sanremo unter sich ausmachen. Matej Mohoric (Bahrain – Merida) eröffnete den Sprint. Aus seinem Windschatten heraus zog Julian Alaphilippe vorbei. Er musste es mit einigen starken Sprintern aufnehmen, doch diesen fehlten am Ende des fast sieben Stunden langen Rennens die Körner. So gewinnt der Franzose Mailand – Sanremo 2019 und damit sein erstes Monument. Peter Sagan bleibt hinter Oliver Naesen und Michal Kwiatkowski Rang vier.

🇫🇷 Superbe classique 🚴🏻‍♂️remportée par #Alaphilippe sur #MilanoSanRemo 👏 pic.twitter.com/DRbH8MghEA



— Noiretblanc (@Noiretblanc83) 23. März 2019



Stichworte:Julian AlaphilippeMailand-SanremoNews

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Supacaz eGrip

Supacaz eGrip im Test: Kalifornischer Komfort für ausgiebege Touren

Die beste Preis-Leistung bei Pegasus 2026: Günstige E-Bikes und attraktive Fahrräder

Kabellose Dropper-Sattelstütze mit 225 mm Länge: Die neue Fox Transfer Neo 225

Rose Slab Plus

Rose Slab Plus im Test: Viel E-MTB für unter 5.000 Euro

Bulls Tokee Disc: Neues Kids-Hardtail mit echter MTB-Technik

WTB CZ Control

WTB CZ Control im Test: Der goldene Mittelweg für All-Mountain-Piloten?

Rose Backroad Unsupported: Bikepacking mit Bordelektrik

Truvativ Descendant

Truvativ Descendant im Test: Ehrlicher Arbeiter fürs Grobe

Pro Stealth 3D

Pro Stealth 3D: High-Tech-Komfort aus dem 3D Drucker

Gazelle Ultimate T11: Sportliches E-SUV des Traditionsherstellers

Supacaz Diamond Kush

Supacaz Diamond Kush im Test: Minimalismus für Puristen

Peaty's Monarch

Peaty's Monarch im Test: Klebriges Grip-Wunder?

ODI Vanquish

ODI Vanquish V2.1 im Test: Premium-Griff mit Protektoren-Technologie

Giant Tactal Pro

Giant Tactal Pro im Test: Viel Grip, wenig Show!

Ähnliche Beiträge

  • Mailand – Sanremo: Van Aert gewinnt im Fotofinish auf der Via Roma
  • Mailand-Sanremo: Van der Poel ringt Ganna & Pogacar nieder
  • Giro d'Italia #12: Alaphilippe fährt mit Cleverness zum Etappensieg
  • Giro d'Italia #6: Pelayo Sanchez gewinnt die Gravel-Etappe in der Toskana
  • Mailand – Sanremo: Jasper Philipsen gewinnt sein erstes Monument
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH