Velomotion logo Velomotion small logo
Search icon
  • Produktnews
  • Radsport
  • Tests
    • Kompletträder
    • Komponenten
    • Zubehör
  • Ratgeber
    • Kaufberatung
    • Leasing
    • Recht
    • Werkstatt
    • Radreise

RadsportStraßenradsport

Radsport: Paris – Nizza #2: Groenewegen bei Windstaffel-Rennen erneut vorn

11. März 2019 by Michael Behringer

Tour de France Etappenvorschau #1 Brüssel Groenewegen

Radsport: Dylan Groenewegen (Jumbo – Visma) hat auch die zweite Etappe von Paris – Nizza gewonnen. Der Niederländer bliebt bei starkem Wind den gesamten Tag über aufmerksam und war aus einer nur sieben Mann umfassenden Gruppe am Ende der schnellste. Die zweite Gruppe war deutlich größer und verlor nur wenige Sekunden. Dort sprintete André Greipel (Arkéa – Samsic) auf Rang neun und John Degenkolb (Trek – Segafredo) auf Platz elf.

Groenewegen Dylan Paris Nizza

Wegen Windstaffeln: kein Hauptfeld, keine Ausreißer

Auch das Profil der zweiten Etappe von Paris – Nizza ließ uns eigentlich einen Massensprint vermuten. Doch wie bereits gestern, sollte der Wind heute auf der Strecke über 163,5 Kilometer von Les Bréviaires nach Bellegarde eine entscheidende Rolle spielen. Statt einer klassischen Ausreißergruppe und einem geordneten Hauptfeld, bekamen die Zuschauer den gesamten Tag über viele kleine Grüppchen zu sehen. In diesem Chaos festigte Damien Gaudin (Direct Energie) sein Bergtrikot durch den Gewinn der ersten Wertung. Bei den Zwischensprints sicherten sich Michal Kwiatkowski (Sky) und Tony Gallopin (AG2R La Mondiale) wertvolle Sekunden. Besonders der Franzose war heute motiviert, denn die Profis fuhren heute durch seinen Geburtsort Dourdan.



Barguil & Izagirre verletzt ausgeschieden

Bis elf Kilometer vor dem Ziel befand sich eine 23 Mann starke Gruppe vorn. Dank der Tempoarbeit im zweiten Feld konnte der Anschluss jedoch wieder hergestellt werden. Glück für viele Sprinter, die dadurch plötzlich wieder Chancen auf den Tagessieg hatten. Doch vor allem war dieser Zusammenschluss entscheidend im Kampf um den Gesamtsieg. Bis auf eine handvoll Kletterer – unter anderem auch den Österreicher Felix Großschartner (Bora – hansgrohe) – konnten sich die meisten Leichtgewichte nämlich im Wind nicht vorn behaupten. Deutlich mehr Pech hatten heute Gorka Izagirre (Astana) und Warren Barguil (Arkéa – Samsic). Die beiden Klassementfahrer kamen bereits früh im Rennen zu Fall und mussten Paris – Nizza aufgeben.

Groenewegen aufmerksam, Bernal beeindruckt

Nur kurz nach dem Zusammenschluss wurde erneut eine Selektion herbeigeführt. Diesmal war das Team Sky ausschlaggebend für die Teilung. Zuvor befand sich Michal Kwiatkowski (Sky) in der zweiten Gruppe. Kaum aufgeschlossen, sorgte er mit seinen Kollegen dafür, dass nur sieben Mann zeitgleich das Ziel erreichen sollten. Eine entscheidende Rolle spielte dabei auch der schmächtige Kletterer Egan Bernal (Sky), der sich trotz starken Windes mit all den tempofesten Klassikerjägern messen konnte. Den Sprint der Gruppe zog der Kolumbianer für Michal Kwiatkowski an, doch der Pole sollte keine Chance haben. Dylan Groenewegen (Jumbo – Visma) gewann auch das zweite Teilstück von Paris – Nizza. Rang zwei sicherte sich Ivan Garcia (Bahrain – Merida) vor Philippe Gilbert (Deceuninck – Quick-Step). Die zweite Gruppe umfasste deutlich mehr Fahrer und verlor nur wenige Sekunden. In der Gesamtwertung ist also weiterhin Spannung angesagt.

🚴‍♂🏁 ¡¡Segunda victoria para Groenewegen!! El holandés se lleva de nuevo al esprint la 2ª etapa de #ParisNice.



🇪🇸 ¡¡@ivan_cortina estuvo muy cerquita y fue segundo!!#LaCasadelCiclismo, @Eurosport_ES y https://t.co/fLW7LTy0zL pic.twitter.com/LmMTU7sdrf

— Eurosport.es (@Eurosport_ES) 11. März 2019



Stichworte:Dylan GroenewegenNewsParis-Nizza

Über Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Neues Motor-Setup, überarbeitetes Design und mehr Trail-Performance: Haibike spendiert Hybe umfangreiches Update

Ergon GD1 Evo

Ergon GD1 Evo im Test: Grip-Wunder aus Deutschland?

KTM Gravelator 25: Günstig graveln mit neuer Technik

WTB Trace

WTB Trace im Test: Weicher Allrounder mit Komfort-Fokus

Das smarte Fahrradschloss: Gewinne ein I Lock It Pro Schloss mit Alarm und GPS-Anbindung

Diamant Suvea Speed

Diamant Suvea Speed: S-Pedelec Comeback des Traditionsherstellers

Ergon GA2 Fat

Ergon GA2 Fat im Test: Allrounder mit dem Plus an Dämpfung

Performancegewinn ohne Mehrgewicht und Aufpreis: Reserve MTB-Laufradsätze mit DT Swiss DF-Naben

Alu-Gehäuse und 800 Wh Kapazität: Das ist der neue Canyon Akku für Spectral:ON und Torque:ON

Canyon Spectral:ON CF9

Canyon Spectral:ON 2026 im Test: Das Comeback des Jahres?

Feine Taschen vom Sicherheitsexperten: Bikepackingtaschen von POC

Acid Endure

Acid Endure im Test: Der Preis-Leistungs-Sieger für Racer?

Cube Nuroad SLX: Günstig Graveln ohne Gewichtsnachteil

Supacaz eGrip

Supacaz eGrip im Test: Kalifornischer Komfort für ausgiebege Touren

Ähnliche Beiträge

  • Radsport: Paris – Nizza #1: Dylan Groenewegen siegt knapp vor Caleb Ewan
  • Radsport: Paris-Nizza #2: Dylan Groenewegen erneut viel zu stark
  • Paris-Nizza #8: Sheffield & Jorgenson jubeln in Nizza
  • Paris-Nizza #7: Storer gewinnt im Schnee von Auron
  • Paris-Nizza #6: Mads Pedersen siegt nach Visma-Spektakel
  • Velomotion Team
  • Mediafacts
  • Impressum
  • Datenschutz/ DSGVO

© 2026 · Velomotion GmbH